Dieser Herr hier hatte in Esperance, West-Australia die Möglichkeit, mit seinem Board nebst Walen paddeln zu können. Dazu singt Jack Johnson John Lennon, was dem Ganzen eine sehr friedliche Stimmung verleiht. Und schön ist es auch, irgendwie.
Ich habe ja eine mir nicht erklärbare Affinität für Trecker. Ich mag die und meistens wenn ich vor einem stehe – egal ob alt oder jung – denke ich so, „Mal mit sonem Trecker fahren!“. Bisher blieb es immer nur bei diesem Gedanken.
Edeka wirbt jetzt mit Georg, einem zuliefernden Bauern, der auf einem 425 PS starken, 1954er Ferguson-Trecker sitzt, für ihre kurzen Lieferwege. Dorfdrift eben – muss ja schnell gehen, der kurzen Lieferwege wegen. Und wenn der Mann in der Realität nur halbwegs so schnell unterwegs ist, hat auch der noch verdammt viel Spaß auf seinem Trecker. Mal mit sonem Trecker fahren! Das wär was.
Andere nehmen eine Heckenschere. Oder eine elektronische Heckenschere. Der Mann hier macht es halt mit zwei Schwertern. Auch Samurais müssen halt ab und an der Lohnarbeit nachgehen – und wenn es nur ein Nebenjob ist.
Seit über einem Jahr setzt sich Benjamin Bennett regelmäßig in eine Ecke eines Zimmers und lächelt stundenlang in eine Kamera. Diese Sitzungen streamt er live in Google Hangouts und schiebt sie später auf seinen YouTube-Kanal. Warum er das tut, ist nicht klar und er verrät es auch niemandem. Eine Interview-Anfrage von Comedy Central hat er abgelehnt.
Allerdings wussten die Leute von Arte Tracks über ihn zu berichten:
Benjamin Bennett, der auf einer Farm in Ohio lebt, verbringt seinen Tag vor allem damit „kein Geld auszugeben“, auch wenn er seine Brötchen ansonsten in einem lokalen Radiosender verdient. Sein Traum? In Vollzeit vor der Kamera zu sitzen und zu lächeln …
Alle Videos wirken seltsam ähnlich, als ob Standbilder zu einer Endlosschleife zusammengeschnitten worden wären. Und doch sind alles Unikate und alles andere als Standbilder: In seinem Projekt „Sitting and Smiling“ verharrt der 30-Jährige vier Stunden täglich nach dem Vorbild buddhistischer Meister.
Vielleicht mag er einfach nur dort sitzen, lächeln und irgendwelche Menschen in der Welt daran teilhaben lassen. Wir lächeln eh alle zu wenig. Vielleicht meditiert er auch einfach nur auf diese Weise. Whatever: Keep smiling!
Yolanda von How To Cake It erklärt, wie man aus Teig einen Gehirnkuchen machen kann. Damit kann man sowohl die Eltern als auch Oma und Opa beim nächsten Kaffeekränzchen ganz sicher ganz dolle glücklich machen.
Im Garten. Über Feuer. „A lot of work“, wie er sagt. Und das ist es tatsächlich. Aber wer sich im Sommer mal einen Tag die Arbeit macht, hat den ganzen Winter über offenbar köstlichste Tomatensoße. Mit leichter Rauchnote. „No a’sweat, no a’sauce.“ Und ich hab jetzt irgendwie Bock auf Pasta.
Irgendwelche Tüpen haben pünktlich zu Halloween eine Zombie Containment Unit gebaut, die den ein oder anderen Unbedarften durchaus in erschreckte Verzückung versetzen dürfte.
Das Teil in einem Keller, den man vorher nie betreten hat – und dann fällt das nicht aus. Na viel Spaß!
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