Das es sich hierbei um einen Werbeclip handelt, kann man nur schwer sagen, inwiefern die Reaktionen auf den nach 14 Jahren geschnittenen Bart echt sind, aber glauben wir einfach mal, dass dem so ist. Denn irgendwie sehen die gleichen Männer mit vollem Bart halt schon auch ein bisschen anders aus als ohne.
„Alleine trinken ist nicht gut für die Menschen“, wusste schon meine Oma zu sagen – und meine Oma war eine kluge Frau. Wer keinen Kumpel zum Saufen hat, kann sich jetzt mit Drinky an einen Tisch setzen und muss die Schnäpse nicht alleine zu sich nehmen. Und der Verbrauch von Drinky ist außergewöhnlich niedrig bis nicht vorhanden. So kann man sich dann auch Drinkys Shots noch selber einverleiben. Prost.
“On Christmas in 2012, I drank Soju (Korean alcohol) alone because I had no girlfriend at that time. Drinking alone was definitely terrible!! so I couldn’t drink anymore. Lastly, I put an extra glass in front of me and poured Soju into it. And then, I cheered by myself with the glass of Soju, as though there was someone in front of me. Surprisingly, after that, the taste became totally to be changed!!!!!! WOW!!! So, I could finally find the secret of taste of alcohol totally depends on existence of partner. This is why I made this robot.”
Ich weiß bis heute nicht, warum irgendwelche Knetbirnen das Wort „Gutmensch“ als Beschimpfung zu missbrauchen versuchen. Ich weiß auch nicht, was das Ambivalent dazu sein sollte, habe da aber so eine leise Ahnung. Ich für meinen Tel bin lieber Gutmensch als Arschloch.
Mit dem Vorwurf des „Gutmenschentums“ würden „Toleranz und Hilfsbereitschaft pauschal als naiv, dumm und weltfremd, als Helfersyndrom oder moralischer Imperialismus diffamiert“- Der Ausdruck werde nicht nur „im rechtspopulistischen Lager als Kampfbegriff“ benutzt, sondern auch von Journalisten zur Pauschalkritik an einem „Konformismus des Guten“. Im Jahr 2011 war „Gutmensch“ schon einmal auf den zweiten Platz gewählt worden, hinter „Döner-Morde“.
Irgendwie durchaus naheliegend, aber man muss halt drauf kommen. Und dann muss man es auch können. Erwähnte ich mal, dass ich unbedingt mal ein Boot haben möchte. Eines, auf dem ich meine Wochenenden verbringen kann? Irgendwo in der Pampa, mit Kombüse und Kajüte und WLAN-Stick im Rechner. Und ohne Segel – soll ja nicht in Arbeit ausarten.
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