Hier heute im Garten sitzend denke ich mir so: „Und so mit dem Herbst machen wir das jetzt bitte bis zum Mai. Durchgehend. Danke!“ Das wird wohl nicht klappen, aber man wird ja wohl noch träumen dürfen. Gerade dann, wenn hier nebenbei dieser großartige Mix von Basco hört, der ganz wunderbar den Sommer zum akustischen Thema macht. „Für all die langen Nächte im Sommer. Und die, in denen er fehlt.“
Nur schwer vorstellbar, dass ein HipHop-Liebhaber in seinem Alter bisher noch kein RATM-Album gehört haben will, aber wohl noch nicht unmöglich, wenn man ihm Glauben schenkt. YouTuber YouYouYou fährt mit einem Auto durch die Gegend und hört – so sagt er – erstmalig ein Album der Band. Und der Sound scheint ihm verdammt viel Spaß zu machen. Den hätte er auch schon ein paar Jahre früher haben können. Und danke für das GIF!
Kettcar – der alte Kumpel singt endlich wieder. Letzte Nacht erschien das nun fünfte Album der Hamburger Band. Ich habe lange darauf gewartet, es dann drei Mal am Stück gehört – und höre es seit dem Aufstehen heute in Dauerschleife. Es ist ein grandioses Album, das dem Punk ein Popgewand übergezogen hat. Texte, die tatsächlich endlich mal gesungen werden müssen. Genau jetzt. Passender hätte das Album nicht kommen können. „Irgendjemand sagt ‚Gutmensch’/ Du entsicherst den Revolver“. Für mich das Album des Jahres.
„Ankunftshalle“ ist der Opener der Platte und nun die zweite Single. Mit „Es war einer dieser Zyankali-Tage/ An denen wir uns mal wieder umbringen wollten.“ ein Album zu beginnen, ist ein wenig wie ein Schlag in die Magengrube – und davon hält „Ich vs. Wir“ noch so einige parat.
Steffi hat wie alle anderen bei diesem Format 10 Minuten Zeit, einen halbwegs garen Track zu bauen. Und sie baut, auch wenn 10 Minuten halt einfach viel zu wenig sind. Hardware-Sequencing for the win.
Steffi keeps busy. Since moving to Berlin in 2007, the Dutch-born producer has – deep breath now – released three sublime solo albums on Ostgut Ton, founded not one but two successful labels, promoted hundreds of underground parties and kept the city’s iconic Panorama Bar booming as one of its resident DJs.
Daniel Barassi aus LA hat aus den alten Fisher Price Plattenspielern, die einige vielleicht noch aus ihrer Kindheit kennen, DJ-Decks gebaut, die im Grunde all das können, was man als Schallplattenunterhalter so braucht: Fishure-Price.
After some trial and error, I managed to fit a Shure M44-7 „DJ“ cartridge into the tonearm. Wired as proper stereo, the signal goes to four switches. In one position, the switches send the stereo signal to the newly installed RCA jacks in the back. In the other position, the signal is routed – in mono – to a battery operated mini-amplifier. More specifically, the circuit board from a mini-amplifier, which I mounted to the inside of the Fishure-Price.
From there, the mini-amplifier output can travel to either the stock mono speaker, or to a newly installed mono headphone jack.
I bypassed the original power button (located under the tonearm), and moved it to a cluster of switches I installed across from the speed control. From left to right, they are „turntable power“, „mini-amplifier power“ (so I could turn off the 9 volt battery of the mini-amp), and the „speaker / headphones“ toggle (for quiet digging while using the deck in record stores, monitoring for when I DJ without a mixer, et cetera).
Another huge feature, other than the stereo out (for both hookup to proper stereo systems, as well as for using the Fishure-Price decks with Serato Scratch Live), is the conversion of the original large volume control (next to the speed selector) into a proper pitch control (+/- 6%, according to Scratch Live). A special shout out to Gustav for giving me the idea of the pitch control.
When I first made the decks, Serato didn’t have 7″ control vinyl. Luckily, A-Trak released his latest (at the time) 7″ single with a Serato tone on the b-side! I actually prefer the A-Trak discs, not only for the clear vinyl (so you can see the custom Fishure-Price slipmats), but also because they spin at 45rpm. The „proper“ Serato 7″ control discs run at 33rpm (boo!).
I synchronized the song „In the Hall of the Mountain King“ by Edvard Grieg to my first line rider track drawing everything by hand. It took me over a month of my free time to create. Hope you enjoy!
Die Leute von Rebellion der Träumer haben mit Traumcast jetzt auch eine Podcastserie. Das dortige Debüt kommt von Moji und läuft bei mir schon seit drei Tagen. Bummeltechno der Extraklasse.
A new beginning. We are kicking off our Traumcast series with Moji’s dream, featuring Tom & Svenja on the violin (aka Motomenja).
Neue Jahreszeit, neue Compilation vom Dopebeat-Dealer Chillhop. Das Amsterdamer Label hat auch dafür wieder feinste instrumental HipHop-Perlen auf eine Kette gefedelt und bietet die VÖ zum Name-your-Price-Download bei Bandcamp an. Gekauft.
Ich mag die Foo Fighters außerordentlich gerne und halte Dave Grohl für einen verdammt sympathischen Kerl. Marcel Anders portraitiert ihn hier treffend und lässt ihn aus dem Nähkästchen plaudern. (Direkt-MP3)
Als Nirvana-Schlagzeuger wurde Dave Grohl früh zur Legende. Seine Band Foo Fighters veröffentlichte soeben ihr neuntes Album. Unser Autor hat den 48-jährigen Musiker in seinem Studio in der Nähe von Los Angeles besucht. Ortstermin bei einem arbeitswütigen Rockstar, der keiner Session aus dem Weg geht.
Funky Jeff hat sich dem Schaffen der Schweden von Carbon Based Lifeforms angenommen und einen wunderbaren Ambient-Mix daraus gewebt. Ich koch dazu hier jetzt mal eben Hühnerfrikassee nach Omas Rezept. Kochen und Musik ist in etwas so etwas wie Essen und guter Wein. Passt einfach perfekt zusammen. Gerade wenn es ein Mix dieser Art ist. Sehr fein.
I have made a live mix of mostly ambient tracks from the Swedish duo Carbon based lifeforms. Their music blends ambient with patches of static, garbled radio transmissions and disembodied voice bytes. This music revels in mystery, layered with lush synthetic chords, suggesting something akin to a long scuba dive in the waters of an alien world.
CBL’s sound design remains immaculate and its a revelation to hear the duo apply their craft to the 20 beatless, drone-based compositions of this mix.
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