Und wo wir gerade bei den schnelleren Gefilden der elektronischen Tanzmusik sind, gleich noch einen Psytrance-Mix hinterher. Piet und Ralle haben mit ihrem gemeinsamen Projekt Protonica im Sommer auf dem Ozora Festival gespielt. Den Live-Mitschnitt von dort haben sie jetzt in die Soundwolke geladen. Freitag, Zeit für die Tanzschuhe. Boooom!
Tracklist:
01. Horizon
02. I See The Spirit Remix
03. Serotonin Overdose Remix
04. Subground
05. Time Of Punk Remix
06. Motion Control (Edit)
07. Apollo
08. E.B.E Remix
09. Rise Of The Robots
10. Bungee Jump Remix
11. Northern Storm (Faders Remix)
12. Reactor
Als ich hier neulich die Trance-Mixe aus den 90ern verbloggte, musste ich kurz an Bonzai Records denken. Jenes belgische Rave-Label, das Mitte der 90er Jahre wirklich (auch in Form von T-Shirts) omnipräsent war und es mit doch derbem Rave-Sound zeitweise bis in die Charts schaffte. Ich dachte dann, dass es davon doch sicher auch ein paar dutzend Tribute-Mixe geben müsste, war dann aber zu faul zum Suchen – und so richtig Bock auf den Sound hatte ich gerade auch nicht.
Nun schneit hier eine Doku rein, die ich für sehr viel interessanter halte, als irgendwelche Mixe – und die sich gänzlich dem 25. Jahre alten Label widmet: Bonzai Records – The Story.
Fantastische Future-Garage/Downbeat/Bass/Chill-Compilation, die schon letzte Woche bei Insight Music erschienen ist. Ein, trotz diverser Künstler, in sich verdammt homogenes Album, das den Herbst klanglich perfekt untermalt. CD und digital bei Bandcamp.
Nachdem es die letzten Jahre immer wieder mal Gigabyte-weise Mixe aus den 90ern im Netz gab, haben es diese jetzt offenbar in recht ordentlich kuratierter Form auch auf YouTube geschafft. Ein diesbezüglich gut sortierter Kanal ist der von Johan N. Lecander. Dort finden sich nicht nur Mixe, die in den Genres Trance und Hardtrance zu Hause sind, sondern auch welche, die sich bestimmten Labels oder Künstler von damals widmen. Und da sind halt schon auch heute noch ein paar hörenswerte bei. Zu jedem Mix gibt es eine recht detaillierte Inhaltsangabe, die Artist, Label und Erscheinungsjahr beschreibt. Hier auch alle Mixe bei Mixcloud.
Ich packe hier mal eben ein paar rein, die ich aus ganz verschiedenen Gründen irgendwie immer noch für geil empfinde. So, dass ich instant den Geruch von Räucherstäbchen in der Nase habe. Hach!
Tracklist:
01. [00:00] Emmanuel Top – Marguerite – Attack Records (2001)
02. [05:26] Emmanuel Top – Ecsta – Deal – Attack Records (1994)
03. [12:07] Emmanuel Top – Cosmic Event – Attack Records (1994)
04. [17:19] Emmanuel Top – Radio – Attack Records (1995)
05. [25:49] Emmanuel Top – Stress – Attack Records (1995)
06. [30:49] Emmanuel Top – Throb – Attack Records (1998)
07. [35:11] Emmanuel Top – Rubycon – Dance Opera (1995)
08. [37:51] Emmanuel Top – Turkish Bazar – Attack Records (1994)
09. [43:30] Emmanuel Top – So Cold – Attack Records (1994)
10. [49:43] Emmanuel Top – Acid Phase – Attack Records (1994)
11. [54:43] Emmanuel Top – Tone – Attack Records (1995)
12. [01:02:12] Emmanuel Top – Climax V 1.1 – Attack Records (1995)
13. [01:09:46] Emmanuel Top – Fly-Tox – Dance Opera (1995)
Ob man will oder nicht: Burials Album „Untrue“ dürfte eines der wichtigsten Alben der letzten 10 Jahre sein und hat hunderte Produzenten dazu inspiriert, elektronische Musik neu zu denken. Ich höre es immer noch regelmäßig und sehr gerne. Für mich ist es eines der besten Alben ever.
Zum diesjährigen 10. Jubiläum der Veröffentlichung hat sich Resident Advisor noch mal daran gemacht, dass Überalbum genauer zu beleuchten. Keine Ahnung, ob da jetzt für viele was Neues bei ist, aber es zu sehen schadet nicht.
The video is centred around three young couples, in three separate 24-hour periods as they spend an entire day together in one motel room with no phones, televisions, or other distractions. Each comes with their own unique histories, proclivities, and dynamics. We watch their intimate looks, conversations, and touches – juxtaposing their subjective passions with the indifferent transient space of a single motel room.
Kraftklub haben am Freitagabend in der Arena Leipzig vor 12.000 Besuchern ihren Tourauftakt für „Keine Nacht für niemand“ gespielt. Das Motto wurde wohl sehr gerne allzu wörtlich genommen. In der Umgebung haben die Wände gewackelt. Manche Anwohner des Waldstraßenviertels waren so besorgt, dass sie die Feuerwehr riefen. Sie dachten, es gäbe ein Erdbeben. Und das nicht zum ersten Mal.
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