Als ich einst im Chemie-Unterricht, den Kopf auf die Bank gelehnt, einschlief, nahm mein Chemielehrer Alkohol, tropfte diesen kreisförmig um meinen Kopf und zündete ihn an. Ein Brüller. Habe ich mir später sagen lassen, denn ich schlief einfach weiter.
Dann ließ er mich einfach die nächste Pause durchschlafen, was ich ihm wirklich sehr übel nahm. Die Brandflecken waren zwei Jahre später immer noch zu sehen, was mich davon abhielt, bei ihm noch mal einzuschlafen.
Der hier allerdings ist auch nicht übel.
(via KTH)
Wo wir gerade bei „Boulevard-Schleuder“ waren: guckt mal die gestrigen Titelblätter der Bild für drei ihrer regional spezifischen Ausgaben an. Bremen, Hamburg, Hannover. Auf die Sorgen der jeweiligen Leserschaft zugeschnitten. Oder die Sorgen der jeweiligen Leser zugeschnitten.
Die Kronen Zeitung, österreichische Boulevard-Schleuder, titelte gestern nach den Protesten gegen den Akademikerball in Wien: „Demo-Wahnsinn endlich stoppen!“. Alles zu teuer, zu aufwendig – welch eine Demokratie braucht so etwas schon.
Bevor das Kluggeschiß wieder los geht: Nein, es handelt sich hierbei natürlich nicht um Potentiometer im physikalisch herkömmlichen Sinne, aber sie machen auf Touchpads genau das, wofür ein Potentiometer eigentlich zuständig ist.
Die Dinger wurden im letzten Jahr gecrowdfundet und sind nun erhältlich. Ich habe nie versucht, ernsthaft auf einem Pad zu musizieren, aber es soll ja Leute geben, die genau das tun und für diese stelle ich mir die Knöppe schon recht brauchbar vor.
Tuna Knobs are conductive control knobs that stick to your touchscreen allowing you to control music apps with real tactile feedback. Simply stick ‚em to your screen and BOOM, it’s a controller. Tuna Knobs are produced by Tuna DJ Gear, funded by Kickstarter and can be bought online.
In the short video, “Sloth Magic“, filmmaker Lucy Cooke who is also an author, photographer and the founder of Sloth Appreciation Society, explains the bewitching effect that the slow moving sloths have on anyone who spends time with them.
Endlich! Nachdem am Montag an der Johannes Gutenberg Uni in Mainz noch „ein Tag der offenen Tür“ mit geschlossener Tür stattfand, hat die ganze Geschichte nun ein Ende gefunden. Die Tür ist repariert! \o/
Der Campus Mainz hat über die Tage hinweg alle Zettel gesammelt und wird diese nun wohl ausstellen, wenn ich das irgendwo richtig gelesen habe. Hier schon mal eine Galerie auf Facebook.
[Update] Ich musste hier ein wenig herumeditieren, da die Jungs eine einstweilige Verfügung kassiert haben, und so bestimmte Dinge nicht mehr sagen bzw. schreiben dürfen.
Fair produziert und großartig im Design: Eine Verbindung, die Erfolg verspricht. einhorn ist ein ganz besonderes Kondom. Warum?
Wir alle kennen das: Kondome sind meist Mittel zum Zweck. Sie schützen vor Krankheiten und sind ein sicheres Verhütungsmittel. Aber mögen wir sie wirklich? Nein. Und sogar der Kauf ist vielen von uns unangenehm. Oft nehmen wir sogar noch eine Tüte Chips als Alibi mit, nur um die Packung auf dem Band zu verdecken. Das wollen wir mit einhorn ändern – wir packen die Kondome selbst in eine von namhaften Designern gestaltete Chipstüte. So kommt die Vorfreude auf die Zeit zu zweit schon an der Kasse.
Worüber wir uns beim Kauf selten Gedanken machen: Wie werden Kondome eigentlich produziert? Kondome werden aus Naturkautschuk hergestellt, und die Latexmilch wird vorrangig in Asien von Kautschukzapfern in einem sehr aufwendigen Prozess geerntet. Der Klassiker: Diejenigen, die die größte Arbeit damit haben, erhalten kaum etwas von den Erlösen – obwohl die Margen vergleichbar mit denen von Luxusprodukten sind. Ebenso keine Seltenheit: Für die Produktion werden teilweise große Flächen Regenwald abgeholzt, um Kautschukbäume zu pflanzen. Und um die anfälligen Monokulturen dann vor Schädlingen zu schützen, werden zudem giftige Pestizide gespritzt. Die Konsequenz: verseuchtes Grundwasser. All das wollen wir in den nächsten Jahren ändern.
Unsere Lösung: Wir wollen das *** wirklich *** und *** produzierte Kondom herstellen. Aber einhorn Kondome sind erst der Auftakt, denn das große Ziel ist: Faire Produkte sollen selbstverständlich werden. Und damit jede Kaufentscheidung eine gute.
Was sind die Ziele und wer die Zielgruppe?
Was uns antreibt: faire Produkte mit fairen Konditionen für Mensch und Natur. Und unsere große Vision: dass jedes Produkt im Supermarkt fair ist – und damit jeder Kauf ein Guter. Mit einhorn machen wir den Auftakt und zeigen, dass ein alltägliches Produkt wie ein Kondom, fair produziert werden und gleichzeitig ein Lifestyle-Produkt sein kann. Wir verbinden den Social Impact mit kommerziellem Erfolg und machen einhorn Kondome zu einem Mainstream-Produkt, sodass wir eine breite Zielgruppe – nämlich alle Menschen, die sicheren Sex haben wollen – erreichen. Egal, ob sie sich bereits mit Nachhaltigkeit auskennen oder nicht. Denn die Verpackung von einhorn Kondomen sieht einzigartig aus und macht schon an der Kasse Spaß. Aber Kondome sind erst der Anfang.
50 Prozent der Profite reinvestieren wir in soziale Projekte, z.B. Sexualaufklärung für Jugendliche oder eben die faire Bezahlung der Kautschukbauern. Und mit unserer Initiative Entrepreneur’s Pledge haben wir bereits 50 weitere Unternehmer dazu verpflichtet, ebenfalls mindestens ein Social Startup in ihrem Leben zu gründen.
Wir stehen am Anfang. Und mit euch können wir der erste Dominostein sein für mehr erfolgreiche soziale Unternehmen, mehr Impact und Nachhaltigkeit.
Na ein Glück, hat die „Lügenpresse“ da aufgepasst. Lügen-AfD.
Was tun, wenn ein Kamerateam den AfD Spitzenkandidaten am Wahlstand dreht, aber es ihm einfach nicht gelingt, mit dem Bürger ins Gespräch zu kommen? Ganz einfach, da springt ein junger Parteiaktivist ein und mimt den interessierten Bürger, extra für die Kamera…
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