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Kategorie: Kopfkinomusik

Deep, dubby, nikosf.

Björn schickte mir vorhin einen Link, mit dem Hinweis, dass mir das „gefallen könnte“. Da hat er schlicht untertrieben!

Hinter niksof steckt der Grieche Nikos Fragomanolakis, von dem ich bisher noch rein gar nichts gehört hatte. Nachdem ich mich allerdings durch seine Tracks geklickt hatte, juckte es ein wenig in der Hose. Hammersound – durch die Reihe weg! Wer deepen, dubbigen Techno mag, wird seine Tracks lieben.

Hier ein Mix von ihm, der mich mal eben einen Tiefflug in den Abend machen lässt. Durch die Bahn im Tiefflug. Da wird die Frau Schaffnerin Zugbegleiterin aber Augen machen. Wenn ick an ihr… Im Tiefflug. Ha!


(Direktlink, Direktdownload)

P.S.: Gleich laden, die 100 dürften ganz schnell weg sein.

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Die vielleicht erste Tonaufnahme der Welt

Aufgenommen im April 1860 und so gut wie nicht verständlich, aber darum soll es ja gar nicht gehen. First Sounds hat die vielleicht erste Audioaufnahme der Zeitgeschichte, was man ja auch so genau nicht wissen kann, also schreibe ich mal bisher.

“Chi crederia che sotto forme umane e sotto queste pastorali spoglie fosse nascosto un Dio? Non mica un–[„Who would believe that under human form and under this pastoral garb there would be found a God? Not only a….“]. As of mid-May 2009, this phonautogram of the opening lines of Torquato Tasso‘s pastoral drama Aminta is the earliest audible record of recognizable human speech–at least, recognizable enough to follow if you already know the words. (The April 9, 1860 recording of Au Clair de la Lune appears to be earlier, but it is sung, not spoken.) Édouard-Léon Scott de Martinville recorded it for the physicist Henri Victor Regnault, probably in April or May 1860, as a “study of the tonic accent,” so he was more interested in capturing the intonation than the words anyway. But there’s a mistake in the recorded recitation. “I was wrong,” Scott wrote at the bottom: “it should be umane forme.” By apologizing for reversing the word order, Scott indirectly identifies himself as the speaker.”

Und klingen tut das heute, 150 Jahre nach Entstehung, so:
[audio:http://reaktorplayer.files.wordpress.com/2010/09/1860-scott-torquato-tassos-aminta.mp3]
(via Binary Heap)

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21 Burial Tracks in einem Mix: Partially Buried – A Burial Mix

Besser kann man einen Sonntag, einen Feiertag, eine Woche gar nicht abschließen! Licht aus! Asdfg hat sich 21 Tracks des Darkmasters geschnappt und in einen Mix gebraten. Nuff said. Ich geh‘ tauchen.

A 21 track mix of Burial including Archangel, Untrue, U Hurt Me, Fostercare, South London Boroughs, Ghost Hardware, Vial plus his remixes of Jamie Woon, Bloc Party & Blackdown.


(Direktlink, Download, via Murdelta)

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Kruder & Dorfmeister live @ Heitere Festival, CH (2010)

Ich sagte heute Morgen, es könne heute musikalisch nicht mehr besser werden. Ich nehme das hiermit offiziell zurück und verweise auf diese Stunde Live-Musik von keinen geringeren als Kruder & Dorfmeister. Aufgenommen im August diesen Jahres beim Heitere Festival in der Schweiz.

Download gibt es keinen, aber Ihr wisst euch da sicher zu helfen.

Freitag, fast Feierabend, K&D Öffnet den Wein, so das er atmen kann, ich gesell mich gleich dazu.


(Direktlink, via @gstonevienna)

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