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Kategorie: Kopfkinomusik

Rio Reiser, geboren am 9. Januar 1950 in Berlin

Die Sechzig hätte er morgen voll gemacht, wenn, ja wenn nicht wenn. Deshalb hat die taz diesen Artikel und ich dieses Lied, dass ab 2.15 ganz deutlich klar macht, warum es in den 70ern keine andere deutsche Band gab, die so sehr nach dem internationalen Zeitgeist klang, wie eben die Scherben. „Wie die Stones,“ sagte mal irgendwer, „nur das die Scherben ihre Instrumente auch wirklich spielen konnten.“ Scherben könnte man auch mal wieder hören, aber die kann man ja eigentlich immer hören.

Das wirklich bemerkenswerte an den Texten von Reiser ist, dass sie im Grunde genommen, diesen ganzen verlogenen Wahnsinn da draußen in einfache Worte übersetzen und das sie so gut wie immer ganz nahe an der Wahrheit sind. Auch heute noch. Geändert hat sich nichts.


(Direktlink)

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Herbie Hancock in der Sesamstrasse

Es ist nicht ganz ersichtlich aus welchem Jahr diese Folge ist, anhand der Technik aber würde ich sagen, Ende der 70er – Anfang der 80er. Auf jeden Fall erläutert er den lieben Kleinen wie das so geht, mit der Musik und dem Computer und so. Und die? Die freuen sich, na klar.


(Direktlink, via Soundshifter)

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Download for free: Moderat – A New Error
Mal was Neues: Tracks verschenken, die schon vor einem 3/4 Jahr veröffentlicht worden sind. Egal ist Moderat.

Wer es ziehen sollte, welche Bitrate hat`n der Download?

BPitch hat nur 100 Downloads springen lassen, alle weg.

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Mixes: Kraftwerk Kover Kollection 1-6

kraftwerkkover

Und wo ich gerade schon mal bei DJ Food bin, hier seine sechs Mixe, die er aus Coverversionen von Kraftwerk-Songs zusammen gebrezelt hat. Und da das Covern von Kraftwerk in absehbarer Zeit sicher kein Ende nehmen wird, wird es ganz sicher auch noch weitere Kraftwerk Kover Kollections geben.

Ich bette hier mal den aktuellsten, den sechsten Mix ein, alle anderen gibt es mit Download und Tracklists bei BosBos.


(Direktlink, Direktdownload)

Tracklist:

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20 Jahre Warp Records in einem Mix: Blech 20.1 by DJ Food

Ich hab das Dingen schon seit Silvester geflaggt, aber man kommt ja zu nüscht. Nachdem mich Jens eben per Mail noch ein mal darauf hingewiesen hat, habe ich mir einfach mal die Zeit genommen, dass Dingen auch zu hören. Und ja, dieser Mix spiegelt ganz wunderbar einen Querschnitt der zwanzigjährigen Arbeit des Ausnahmelabels wieder. Der Name des Mixes kommt nicht von ungefähr und bei thelastbeat gibt es die Geschichte dazu.

Und wenn da steht, „Part 1 of a new Blech collection – classic tracks from Warp’s 20 year history“, ist davon auszugehen, dass da noch was nachkommt.


(Direktlink, Direktdownload, via thelastbeat)

Tracklist:
Clark – Herzog
Jamie Lidell – A Little Bit More (Luke Vibert Mix)
Aphex Twin – Ventolin (Deep Gong Mix)
Prefuse 73 – Robot Snares Got No Cadences Or Balances
Harmonic 313 – Dirtbox
Aphex Twin – Window Sill
Nightmares On Wax – Night Interlude
Nightmares On Wax – What I’m Feeling (Rae & Christian Remix)
LFO – Shove Piggy Shove
Mira Calix – Ilanga
Boards Of Canada – Happy Cycling
Jamie Lidell- Multiply (a Cappella)
Autechre – Teartear
Aphex Twin – Ventolin (Plain-An-Gwarry Mix)
Plaid – Alba Eedio
Boards Of Canada – Sixtyten
LFO – Tied Up
LFO – Them
Autechre – Cipater
Mike Ink – Paroles
LFO – Pathfinder
Link – Amazon Amenity (Chameleon Remix)
AFX – Children Talking
Aphex Twin & Squarepusher – Freeman Hardy & Willis Acid
Aphex Twin – Bucephalus Bouncing Ball
Aphex Twin – Cock 10
Boards Of Canada – Zoetrope
Broadcast & The Focus Group – Various cuts
Jimi Tenor – Backbone Of Night
John Callaghan – I’m Not Comfortable In My Own Mind

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Fetter CC-Sampler: Fresh Poulps „Various Artists – Octopus 3“

Ich stelle gerade mit Erschrecken fest, dass ich nichts, so gar nichts von Fresh Poulp in meinem CC-Adventskalender hatte, was ich für schwer nachlässig empfinde, sind die doch eines der Netlabels, die mich im letzten Jahr am ehesten haben überzeugen können. Und: die machen in diesem Jahr gleich mal da weiter, wo sie im letzten aufgehört hatten. Auch wenn das Release-Date hier noch die 09 ausweist, Dubsounds at its best.

Hier die volle Bandbreite. Von dubby-ambienten Soundscapes bis hin zu brachialem Dubstep. Der Rest bewegt sich irgendwo dazwischen. Der erste Teil versohlt einem anständig den Arsch, der zweite streichelt dann den selbigen versöhnlich. Alles in einem wieder ein verdammt dickes Release auf Fresh Poulp: Various Artists – Octopus 3.


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Soulwax alias 2manydjs bringen demnächst ihr eigenes Internetradio „Soulwax“ an den Start. „Die Seite soll ein kostenloser Internet-Radiosender sein, der den ganzen Tag hunderte gemixte Tracks spielt. „ Außerdem wollen die beiden damit versuchen, den Copyright-Wahsinn zu umgehen, wie die Intro weiß. Fein, da kommt Vorfreude auf.

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