Das Kaleidoscope Orchestra hatte sich im Februar zusammengetan um ein Daft Punk Medley zu spielen. Daft Punk geht also auch orchestral gut ins Ohr. Hätte mich sehr über „Rollin‘ and scratchin'“ gefreut, glaube aber, dass das als Orchester-Version nicht ganz so gut klappt.
Der Trailer für die in sechs Tagen auf YouTube Premiere feiernde Doku Drum & Bass – The Movement sieht schon mal recht vielversprechend aus. Da gucke ich doch glatt mal rein.
20 years that changed our lives: Drum & Bass: The Movement is a feature-length documentary that captures a specific and intense slice of drum & bass and jungle culture’s rapid acceleration from 1996 – 2016. Brought to you by Drum&BassArena, featuring Goldie, Andy C, Roni Size, DJ Flight, Grooverider, Ed Rush & Optical, Mefjus, Friction, El Hornet, Chase & Status, plus many more pioneers, as well as exclusive unseen footage from our scene’s rich history.
Drum & Bass: The Movement explores how a unique UK club culture rose from an underground movement to become a global phenomenon infiltrating and influencing disciplines from mainstream pop music to video games. From dubplates to mainstream crossovers, to the labels, the tracks and the clubs that shaped the game, Drum & Bass: The Movement is a snapshot of jungle drum & bass history and how it’s always been much more than a genre of dance music: it’s a lifestyle. The movement continues…
Zumindest diese Gans hat offenbar ein Fühl für jazzige Saxophon-Klänge… (In der Hoffnung, dass sie sich eigentlich nicht nur beschwert, weil ihr das Saxophon auf den Saque geht. Aber das wissen wir ja nicht.)
Bin heute nach dem ersten Tag Homeoffice jobbedingt so einige dutzend Kilometer mit dem Rad durch Potsdam-Mittelmark gefahren und habe morgens überlegt, welchen Mix ich mir dafür in die Ohren packen würde. Hab dann recht spontan auf das B2B von Judith van Waterkant x El Batos geklickt, weil du bei Judith eigentlich eh nie was falsch machen kannst. Und dann dauert der Mix eine Weile, bricht alles auf und geht richtig ab. Auch mit dem, was wir vor Oliver Koletzki mal „Elektro“ nannten. Treten, treten, treten. Hin und wieder lächeln, Bock aufs Tanzen. Weiter treten, weil tanzen ja gerade halt irgendwie ausfällt. Geiles Ding. Fahr ich Morgen glatt nochmal drauf.
Helge Schneider ist gestern Abend in diesem Fernsehen aufgetreten. Ich habe es nicht gesehen, dafür aber heute in diesem Internet. Neulich sagte er noch, dass er sich aktuell nicht vorstellen mag, unter den gegebenen Hygienebestimmungen aufzutreten – jetzt spielt er vor leeren Rängen. Naja.
Und wenn das Gebrabbel hierbei vorneweg überstanden ist, wird es doch ganz Sinatra-like schön. Auch wenn es bei mir ab Morgen erstmal vorbei ist mit at Home.
Huw Williams‘ Soundsytem „Sinai“, das er 2014 gestartet hat, zählt zu den besten Großbritanniens und ist gerade in Dub- und Reggae-Kreisen überaus beliebt. Aber nicht nur dort, denn Sinai ist bekannt dafür, durchaus vielseitig die Dancefloors beschallen zu können. Aber immer eins, immer laut: „Im Kollektiv besitzen wir über 40 Bass-Boxen und über 30 Mid-Tops, die zusammengenommen von ca. 200.000 Watt Verstärkerleistung getragen werden“, erklärte Williams mal.
Sinai is one of the UK’s most versatile sound systems. Deep Medi, Tectonic Recordings and Young Echo are some of the labels and collectives to have hosted the roaming Sheffield audio installation, which bridges the gap between traditional dub sound system culture and modern bass music.
Founded by Huw Williams, Sinai Sound System began life as part of the travelling speaker stack for legendary dub outfit Iration Steppas. Over the years, Sinai has grown in size and reputation, travelled the continent and endured a devastating flood in its hometown.
Eine kleine Reise durch die Art von Musik, die in dieser Selektion wohl die wenigsten von uns sonst so hören werden. Lasse Tanzn mit einem eher ungewöhnlichen Beitrag für die ɹǝqüɟdoʞ Cast Reihe. Darauf ganz entschleunigt ins Wochenende. Lasse im sitzen Tanzn.
Es hätte auch sein können, dass Lasse Tanzn an dieser Stelle ein ordentlich Technobrett hinballert. Allerdings staut sich nach einigen Jahren aktiven Auflegens und Hörens unterschiedlichster Musikrichtungen doch so einiges an, was nun mit unserem neusten Kopfübercast ein passendes Ventil gefunden hat.
Ambient-anmutende Space-Arien ziehen vorbei an ausgewählten smoothen Jazznummern und wenn man dann am Ende der Galaxie angekommen ist, sollte man besser Logbuch geführt haben, um sich noch einmal gebührend in jede Klangwelt begeben zu können. Oder man dreht einfach eine zweite, dritte, vierte Runde!
Viel Spaß mit Lasse Tanzn und seinem sarasvatischem Soundship!
Als ich das neulich am Rande mal sah, dachte ich, das müsse von irgendeiner Satire-Sendung kommen oder so, offenbar aber ist das wirklich ein Ding. Dieses Corona-Ding treibt wirklich merkwürdige Blüten. Nicht mein Rave.
Frühling. Draußen Corona, wir alle drinnen. Da kann es einem schonmal etwas melancholisch ums Herzchen werden. So wie Djanzy, der mit diesem wunderschönen und abwechslungsreichen Mixtape seine Frühlingsgefühle während des Lockdowns hiermit konserviert hat. Ich bin jetzt gut bei Durchlauf Nummer acht, denn das fasst auch mein Fühl der letzten Wochen ganz gut zusammen.
Die us-amerikanischen Library of Congress hat mit Citizen DJ ein Online-Archiv ins Netz gebracht, das tausende Hip-Hop-Samples für jederman freizugänglich macht und zum Remixen anregen soll. Neben der Archiv-Form sind Downloads möglich und man hat sogar einen Sequenzer in die Browser implementiert. Ich lade dann mal und schmeiß Ableton an.
Cultivate the creation of new and transformative music using free-to-use audio and video materials from the Library.
Connect the general public with culturally significant, underutilized, and free-to-use audio and video collections available from the Library.
Engage communities, such as secondary school students and amateur musicians, that may have a strong relationship with hip hop music, but little to no existing relationship with the Library or the Library’s materials.
Provide the general public (in particular, those with little to no formal research training) with the tools and resources to navigate the United States copyright system in the context of sample-based music creation.
Contribute to human-computer interaction research and best practices for search and discovery of large audio and video collections.
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