Zum Inhalt springen

Kategorie: kfmw.stuff

Mix: Das Kraftfuttermischwerk – Frühblüher

Und damit die neue Seite auch gleich etwas Futter hat, hier ein frisch exportierter Mix mit jeder Menge Deephouse.

[audio:https://www.kraftfuttermischwerk.de/music/Fruehblueher.mp3]
(Direktdownload)

Tracklist:
Gold Panda – An Iceberg Hurled Northward Through Clouds
Radiohead – Codex (Hannes Fischer Edit)
Matams – On a Dark Day
Spiral Dub – Feedback Control (Havantepe Version)
Jacksonville – Twilight Industries
The Brandt Brauer Frick Ensemble – Pretend (Soul Clap Remix)
Console & Marek Hemmann – Leaving a Century (Marek Hemmann Remix)
Addex – Gratitude feat. Christoph Kardek
Motor City Drum Ensemble – L.O.V.E.
Recloose – Feels Like Magic feat. B. Slade (Vocal Mix)
Alex Sosa – DeepMosta
Dominik Eulberg – Der Tanz Der Gluehwuermchen (Kollektiv Turmstrasse. Dirt Glow Remix)
Fluxion – Inductance
Deep Hope – Toward An Uncertain Future
Two Armadillos – Another One… (For Larry)
Benjamin Damage & Doc Daneeka – Charlottenburg (Live)
Dillon – Thirteen Thirtyfive

11 Kommentare

Eine Seite nur für die Musik: Das Kraftfuttermischwerk – The Juke Box

Vor fast genau fünf Jahren warf ich Musik und Blog komplett ineinander und schrieb: „So. Ich habe die eigentliche kfmw-Homepage komplett aus dem Netz genommen und alles auf das Blog geleitet. Einerseits hatte ich keinen Bock, immer alles doppelt und dreifach zu schreiben und andererseits finde ich das nur konsequent.“

Heute schreibe ich, dass ich damit zunehmend unzufriedener wurde, denn neben dem Blog mache ich in erster Linie immer noch gerne Musik, die hier mitunter etwas untergeht. Die Own Music Seite ist sehr unübersichtlich und man muss ewig klicken, um dort bestimmte Dinge zu finden. Das habe ich jetzt geändert, in dem ich eine eigene Domain samt neuer Seite bezogen habe, die einzig das hat, was ich in den letzten Jahren mit Musik gemacht habe. Alle Release, Live-Mitschnitte, Mixe Videos und Specials. Es gibt nur eine Index-Seite von der alles mit einem Klick ansehbar und mit zweit Klicks hör- bzw. ladbar ist. The Juke Box. Das war ein Haufen Arbeit, aber ich denke die hat sich gelohnt. Und weil es aussieht wie eine Juke Box, heißt das da auch so. Klar.

Hier ändert sich dadurch nichts. Ich packe auch hier alle musikalischen Neuigkeiten rein, will die dort aber gesondert haben – ganz übersichtlich.

Und wer Lust auf Musik von mir hat, klickt dahin und kann stundenlang Musik von mir hören.

Das war es schon.

22 Kommentare

Mix: Das Kraftfuttermischwerk – Mauersegeln


Ich habe am letzten Freitag die Freude gehabt, auf der Geburtstagsfeier von dem mir hoch geschätzten Björn Grau im Berliner Mauersegler Musik auflegen zu dürfen. Als er mich fragte, sagte ich umgehend zu, ohne das mir klar war, dass das musikalisch eine sehr gemischte Veranstaltung werden sollte, was eigentlich so gar nicht mein Ding ist. Wenn mich sonst wer irgendwo hinbucht, wissen die was sie kriegen und was die Leute auf dem jeweiligen Dance haben wollen. Hier war das anders. Ich wusste, es würde auch Indie-Mucke geben und überhaupt in einer wirren Mischung enden. Also überlegte ich hin und her und entschied mich dazu, Deep House zu sortieren und hoffte, dass das irgendwie die richtige Wahl sei. War es dann glücklicherweise auch und irgendwie lief das dann auch ganz gut auf 122. Weil die mir ja meistens schon reichen. Vorneweg eher Ruhiges, etwas Frisches auch und hintenraus dann einmal durch meine persönlichen Hits, denn so ganz ohne die wollte ich dann doch nicht wieder gehen. Überhaupt hatte ich dann doch Lust, gerne noch etwas länger zu machen. Nächstes Mal dann vielleicht.

[audio:https://www.kraftfuttermischwerk.de/music/Mauersegeln.mp3]
(Direktdownload)

Tracklist:
Kadebostan & Laolu – Salomé (Kadebostan version)
Kadestoban – Mother Cries
Claptone – Cream
Moti Brothers – Orange
Patrick Zigon – Black Out (feat. Paulo Olarte)
Ryan Davis – The Wolve (Nhar Remix)
AFMB – Back up Days
Olderic & Alex Piccini – Armonium (El Mundo & Satori Mix)
Estetique – Alice Dreams
Clockwork – It’s You Again (Lee Foss Meets Robert James In The Art Department Remix)
Télépopmusik – Breathe
RaucherEcke – Chordhose
Animal Trainer – The First
Rebotini – Cm (Chloé Remix)
Falko Brocksieper – Frantic Formula
Lemon Popsicle – The Heat Is On (Sebo,Madmotormiquel & Nayan Soukie Remix)
Dapayk & Padberg – Sugar (Pan-Pot Remix)
Luomo – Spy (Penner + Muder Remix)
Kollektiv Turmstrasse – Was Bleibt (Jimpster Vocal Remix)
Carl Craig – At Les (Christian Smith’s Hypnotica Remix)
Youandewan – 1988
Lovebirds feat. Stee Downes – Want You In My Soul

19 Kommentare

Morgen: MoGreens und icke mit unseren liebsten Drum ’n‘ Bass Vinyls in Saetchmos Echokammer


Nach meinem letzten Besuch in Saetchmos Sendung namens „Echochamber“ sagte ich zu ihm, ich würde wiederkommen, wenn wir dort ein kleines Drum ’n‘ Bass Special fahren würden, zu dem ich all meine Lieblingsplatten aus den 90ern mitbringen dürfte. Morgen also machen wir das. Außerdem kommt der Kollege Mogreens mit, der seine Schätzchen auch mal gleich noch raus sortiert hat. Strictly D’n’B, strictly Vinyl. Los geht es um 22:00 Uhr, den Livestream zur Sendung findet man dann hier. Platten sind sortiert, ick freu ma.

6 Kommentare

Mix: Das Kraftfuttermischwerk – Später Schnee


(Foto von dermuetzenmax)

Ich saß letzte Nacht vor meiner iTunes Bibliothek und dachte, schmeiß doch mal alles in einen Ordner, was du schon immer mal in einem Mix haben wolltest – ganz egal, ob das nun stilistisch oder von der Geschwindigkeit her gut zusammen passen muss. Gesagt, getan, ich war dann bei gut 35 Tracks und hatte dann gleich noch angefangen. Mit dabei alles, was ich besonders gerne mag und was mit keinem geraden Beat um die Ecke kommt. Klassische Downbeats, Dubs, NuJazz, bissl Dubstep, allerhand winterliche Melancholie, ganz viel Piano und – festhalten – Hip Hop, wie ich ihn einst mochte. Zu guter letzt dann eine Schlager-Nummer, die sich bei euch mindestens für die nächsten drei Tag in die Birne schrauben dürfte. Also einfach mal quer durch den Gemüseauslage. Den Rest verrät die Playlist. Und ja klar, bevor wieder jemand fragt, hier dürft ihr auch kiffen.

[audio:https://www.kraftfuttermischwerk.de/music/Sp%C3%A4ter%20Schnee.mp3]
(Direktdownload | 01:27:28 | 192 kBit/s | 120,6 MB)

Tracklist:
01 Aphex Twin – Rhubarb
02 Boxcutter – Gave Dub
03 Bloc Party – Where is Home? (Burial Remix)
04 Ben Lukas Boysen – And By Sweet I Mean
05 Mellowbag – Illusion
06 Count Basic – Gotta Jazz (remixed By Richard Dorfmeister)
07 The Streets – On The Edge Of A Cliff
08 Soultek – Lost In Love
09 Existance – Miles Apart
10 Robag Wruhme – Polsh Dutto
11 Desolate – Cathartic
12 Stina Nordenstamm – Murder in Mairyland Park
13 Björk – All is full of Love (In Love with Funkstörung Remix)
14 Boards of Canada – 1669
15 The Glitch Mob – Palace of the Innocents
16 Dubtractor – Scary HH Loop
17 Arrial – Terminal 4
18 Sonde – Digital Sun
19 Deluge – The Crush
20 Banzai Republic – Fætter Dub
21 Jean Michel – A Completly Normal Improbability
22 The Notwist – Lichter 01
23 Inga & Wolf – Gute Nacht, Freunde

18 Kommentare

45 Tage am Wolkenberg im Himalaya

Ich hatte mir ja immer ein Video zu „Am Wolkenberg“ gewünscht. Als ich heute Morgen dieses Timelapse Video sah, welches in 45 Tagen im Himalaya aufgenommen wurde, dachte ich, dass es genau dieses sein sollte. Eigentlich. Ist es aber nicht. Allerdings habe ich daraufhin den alten Schlager auf Soundcloud geschubst, was lange überfällig war.

Ich mache jetzt folgendes: ich mute das Video, und mache dazu den Wolkenberg an. Könnt ihr auch tun, müsst ihr aber nicht.


(Direktlink)

7 Kommentare

Tschüss, macht’s gut, bis nächstes Jahr und danke!


(Foto unter CC von ScriS)

Ich hau gleich ab. Dorthin, wo sich Hase und Igel „Gute Nacht“ sagen, bevor der Fuchs dann beide frisst. In die Brandenburger Steppe. Dorthin, wo ich ich zum Jahreswechsel am liebsten bin. Das als Info.

Und dann aber schiebe ich erstmal das „und danke“ vor:
Ich bekam in den letzten Wochen täglich Mails, von Menschen, die sich für das bedankten, was ich hier täglich an Unsinn fabriziere. Ich will ehrlich sein, ich kann mit so was nicht sonderlich gut umgehen. Ich hätte natürlich jedem der Schreibenden antworten können und ihm schreiben können, dass dieses Danke gar nicht nötig nicht sei, weil ich das, was ich mache über die Jahre wirklich verdammt lieb gewonnen habe. Und ihr alle, die ihr mir da geschrieben habt: ihr müsst mir nicht danken! Ich danke euch! Dafür, dass ihr meine unberechenbaren Kapriolen aushaltet, dafür, dass ihr diese sogar zu mögen scheint. Dafür, dass euch von der Popmusik nicht die Birne versauen lasst. Dafür, dass ihr Bilder liebt, die Schönheit dieser Welt, die Freiheit auch. Und dafür, dass ihr die Liebe liebt! Denn ohne die, gäbe es dieses Blog womöglich gar nicht. Danke dafür, dass ihr mich hier mittlerweile „mein Ding“ machen lasst und es trotzdem irgendwie mögt. (Außer die Tierschutzkiste, aber das bekommen wir auch noch hin – wenn sich diese Fundis mal endlich den Stock aus dem Arsch ziehen.) Renè schrieb bei sich mal, Nerdcore stünde auf den Schultern von Giganten. Ich okkupiere das mal ganz frech und sage: „Mein Blog steht auf den Schultern von Giganten“, auf euren Schultern. Deshalb danke ich. Euch.

Mit Statistiken werde ich hier keinem auf den Saque gehen, auch wenn sich so viele Leute wie nie zuvor hier her verirren. Alle Beiträge hier drin sind die Besten im Jahr 2011. Weil sie das Jahr als solches ausmachen.

Und jetzt noch meinen Mix des Jahres 2011 und ich habe hunderte gehört. Vandera mixte sich im Juli diesen Jahres in 60 Minuten durch genau 60 deepe Dubstep-Tracks und verband diese so genial, als wäre dieser Mix zu einem langen Track von 60 Minuten produziert worden. Es gab in diesem Jahr verdammt viele gute Mixe, aber über den geht nichts drüber. Wenn Kryptic Minds ihr Fusion Set geshart hätten, wäre das anders. Haben sie aber nicht.


(Direktdownload)

Das Album des Jahres kam von Casper, der Tweet des Jahres von @antiprodukt. Auch, wenn die den selber gar nicht so toll fand, bringt er all meine Verwunderung über die differenzierten Wahrnehmungen im Internetz in nicht mal 140 Zeichen auf einen dicken fetten Punkt.

Und jetzt tanzt, lacht euch das Zwerchfell aus dem Körper, lebt und liebt! Liebt. Liebt. Wir sehen uns 2012. Schön, dass ihr bis hierher dabei wart.

12 Kommentare