Zum Inhalt springen

Kategorie: Kopfkinomusik

Doku-Serie: Techno House Deutschland


(Direktlink)

Die achtteilige Doku-Serie Techno House Deutschland kann ab jetzt in der ARD-Mediathek gesehen werden und lässt bei mir nicht wenige Erinnerungen an völlig durchgedrehte Jahre wieder hochkommen. Es war schlichtweg wunderbar, Teil dieser Kulturrevolution sein zu können und es immer noch zu sein. Was für eine Zeit!

Elektronische Musik aus Deutschland ist weltweit berühmt. Partytouristen aus der ganzen Welt kommen deshalb nach Berlin. Der Ausgangspunkt ist in den 90ern Sven Väths legendärer Club Omen. In ganz Deutschland entsteht eine lebendige Techno-Szene. Im Osten entwickelt sich Leipzig zu einem Zentrum. Abseits der Metropolen entstehen legendäre Orte, wie die Nature One, eines der größten Festivals Europas. Warum Techno und House in Deutschland so erfolgreich sind, erzählen Sven Väth, Monika Kruse, Paul van Dyk, Anja Schneider, Matthias Tanzmann und viele mehr.

Ein Kommentar

Marc Rebillet plays a Festival

Ich wäre im Juni ja sehr gerne zu Marc Rebillet in Berlin gegangen, was nicht ging, da ich an dem Abend auf der Fusion gespielt habe. Dann halt jetzt eben aus der Konserve: „Fully improvised in the Roman Theater at Jazz à Vienne festival on July 6, 2022.“ Geiler Tüp.


(Direktlink)

Ein Kommentar

Mix: The Way Listening by Marie Wilhelmine Anders

Ich habe diesen Mix auf Empfehlung von Thaddeus mit in den Urlaub genommen und ihn dort hoch und runter laufen lassen, weil er mir dort einfach ganz wunderbar in die Stimmung passte – und das auch jetzt immer noch tut.

Die Berliner Komponistin, Musikerin, Performerin und DJ Marie Wilhelmine Anders verpackt genau diesen Ansatz in einen wunderbar smoothen Mix, gesplittet in drei Teile. Es beginnt mit der Art von Drum and Bass, der früher mal „abstract“ hieß, verliert sich im Burial’schen Sound- und Beat-Design und nimmt dann wieder bunt getupfte Fahrt auf. Brillant, nicht zuletzt weil so unfassbar leicht in aller Deepness.

Tracklist:
Part 1
1) Godfather Sage & FIRST AID – A Better Day (Noisy Meditation)
2) Sunchase – Restored (Remastered)
3) Marie Wilhelmine Anders – Through The Broken Edge Of Tiles (Triplicate Records)
4) Godfather Sage – P.E.A.C.E. (Alveol’s Inner Peace Remix) (Noisy Meditation)

Part 2
5) Sunchase – Potato Outro (Kashtan Records)
6) Burial – Untitiled (Hyperdub)
7) Burial – Untitiled (Hyperdub)
8) Stiver – Headspace (Free Downloads)
9) Sunchase – Mountain Top (Remastered)
10) Burial – Distant Lights (Hyperdub)
11) Stiver – Loss (Free Downloads)
12) Burial – New Love (Hyperdub)
13) Burial – Strange Neighbourhood (Hyperdub)

Part 3
14) Godfather Sage – P.E.A.C.E. (Original Mix) (Noisy Meditation)
15) Sunchase – Violet (Remastered)
16) Sunchase – Elevator Dance (Kashtan Records)
17) Marie Wilhelmine Anders – A Tide Of Song (Triplicate Records)

Einen Kommentar hinterlassen

Eigentlich heißen wir Klaus & Dominik ist auch dabei @ Frei Körper Küste Fusion 2022

Die großartigen Eigentlich heißen wir Klaus & Dominik ist auch dabei Sonntagmorgen an der Frei Körper Küste. Wäre ich sehr, gerne dabei gewesen, bin aber bei Frida angebacken und konnte da nicht weg. Gut, dass die Jungs das konserviert haben. Eigentlich wollte ich jetzt im Bulli Richtung Italien sitzen, habe aber immer noch positive Corona-Tests und hoffe, dass die Shice jetzt endlich mal weg geht. Ich will in den Urlaub! Aber immerhin habe ich dank Eigentlich heißen wir Klaus & Dominik hiermit den perfekten Isolationssound.

Einen Kommentar hinterlassen

Als The Cure 1981 von Robert Palmers Managern aufgefordert wurden, ihr Set zu kürzen, spielen sie eine 9-minütige Version von „A Forest“

Schöne Pop-Anekdote. Als The Cure 1981 beim Werchter Festival in Belgien auftreten, gehören sie noch nicht ganz zu den Headlinern. Diese waren dort damals Dire Straits und Robert Palmer. Wie auf Festivals üblich entstand beim Bühnenplan ein Delay und The Cure spielten später, als eigentlich geplant. Das fand das Management von Robert Palmer nicht ganz so geil und bat die Band, ihr Programm zu kürzen. Diese spielte dann zum Abschluss ihres Sets „A Forest“, ein Song, der eigentlich um die fünf Minuten lang ist, Mittelfinger-like in einer neunminütigen Version. „Fuck Robert Palmer, Fuck Rock and Roll!“


(Direktlink)

2 Kommentare