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Kategorie: Kopfkinomusik

Doku: Detroit Tekkno Crossing – Tresor Berlin (1995)

Muss damals eine dieser kunst-kulturbeladenen Primetime Sendungen auf Sat.1 gewesen sein. Da kam immer ein Haufen Schrott, mit Verlaub, aber das hier fand ich ganz toll – finde ich immer noch. Was waren das für Wochenenden. Hach. Man achte auf das Goa-Geklöppel, was der Herr Lopez da durch den Keller jagt, gleich nach Emanuel Top. Hihi. Überhaupt muss „Goa“ damals ein ziemlich heißes Thema gewesen sein im „Tresen“. Und was waren die damals schon pessimistisch, wenn es um die Entwicklung von Techno ging. Zumindest das hat sich bis heute nicht verändert.

(DirektKeller, via)

Und ich fahr jetzt auf „Goa“ tanzen. Bis denne.

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Liebes Intro,

jetzt kackt Euch doch bitte nicht drei Mal hintereinander in das eigene Höschen: Für Festivals zählt das Atribut “ nicht zu warm, nicht zu kalt.“ so rein gar nichts. Das klingt nach einer furchtbar peinlichen Entschuldigung. Für die hiesigen Gefilde zählt nur „zu heiß“! Alles andere ist ausgemachter Bullshit. Es ist Sommer, eigentlich, es ist kalt, es regnet. Wem wollt Ihr den Shice eigentlich weißmachen? Das ist kein Wetter für ein Festival. Da könnt Ihr erzählen, was Ihr wollt… Aber doch bitte nicht sowas!

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Carl Craig – Interview (arte 2007)

Detroit-Legende und Ausnahmemusiker Carl Craig erklärt, warum er seinen Job so sehr liebt, und was seine Arbeit ausmacht.

Ich liebe das. Ich habe den besten Job der Welt. Wenn ich zu Hause bin, die Kinder im Bett liegen, meine Frau noch wach ist, trinke ich mit ihr zusammen eine Flasche Wein. Und wenn sie schläft, trinke ich eben alleine eine Flasche.

Sympathisch, der Tüp und ein großartiger Deejay noch dazu.

(DirektCraig)

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Wooohooohooo!

Ich liebe diesen Shice. Diese ganzen Knöpfe, diese vielen Potis und das Rauschen, was aus all denen rauskommt. Das Drehen, das Werkeln, das Fühlen dessen. Super! Macht man viel zu wenig heutzutage. (Wir sollten endlich mal wieder alles verkabeln.) Noch besser finde ich, dass Sonicstate mittlerweile offenbar einen Video-Kanal hat, was ich bisher nicht wusste. Asche auf mein Haupt, und die die dann noch übrübrigbleibt in meinen Reader. Und ich hasse es, Rechnungen zu schreiben, aber das ist eine andere Geschichte.

Link: Video-TechTalk mit Adrian Utley von Portishead

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Radiohead – House of Cards

Nicht, weil das Video so spektakulär wäre, was ich gar nicht finde, sondern weil der Song so unsagbar schön und einzigartig ist. Von dem Rest, dem Laser und 3D-Schnulli, dem Nicht-Licht, der Nicht-Kamera hab ich keine Ahnung, hatte ich noch nie, versteh ich auch nichts von. In Physik war ich schon immer eine Niete – in Musik das genaue Gegenteil.

(DirektKartenhaus, via 396 gefühlten Feeds. Angesehen aber habe ich es mir eben erst bei Jeriko.)

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Ich mag es sehr, über Netaudio for free vs. althergebrachte Vertriebsformen zu debattieren. Ich hoffe, ich werde recht behalten auch wenn ich mitunter nur schwer daran glauben kann.

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Doku: Pink Floyd – Making Of: The Dark Side Of The Moon

In der englischen Originalfassung und very интересно. Ich habe ja schwer was übrig für Floyd, aber das nur am Rande.

The Dark Side OF the Moon is often called best skirt album of music history It kept itself altogether 741 weeks long in the Billboard Charts. With 40 million it belongs to sold clay/tone carriers to the usually-sold albums world-wide (The album appeared to 24. March 1973)

(©)

Teil 1:

(DirektDarkside)

Teil 2:

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