Jetzt, nach 20 Jahren des Spannbettlaken-als-Kneuel-in-den-Schrank-Gekloppes, weiß ich seit eben, wie man die Teile auch durchaus ordentlich zusammenlegen kann. Ich. Hatte. Ja. Keine. Ahnung! Mein Umgang mit Laken wird ab diesem Moment ein gänzlich anderer sein. Und euer auch. Jede Wette!
Man kennt das so ziemlich genau. Ich würde das gerne noch auf kleine, aufblasbare Pools erweitern, von denen es hier im Garten am vorletzten WE gleich zwei entschärft hat.
Dass es beim Zählen von Geldscheinen durchaus kulturelle Unterschiede geben kann, zeigte vor ein paar Jahren schon einmal dieses Video. Dass das dann aber dort nicht zwangsläufig auch so von statten gehen muss, versteht sich von selber. So entwickeln einige ihre ganz eigene Technik, ihre Scheinchen zu zählen. Ich nicht – so viele Scheine hatte ich noch nie in der Hand.
The Minion appears to have a look at the art and visit the shop at Birmingham Museum and Art Gallery! As some regular visitors to Birmingham Museum and Art Gallery (BMAG) might know we have for some time had a minion balloon stuck on the ceiling of the Round Room gallery and have been waiting for it to come down of its own accord. It has finally done so – just as the security team were locking up for the night.
Nicht, dass ich heute noch ein großer Freund von Stefan Raab wäre. Im Gegenteil, ich habe ihm ewig nicht mehr bei seiner Arbeit zugesehen. Allerdings hat er mich ein Stück weit durch meine späte Jugend begleitet, in der ich hin und wieder doch über seine kleine Fernseh-Anarchie lachen konnte. Heute fühlt er sich an wie ein alter Kumpel, von dem man sich fragt, was der heute wohl so treibt. Und das, obwohl mir klar war, dass er immer noch über die Mattscheibe hampelt. Aber wer guckt da schon noch rein…
Raab streicht die Segel und beendet Ende 2015 seine TV-Karriere. Ich weiß nicht mal, ob das nicht endlich auch an der Zeit ist. „Nach mehr als 16 gemeinsamen Jahren wird er Ende 2015 seine letzte TV-Show moderieren, wie ProSieben und Raab in einer gemeinsamen Erklärung bekannt geben.“
So kann man seine kurz vorm Ruin stehende Kneipe natürlich auch retten. Eine Crowdfunding-Kampagne mit einem amüsanten Video gestartet und die Welt darum bitten, Kohle für den Laden locker zu machen. Eine Stadt schließlich braucht eine ordentliche Pinte. Und die muss halt auch mal renoviert werden.
So macht es aktuell der Tarantula Pub in Victoria, Australia. Dafür bekommen die geneigten Spender natürlich auch eine Gegenleistung. Für alle die was geben, wird ein Teil der Bar nach jenen benannt. Je mehr, desto größer eben jenes Teil,
Für $100 bekommt man einen Barhocker oder einen Queue den Namen des Zahlenden, für $500 die Toilette. Für $2000 gibt es ein Ölgemälde oder ein gerahmtes Foto an der Wand.
Manch einer mag das als Bullshit empfinden, aber die Rechnung scheint aufzugehen. Nach einem Tag, haben 140 Spender bereits $9000 gezahlt, Funding-Ziel liegt bei $65.000, die Kampagne läuft noch 39 Tage.
Wer weiß schon so genau, was die lieben Vierbeiner so treiben, wenn Frauchen und/oder Herrchen das traute Heim verlassen. Ich bspw. weiß das nie so genau. Vielleicht könnte dieser Film, der wohl so etwas wie Toy Story mit Haustieren werden wird, da ja für etwas Klarheit sorgen. Ab Sommer 2016 unter dem deutschen Titel „Pets“ im Kino.
Was den sportlichen Ehrgeiz halt so weckt, wenn irgendwo aus der Nachbarschaft gerade eine Live-Schaltung auf den Fernseher geschickt wird und man dabei sein will, bevor diese zu Ende ist.
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