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Kategorie: Kopfkinomusik

Magic Piano

Ein Zauberklavier, bei dem man Musik nicht nur hören, sondern auch sehen kann. Sehr nice.

This is a very special video for me. This project actually started nearly three years ago, but it was put on hold multiple times because we weren’t satisfied with the results. However, we never gave up on that image in our heads. And finally, I can say we did it.


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Do you remember? [Indie playlist]

Ich habe hier gerade zum ersten Mal in meinem Leben mit doppelseitigem Klebeband eine 64er Versatz-Blümchentapete verklebt. Fragt nicht. Dabei hat mir der Algorithmus diese Playlist angemacht, die währenddessen gelaufen ist, was super funktioniert hat, wobei ich so gar nichts daraus kenne. Aber lief so gut, dass ich jetzt dazu gleich noch zwei Arten Lasagne machen werde. Eine mit Fleisch, die andere vegan. Genießt den Sonntag. Bis Morgen. Wie geil ist das Thumbnail des Videos?


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Ambient im Schneesturm, der hier keiner ist: Daniel Imhof presenting „Quiet Drift“

Auch aufgrund der krawallartigen Berichterstattung der Knödelmedien bin ich heute im Homeoffice. Die Medien brauchen Klicks, die Menschen brauchen offenbar kollektive Angstzustände, die durch die Medien gerne bedient und dann von den Menschen gerne angenommen werden.

Jedenfalls habe ich es mir eigentlich recht romantisch vorgestellt, hier heute zu Hause in einem Schneesturm zu sitzen und dabei zum Ausgleich dieses so gar nicht stürmische Stück Musik von Daniel Imhof zu hören. Ich finde, das hätte aufgrund der Gegensätzlichkeit wahnsinnig gut zusammengepasst. Jetzt höre ich es ohne Sturm, ohne Schnee. Auch gut. Aber vielleicht kommt da ja noch was.

This ambient set brings together eleven previously unreleased pieces, created over the past five years in my studio on a farm near Bern.

Built from modular synthesis, slow-moving textures, and site-specific field recordings — the Chräbsebächli stream by the house, migrating birds crossing the Büsselimoos (a small, biodiverse wetland) — the music unfolds in a calm, meditative space.

Recorded as a form of sound research and deep listening, these pieces invite you into the same state of stillness they offered me while making them.

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Boards of Canada – Some Old Tunes (1985-1996)

Jemand hat vor ein paar Wochen aus dem Nichts elf unveröffentlichte Tracks von Boards of Canada auf Youtube und Google Drive geladen. Die sind, so der Uploader, in den Jahren von 1985 bis 1996 aufgenommen worden. In den Zeiten von generativen KIs ist derartiges natürlich mit Skepsis zu betrachten. Dennoch klingt das schon sehr nach Boards of Canada.


(Direktlink, via Kottke)

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Franksen – Welcome 2026 – Dubhouse Mix

Ein letzter Tag des Lotterlebens, das hir in den letzten Tagen wirklich genau das war. Geben wir uns dazu doch einfach ein paar dubbige House-Grooves von Franksen und genießen den Moment, bis uns spätestens morgen dann alle wieder der Alltag überrollt. Ich mache dazu später Omas Klopse, die für mich dann heute mein Tageshighlight werden. Weiß ich jetzt schon.

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Outro Podcast 90: Oneiroi | Jungle & Liquid Set | Amsterdam at Night Boat Tour

Irgendwie muss man dann trotz oder wegen eines noch vorhandenem Wochenendes ja ins neue Jahr starten. Ich für meinen Teil hier mit der 90. Ausgabe des Outro Podcast. Dom Waits fährt mit dem Boot die Grachten in Amsterdam ab, Oneiroi mixt dazu Jungle und liquiden Drum&Bass und startet mit Goldies „Inner City Life“. Geht so doch ganz gut los, das Jahr.


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Internet Archive: Hirschbar

Gregoa machte mich neulich ganz nebenbei auf das kleine Internetarchiv im Kontext zur guten alten Hirschbar aufmerksam. Ich habe hier irgendwo noch meinen damaligen „Mitgliederausweis“ mit vietnamesischer Briefmarke liegen. Vermutlich nur was für die Berliner:innen, die damals irgendwie „Goa“-Kontext hatten. Für mich allerhand, da ich damals auf den Hirschfestspielen war, zu denen die Prototypen (Blog-Urgesteine) dieses Video gemacht hatten. Chillen in der Hirschbar ging eh auch immer gut. Selbst heute noch.

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