Zum Inhalt springen

Kategorie: Nur mal so

Wie man eine R6-Batterie selber machen kann

Ich habe keine Ahnung, ob das so wirklich funktioniert, das Video immerhin suggeriert und ich glaube dem erstmal. Nicht, dass das einfacher wäre, als seine Mignon-, AA-, oder R6-Batterie einfach kaufen zu gehen, aber manch einer mag es selbstgemacht ja halt lieber. Und außerdem: Science!


(Direktlink, via reddit)

2 Kommentare

Mit 90 Helium-Ballons auf einem Liegestuhl in die Luft gehen

Bildschirmfoto 2014-12-20 um 23.21.07

Ich hab’s ja nicht so mit Höhe, aber das hier ist ziemlich cool. Basejumper Erik Roner hat sich in Koop mit einem Brausehersteller 90 ziemlich große und Helium gefüllte Ballons an einen Liegestuhl gebunden und ist damit dann fast 2500 Meter in die Höhe geflogen. Dann hat er mit einem Gewehr die Ballons zerschossen.

Was mich ja noch interessiert hätte: ob der wohl auch nur an den Ballons wieder heile runtergekommen wäre? Vielleicht könnten die das ja auch noch mal probieren.


(Direktlink, via Daily Dot)

2 Kommentare

Ein Saporoshez ZAZ 968

Sag mal einer, dass russische Autos nichts können würden. Hätte ich einen Führerschein, würde ich womöglich einen 4×4 Lada Niva fahren, oder einen 311er Wartburg, aber wahrscheinlicher den Niva.

Wenn ich mich recht erinnere, war das erste Auto, mit dem mein Vater mich einst durch die Gegend fuhr, ein Saporoshez SAS 965A. Klein, aber fahrbereit. „Knutschkugel“ nannten wir diese Karre. Später fuhr er dann Moskwitsch, eine Limousine und was war er stolz!

Mein Trainer hatte damals auch einen Saporoshez, den SAS 968M. In kackbraun. Kein so schönes Auto, der Farbe wegen.

Der Saporoshez (ukrainisch Запорожець, russisch Запорожец – Saporoschez, „der aus Saporischschja“) war eine Automobil-Baureihe des sowjetischen, beziehungsweise ukrainischen Herstellers Saporisky Awtomobilebudiwny Sawod (SAS) in der Stadt Saporischschja; die Baureihe wurd von 1960 bis 1994 hergestellt. Umgangssprachlich wurden die Fahrzeuge in Deutschland – vor allem in der früheren DDR – meist Saporosch oder einfach Sapo genannt. In den westeuropäischen Ländern wurde Saporoshez unter den Exportnamen Yalta/Jalta, Eliette und ZAZ verkauft.
(Wikipedia)

Nun tauchen in letzter Zeit in meinem Teil des Netzes immer wieder auf neu gemacht und auf neu lackierte Autos aus der ehemaligen UdSSR auf und die sehen so heute dann schon auch ein bisschen geil aus. Letztens hatte ich auf Twitter diesen Lada (Geiles Teil!), heute nun diesen Saporoshez ZAZ 968. Bisschen zu weit nach unten geprollt, aber dennoch ein Auto mit optischem Charakter, wenn ich das so sagen darf.


(via Chromjuwelen)

3 Kommentare