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Kategorie: Kopfkinomusik

Drum & Bass On The Bike Berlin

Ich wäre da heute voll gerne dabei gewesen, aber der großartige SVB 03 hatte heute das letzte Heimspiel der Saison auf’m Kiez und es gab Bier, ein paar zusätzliche Kilometer auf dem Rad, Sonne und ein tolles Fußballspiel, das dann in der letzten Minute auch und ganz verdient mal endlich wieder gewonnen wurde. Reicht am Ende nicht für die Zeckenmeisterschaft in der Regionalliga Nordost, die hat sich gestern Chemie Leipzig in einem geilen Derby gegen scheiß Lok festgeklopft. Und die dürfen das, denn die mag ich auch. Sehr. Sei es drum.

Dom Wihtling war heute mit seinem D&B Lastenrad in Berlin unterwegs – und er war natürlich nicht allein. Ich packe hier mal eben das FB-Embed rein und switche dann auf YT, wenn es denn da sein sollte. Keep it rollin! Und ich sehe mindestens ein Mixte. <3 https://www.youtube.com/watch?v=pKoGFHkn1L4 (Direktlink)

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The evolution of the trap drum set

In April 2011, Wynton Marsalis launched “Hidden in Plain View: Meanings in American Music,” a three-year performance and lecture series at Harvard University. The six lecture series began with “Music as Metaphor,” an interpretation of the many unobserved symbols in American music and their illumination of the democratic process, and featured performances by Marsalis alongside Ali Jackson (drums), Dan Nimmer (piano), Walter Blanding (tenor sax), Carlos Henriquez (bass), James Chirillo (guitar and banjo), and Mark O’Connor (violin).


(Direktlink)

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Saint – Spring 2022 Mix

Wenn der Algorithmus on Point trifft, passiert es, dass er mir derartige Perlen vor die Füße, oder besser, in den Browser spült. Ich kannte den Schweizer Produzenten Saint bisher nicht, bin aber außerordentlich froh, dass sich das gestern geändert hat. Denn nichts, was er in diesem wunderbaren optimistisch froh stimmenden Mix zusammen bringt, vertont den draußen blühenden Frühling passender. Wirklich nicht. Und der Sommer kommt ja auch noch.

Tracklist:
1. WhoMadeWho – Abu Simbel (Extended)
2. Mojoo, Arodes – Reborn (Original Mix)
3. Howling – Need You Now (Adriatique Remix)
4. Colyn – Resolve (Original Mix)
5. SAINT – Hope (Original Mix)
6. Mathame – For Every Forever (Original Mix)
7. Stephan Bodzin – Diamant (Original Mix)
8. Stephan Bodzin – Earth (Mind Against Remix)
9. SAINT – Resurrection (Original Mix)
10. Innellea – Confronted Reality (Original Mix)
11. RÜFÜS DU SOL – I Don’t Wanna Leave (Innellea Remix)
12. Agents Of Time – The Mirage (Original Mix)
13. Tale Of Us, Pete Tong – Time (feat. Jules Buckley) (Original Mix)

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Bassklatsche: Dirty Sound Sessions featuring M!NGO

M!INGO lässt mit seinem Zweistünder für Dirty Sound Sessions hier jetzt mal richtig die Lok durchfahren. Bassklatsche direkt auf die Schnauzi, die zudem auf dem Rad auch ganz wunderbar als Trittfrequenzverstärker funktioniert. Also so richtig. Manchmal muss es eben mehr Bass sein.

Tracklist:
Fyoomz – Splinter in Your Mind
SubLab – White Blossom
Remnant.Exe – Nexus
Ivoryghost – Meridian
Klasey Jones & The Wildcatz – Hands Of Time
Muzz – Born For This (Aekae Remix)
G Jones – Arbiters Theme (Cerdin Remix)
Ennja – Arashi
Ennja – Duality
MAYVEN – Someone Out There
Altare – Lost
Bafu – Ether
Dxxdly – Wait For Me
Artonoise – A New Face
ENiGMA Dubz – Lost Souls
Pholo – Bugatti Blues
Mirror Maze – Catalyst
Ivy Lab – Suzuki (Gaszia’s 160 Edit)
Hyperforms – SANDSTORM VIP
KRANE, Juelz & Heimanu – Moonbeams
Heimanu – Die Awake
Sudoverse – Flamethrower
memphis. – Silvia (feat. NIVEK FFORHS)
The XX – On Hold (Sorsari Bootleg)
Hippie Sabotage – Peyote
Deadcrow – Crush
Angel Cannon – Sentinel
Psylla – Drown
Maysev – Realize

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Space Requiem – A Tribute to Klaus Schulze

Low Light Mixes mit einem Tribute-Mix, dass sich dem musikalischen Schaffen des kürzlich verstorbenen Ambientpioniers Klaus Schulze widmet. Für einen Montag vielleicht etwas zurückhaltend, aber der wird ja nicht schlecht.


Tracklist:
00:00 Klaus Schulze – Floating (Moondawn 1976)
07:09 Ash Ra Tempel – Amboss (Ash Ra Tempel 1971)
10:20 Michael Shrieve & Kevin Shrieve & KS – Communique (Transfer Station Blue 1984)
23:10 Pete Namlook & KS – Set the control for the heart of the mother 5 (Dark Side of the Moog 9 2002)
30:48 Lisa Gerrard & KS – Unity (Come Quietly 2009)
32:15 Klaus Schulze – Dune (Dune 1979)
37:55 Cosmic Jokers – Galactic Joke (Cosmic Jokers 1973)
41:50 Stomu Yamashta – Space Requiem (Go 1976)
42:53 Klaus Schulze – Minority Report (Eternal: The 70th Birthday Edition 2017)
55:55 Klaus Schulze – My Ty She (Ballet 3 2007)
1:28:50 Richard Wahnfried – The End – Someday (Trancelation 1994)
1:32:45 end

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Paar findet nach Hauskauf 200 Kassetten mit DJ-Mixen von 1979 bis 1999 und veröffentlicht sie auf Mixcloud

Peter Kriss und Nate Pinsley haben im letzten Sommer auf Fire Island ein Strandhaus bezogen und Bestandsaufnahme gemacht, was in jenem Haus alles zu vorrätig war. Dabei stießen sie auf eine Sammlung von aufgenommenen Kassetten, die offenbar sehr gut sortier und beschriftet waren. Auf jenen Kassetten befanden sich allerhand DJ-Mixe, die in den Jahren von 1979 bis 1999 dort in der Nähe in irgendwelchen Clubs oder auch auf Privatpartys gespielt und aufgenommen wurden. Von mitunter echten Pionieren der Disco-, House-, und DJ-Szene. Die 200 von ihnen gefundenen Mixe haben sie von einem befreundeten DJ remastern und digitalisieren lassen, um sie dann auf Mixcloud für jedermann zugänglich zu machen: The Pine Walk Collection.
Schöne Geschichte, die uns mit dieser Sammlung an den Anfängen der Housemusik teilhaben lässt und als solche ein vielleicht einzigartiges Zeitdokument sein dürfte.

Die New York Times hat eine ausführliche Story dazu:

The tapes, which were accumulated from 1979 to 1999, capture the sonic evolution of disco into more modern house music — often on the very same night. More than a catalog, the tapes are the soundtrack to a critical juncture in gay history as the AIDS crisis emerged and a new generation of activists fought for their rights and survival.


(via MeFi)

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