Experten unter sich. ;)
(Direktlink, via MeFi)
-->
Zum Inhalt springenFür mich endet heute ein recht schöne Urlaubswoche, die ich bis gestern bei ganz lieben Menschen in Wien verbringen durfte. Heute das alles ausklingen lassen, Feedreader leeren, bisschen an den Fahrrädern puzzeln, später kochen. Das macht sich natürlich alles viel schöner mit Musik. Ganz besonders dann, wenn diese so zauberschön wie dieser Mix von Bonjour Ben durch die Boxen kommt. Aneinander gefädelte Downbeat-Perlen mit Einladung zum Tagträumen. Ich lass das gute Werk bestimmt noch ein paar Mal durchlaufen heute. Passt auch irgendwie zum schmuddeligen Wetter da draußen und macht das irgendwie erträglicher.
Einen Kommentar hinterlassenLetzte Woche erschien bei Deutsche Grammophone Ólafur Arnalds‘ Album „Some kind of peace – Piano reworks“, das hier seit Tagen im Loop läuft. Ich hänge hier gerade verkatert in Wien rum, schaue in den grauen, nebligen Herbsttag und denke, dass es dafür einfach keinen passenderen Soundtrack geben kann. Wunderschön, das Album, zu dem wir hier jetzt ein wenig übers Land fahren werden. Hier bleibt es die Tage etwas ruhiger. So wie diese Musik.
Ein KommentarIch stand ewig nicht mehr auf dem Brett und wüsste gar nicht, was ich wenn ich mal wieder drauf stehen sollte, hören würde. Max meint, das hier sein ein passender Soundtrack dazu. Klar gibt es da natürlich subjektive Vorlieben, was Genres und so betrifft, aber ich kann mir dieses Tape ganz wunderbar dazu vorstellen. Geht bestimmt auch auf dem Rad. Probiere ich später mal aus. Sehr gut gemixt auch.
Einen Kommentar hinterlassenDieser Mix von Glenn Shaw begleitet mich auf dem Rad seit gestern im Loop und bringt mir bei jedem Durchlauf ein richtig schön breites Lächeln ins Gesicht. Da brummt und knarzt und drückt und schiebt es bei doch moderater Geschwindigkeit an allen Ecken und Kanten. Und hin und wieder zwirbelt eine kleine Acid-Line hindurch. Sehr feines Ding.
Einen Kommentar hinterlassen
Frauen hinter den Decks gab es schon als ich in den 1990ern Techno lieben lernte. Damals allerdings waren das gefühlt deutlich weniger, als das heute der Fall ist, wobei die Szene immer noch von Männern dominiert wird. Auch wenn die weiblichen DJs so gar nicht schlechter sind und nicht wenige zu meinen absoluten Favoriten zählen.
ARD-Kultur hat einige auflegende Künstlerinnen bei ihren Nachtwerk in der Szene begleitet und mit ihnen über genau die selbe gesprochen und eine fünfteilige Serie darüber online im Stream. Es geht um ihre Jobs, Stigmatisierungen, Diskriminierung, Sexismen, Alkohol und Drogen gesprochen. Sehenswert.
(via Groove)
Laut ESA ziemlich genau so. „The result is pretty scary.“ Das will ja quasi gesamplet werden.
Launched in 2013, ESA’s trio of Swarm satellites are being used to understand exactly how our magnetic field is generated by measuring precisely the magnetic signals that stem not only from Earth’s core, but also from the mantle, crust and oceans, as well as from the ionosphere and magnetosphere. Swarm is also leading to new insights into weather in space.
Musician and project supporter Klaus Nielsen, from the Technical University of Denmark, explains, „The team used data from ESA’s Swarm satellites, as well as other sources, and used these magnetic signals to manipulate and control a sonic representation of the core field. The project has certainly been a rewarding exercise in bringing art and science together.“
It might sound like the stuff of nightmares, but, remarkably, this audio clip represents the magnetic field generated by Earth’s core and a solar storm.
(via BoingBoing)
Einen Kommentar hinterlassenLinus Akesson hat sich aus zwei C64, jeder Menge 5,25er Floppy Disks und meterweise Gewebeklebeband ein Instrument gebaut, das wie ein Akkordion gespielt wird und wie eine 8-Bit-Chiptunemaschine klingt. In der Summe ganz schön geiles Gerät mit sehr uniquem Sound.
(Direktlink, via Max)
Hier ist von „The most famous bass line of all time“ die Rede, was natürlich Quatsch ist, denn die kommt eindeutig von Moloko zu „The time is now“, aber dennoch catcht die Bassline von Queens „Under Pressure“ enorm. Schon, wenn sie nicht wie hier von 200 Bassisten gespielt wird, aber so ist auch schön.
(Direktlink, via Laughing Squid)