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So. Nach dem ganzen theoretischen Teil jetzt mal etwas Praktisches, von dem auch ihr was habt. Zusammen mit dem #lollaberlin verlose ich hier 2×2 Tickets für das Festival auf dem ehemaligen Tempelhofer Flughafen.
Wer diese Tickets haben möchte, kommentiert hier unter Angabe einer gültigen Email-Adresse bis zum 10.08.2015, 16:00 Uhr. Das war es schon. Sollten das mehr als zwei Leute tun, entscheidet wie immer Random.org, an wen die Tickets gehen werden. Ich lasse mich dann dort vor Ort auch gerne auf das ein oder andere Getränk einladen. Jawoll.
Die Gewinner werden benachrichtigt. Eine Barauszahlung des Gewinns ist nicht möglich. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.
[Disclaimer] Ich bin in Kooperation mit dem Lollapalooza Berlin Festival einer von wenigen Bloggern, die den Weg zum und dann auch das Festival selber exklusiv begleiten werden. Will heißen: es wird in diesem Jahr hier immer wieder mal Beiträge in diesem Kontext geben.
482 Kommentare
(Foto: Stibo, CC BY-ND 2.0)
Die Reiseunterlagen sind ausgedruckt, der Inhalt des Kühlschranks ist auf ein haltbares Minimum reduziert, der Hund ist versorgt, der Müll in der Tonne, die Koffer sind gepackt. Ich fahre in den Urlaub. So richtig. Mit Fliegen und Hotel und alles. Das erste Mal seit 20 Jahren. Ohne Shice! Mit dem Bulli unterwegs sein war und ist zwar immer noch geil, aber mit Kindern, Kegel und Hund dann halt mitunter auch etwas anstrengender als man sich das von einem Urlaub so wünscht. Deshalb machen wir das jetzt mal so.
Ich habe noch 2-3 Sachen, die die Tage raus „müssen“ und weiß nicht, ob mir dort, wo ich landen werde, ein WLAN gutgesinnt ist. Wenn dem so sein sollte, weiß ich auch nicht, ob ich Zeit und Muse finden werde, hier was zu machen. Meistens finde ich die, aber wenn nicht, sei mir das hiermit verziehen.
Die Füße und mehr im Meer. Endlich mal wieder. Mit der ganzen Familie. Alle sind voll aufgeregt. Ich auch.
In diesem Sinne, gehabt euch wohl.
*wink*
Ronny
(Könnte auch sein, dass ich sekundärfamilär in zwei Tagen schon wieder zurück bin, weil da gerade einiges drunter und drüber geht und eigentlich irgendwer hier sein müsste. Aber das lasse ich gerade optimistisch mal ganz außen vor.)
17 KommentareDavon wissen wir ja hier nur wenig. Aber irgendwie kommen die Flocken in die Tüte und die Milch in die Dosen. So geht das los. Zumindest bei den Kokosnuss-Bauern auf Kapuluan.
„Filmmaker Danny Cooke’s short documentary, Kinabuhi, is a beautiful portrait of a group of Filipino coconut farmers whose livelihood is in doubt. Plenty of gorgeous shots in this short documentary to draw you right in. I was immediately struck by how dangerous these farmers jobs are, and there is just something so satisfying about watching people with a mastery of very specific skills. The man in the image above is casually climbing a tree cutting little footholds as he goes.“
https://vimeo.com/133325732
(Direktlink, via Booooooom)
Ich weiß gar nicht, wo wir diese Verschlüsse hier sonst noch so haben – mir reichen die an Grillkohle. In den Staaten sind die offenbar weiter verbreitet. Den Weg, diese zu öffnen allerdings, scheint auch dort ein ähnlicher zu sein.
(Direktlink, via reddit)
„Die Hängebrücke Qu’eswachaka ist eine 28 Meter lange und ca. 1,20 Meter breite Seilbrücke in Peru. Sie besteht vollständig aus geflochtenem Gras und überspannt den Río Apurímac. Die Brücke ermöglicht es mehreren hundert Einwohnern der Umgebung, den Fluss zu überqueren. Die Brücke wird jedes Jahr im Juni neu errichtet und besteht in dieser Form schon seit etwa 500 Jahren. Zur Errichtung kommen jährlich etwa 700 Menschen der Umgebung (den Anden-Ortschaften Huinchiri, Quehue, Choccayhua, Ccolana und Chaupibanda) zusammen. Die Frauen flechten die Seile dabei aus Ichu-Gras (Jarava ichu), die Männer verknüpfen die Seile zur Brücke. Nach Vollendung der Brücke wird diese von traditionellen Priestern geweiht und es wird ein Fest veranstaltet. Die Brücke gilt als letzte funktionierende Hängebrücke der Inka und wurde 2009 vom Nationalen Kulturinstitut Perus (INC) zum Nationalen Kulturerbe erklärt.“
Das sieht dann so aus:
(Direktlink, via Gilly)
Das habe ich vorher weder gesehen, noch davon gehört. Aber offenbar macht man das nicht nur in einer Lokalität auf diesem Planeten. Port Tongs sind durchaus weiter verbreitet.
(Direktlink, via reddit)
Wie man’s als Radler halt so macht, wenn mal wieder jemand seine Karre auf dem Radweg geparkt hat, nech.
(Direktlink, via reddit)
Und ich hätte sowas von die Hose voll. Name des Videos: „Untitled Project“. Besser kaum geht.
(Direktlink, via Tara)