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Kategorie: Kopfkinomusik

Woodstock

Genau 40 Jahre nach dem wahrscheinlich verrücktesten Festival überhaupt kommt im August die Komödie „Taking Woodstock“ in die Kinos (Trailer), die ich mir sicher ansehen werde, auch wenn ich finde, dass Woodstock eigentlich mehr hergeben würde, als den Stoff für eine Komödie.

Veoh hat den 3,5 Stunden langen Dokumentarfilm „Woodstock“ aus dem 1970, der mir immer wieder die Augen leuchten lässt und der auch irgendwie nie langweilig zu werden scheint. Und ja, ich weiß das veoh stinkt, aber das ist mir egal. Hier als 5 Minuten Preview.

(Direktlink)

Da wäre ich gerne dabei gewesen“ ist ein ziemlich beknackter Satz, weshalb ich ihn hier jetzt nicht schreibe.

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Mp3: MIA live @ Rock am Ring 07.06.09

Als ich MIA das erste mal vor 5-6 Jahren auf einem Festival (dem mit dem Ferienkommunismus) sah, war ich ganz verzaubert. Die waren neu, krachig, laut und irgendwie ziemlich punk, zumindest für die Verhältnisse zu jener Zeit. Ich habe das in bester Erinnerung behalten. Alles was ich danach live von MIA hörte war ehrlicherweise eher grußelig. Das ging soweit, dass ich mitunter dachte, „Nehmt der Frau das Mikro weg“.

Als ich jetzt überall lesen konnte, wie sehr die den Ring gerockt haben sollen, dachte ich, das höre ich mir doch mal an. Auch wenn ich den neueren Sachen von MIA nicht mehr so angetan bin. Aber: was soll ich sagen? Der Gig bei Rock am Ring fetzt doch sehr, wie ich finde.

Download über Umwege, wegen und so.

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Klassische Studio-Aufnahme einer Dubstep-Nummer

Man denkt sich natürlich, dass derlei Sound grundsätzlich aus Maschinen kommen muss. Klar. Denke ich mir auch, obwohl natürlich auch klar ist, das man heute jeden Sound auch organisch einspielen kann. Sei es drum.

Nathan „Flutebox“ Lee, der mal eben neben seinem Spiel auf der Flöte einen Beatbox-Loop ins Mikro knallt, hat sich mit einigen anderen Musikern in den BBC-Studios versammelt um eine krachige Dubstep-Nummer recorden. Und dabei zuzusehen macht verdammt viel Spaß.

(Direktlink, via Deepgoa)

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Die lebendige Notation zu John Coltranes „Giant Steps“

Wo ich gerade bei Jazz bin: Das hier ist die Notation zu John Coltranes „Giant Steps“, die sich jeder auch ohne weiteres auf Papier zu Gemüte führen kann. Aber das hier ist viel besser, die gespielten Noten nämlich werden als Animation in Echtzeit mitgeliefert. Sicher etwas fix, um das mitzuspielen, sieht aber grandios aus und die Idee ist sowieso mal wunderbar.

(Direktlink, via MetaFilter)

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Steps Ahead – Distant Episode (live)

Mir ist heute so jazz. Also schau ich mal bei youtube nach, ob es denn endlich mal wer geschafft hat, eines meiner definitiven Lieblingslieder ever zu visualisieren. Darauf warte ich schon seit gut 3 Jahren. Aber nee, wieder nichts Neues. Aber halt, warte, es kommt doch besser, als ich dachte. Nicht die Studio-Version von Brönner alleine, sondern als Live-Version in Kollaboration mit gleich 5 anderen Jazz-Konstanten auf den Leverkusener Jazztagen 08. Wow! Und damit versuche ich jetzt mal in Tag zu kommen, ohne mich wieder hinzulegen.

(Direktlink)

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