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Kategorie: Kopfkinomusik

Wie Suzanne Ciani in den 80ern einen Soundtrack für einen Flipper-Automaten kreierte

Ich habe nie darüber nachgedacht, dass die Sounds für so Flipper, an denen ich viele Stunden meiner Jugend verbracht habe, ja wohl eher nicht zufällig in diese Automaten gekommen sind. Auch darüber haben sich Leute vorher Gedanken gemacht. Na klar.

Jedenfalls hat Suzanne Ciani, Pionierin der elektronischen Musik, in der 1980er Jahren den Auftrag bekommen, einen Soundtrack für einen Pinball zu kreieren – und hat geliefert. Spannende Aufgabe. Diese Kurz-Doku zeigt den Prozess.

Diesen Soundtrack, den Ciani für den Xenon Pinball geamcht hatte, gibt es mittlerweile auf Vinyl.


(Direktlink, via Kottke)

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Trettmann – 6 Nullen

Erste Single zum erst verschobenen und nun am 17.03 erscheinenden neuen Trettmann Album „Insomnia““. Kommt mit Features von Henning May, Lena, 255, Paula Hartmann, Levin Liam, Herbert Grönemeyer, Bilderbuch und Nina Chuba. Keine Ahnung, ob das Ding so groß werden kann, wie „DIY“ und „Trettmann“ es waren, aber die Nummer hier hat mich schon mal.


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Über einen Plattenladen, der in Hong Kong die seltensten Platten der Welt ausstellt

Sam the record man hat mit dem Record Museum Hong Kong einen Laden, der Record Shop und Museum gleichzeitig ist. Außerdem stellt er dort alle möglichen audiophilen Relikte aus der Vergangenheit aus. Zu seiner Plattensammlung zählen einige Exponate, die zu den seltensten der Welt gezählt werden dürften.

Inside an ordinary building on an ordinary street in Hong Kong is one of the world’s most valuable record collections.

James Tang has spent the past five decades collecting rare vinyl, cassettes, and CDs. He has over 20,000 records, including original master recordings of the Beatles, Pink Floyd, and Nat King Cole.


(Direktlink, via Blogbuzzter)

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Biodata to MIDI – wenn Pflanzen Musik machen

Der Synth-Designer Love Hultén hat ein paar Pflanzen verkabelt und diese per MIDI-Daten Musik erzeugen lassen.

Desert Songs uses Plantwave – a small device that translates biodata from organic material into MIDI. It’s not magic and the plants are not composing, it’s simply biofeedback creating true organic „randomness“. Tiny changes in electrical current – the plants act as variable resistors. Cacti was used for this project due to their very sparse and sporadic activity. The cacti garden includes a few different specimens hooked up to probes, and outputs for individual plants can be changed as you go using patch points upfront. The MIDI signals are sent to a Korg NTS-1 for simple waveshaping and then drenched in atmosphere using the Microcosm from Hologram Electronics. To complete the biolab environment look, a custom MIDI visualizer was made mimicking chloroplasts under microscope.


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Plattenlabel der Black Eyed Peas verklagt Hersteller eines kackenden Einhorn-Spielzeugs

BMG Rights Management, Label und Herausgeber der Black Eyed Peas, hat in den USA einen Spielzeughersteller verklagt, weil dieser in einem Werbeclip für Glitzerschleim kackende Einhorn-Spielzeuge einen Song benutzt, der laut BMG zu nahe an dem 2005er Black Eyed Peas Hit „My Humps“ klänge. Dafür gab es von BMG keine Genehmigung. Dafür eine Aufforderung zur Unterlassung, die von dem Spielzeughersteller ignoriert worden sei. Nun soll ein Gericht entscheiden.


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Eine lange Nacht über Janis Joplin: Der „Kozmic Blues“ einer Pionierin

Janis Joplin wäre letzte Woche 80 Jahre alt geworden. Deutschlandfunk Kultur hat zu diesem Anlass eine lange Nacht über ihr Leben und ihr Schaffen produziert, die gut 3 Stunden geht.

Mitten im männlich dominierten Musikgeschäft war Janis Joplin eine Ausnahmesängerin und selbstbewusste Künstlerin. Musikerinnen verschiedener Stilrichtungen dient sie bis heute als Inspiration. Am 19. Januar hätte sie ihren 80. Geburtstag gefeiert.

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Pendelwelle auf einem Regenbogen, die zwei Stunden braucht, um in ihren Ausgangszustand zurückzukehren

Samstags kann man sich ja auch mal etwas Zeit nehmen und vielleicht diesem mich faszinierenden Pendel dabei zusehen, wie es mal eben zwei Stunden dabei braucht, um aus einer Geraden wieder eine Gerade werden zu lassen. Und wer es bis dahin noch nicht glauben mag, fängt einfach noch mal von vorne an. Dabei klingt das dann auch noch recht hübsch.


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