Der Flötist Paul Harvey hat sich mit einer ziemlich großen Flöte in einen ziemlich langen Tunnel in Wisconsin gestellt, um dort das Herr der Ringe Theme zu intonieren. So wird der Tunnel zu einem Effektgerät, das einen ganz wunderbaren Hall mitbringt.
Ich finde ja, dass man bei There I Ruined It mittlerweile nicht mehr von „ruinieren“ sprechen sollte, sondern eher vom Veredeln. Wie ein mal mehr sehr großartig.
Im Juni 1985 spielten der damals 17-jährige LL Cool J und sein DJ Cut Creator am Colby College in Waterville, Maine, vor etwa 120 Zuschauern. LL Cool J war zu diesem Zeitpunkt noch eher unbekannt, sein erstes Album lag noch vor ihm, die Begeisterung im Publikum hielt sich in Grenzen, der Job wurde trotzdem gemacht.
Der Sohn des damaligen Veranstalters hat das Videomaterial von einer VHS digitalisiert und fügt dazu:
LL was paid $500 for the show. Since he was the only rap act, he was worried it would a be short performance, so my dad suggested he fill it in with the scratching and beat boxing.
LL was signed to Def Jam. My dad tried to get RUN DMC, but could not afford them, so Def Jam told him he should bring up LL Cool J.
Wir wissen, dass der Amen Break eines der am häufigsten genutzten Samples aller Zeiten ist und seine Reminiszenz in wahrscheinlich allen Musikgenres außer dem Schlager erfahren hat. DJ Remix hat sich jetzt mal alle Drum & Bass Tunes genommen, in denen der Loop mal mehr mal weniger präsent eingebaut wurde und diese schöne Sause daraus gebastelt. Einer musste es mal tun. Amen.
Tribute to the Amen Break. All Amen Drum & Bass Tunes Mix.
Respect to those that made the tunes – all purchased on Bandcamp
Deep Jungle. Equinox. Scientific Wax. Sonar’s Ghost. Future Retro. Tim Reaper. Amenology. Subjects. ASC. Dwarde. AKO Beatz. ED Rush. Headz. Riffz. Dillinja. John Rolodex. Loomi5….
Fragte sich der Musiker Bernth offensichtlich, füllte seine Klampfe mit Wasser und spielte darauf. Und das klingt dann irgendwie fluide, finde ich. Geile Idee.
By rocking it back and forth, the water sounds mix with my playing. You can barely hear it with subtle movements. This is the last song I’ll ever be able to play on this guitar.
Wer mal seine extralange Entspannungsphase optisch angemessen untermalen will, sollte mit diesem acht Stunden langen Video ganz gut bedient sein. Es zeigt haufenweise durch KI generierte Bilder, die zu Ambient Sounds per Morphing ineinander fließen.
Was hier im Kleinen beginnt endet mit dem Spielen der größten Flöte der Welt – und die ist wirklich sehr, sehr groß. So groß, dass man sie genau genommen nur zu dritt spielen kann.
Die siebenjährige Emilie sitzt am Piano und spielt für ihren Hund Sharky Henry Mancinis „Moon River“. Sharky hängt derweil auf dem Instrument rum und nimmt es so hin.
Herrlichste liquide Drum & Bass Rutsche, für die sich Vandera hier in 69 Minuten durch nicht weniger als 45 Tracks mixt. Happy Weekend mit Trommeln auf Bass. Ich kam bisher nicht dazu, kann es aber kaum abwarten, das Ding auf dem Rad zu hören.
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