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Kategorie: Nur mal so

Kaffeetasse und Pfeife in einem

Zang Products hat eine Tasse im Angebot, die auch gleichzeitig eine Pfeife ist. So richtig plausibel erscheint mir das nicht, weil gekühlter Rauch ja doch irgendwie sinnvoller erscheint und kalter Kaffee nicht schmeckt. Sei es drum; in den geneigten Büros könnte man hiermit also den Tag mit Kaffee, Kiffen und Komputer starten. Ob das allerdings 50 Dollar wert ist, weiß ich nicht so genau.


(via Like Cool)

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Die Geschichte des Hobbits, gestrickt auf einen Schal

Tolkiens Hobbit in gekürzter, aber wohl zusammengefasster Version auf einem Schal, gestrickt von Redditor buttonsforeyes. In Berlin kann man das sicher so tragen. Wer’s ausprobieren will, hier gibt es die Strickanleitung für $5,00. Ich gehe da am Sonntag ja lieber ins Kino für, um mir die Schlacht der Schlachten anzusehen.

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(via r0byn)

Und viele liebe Grüße an meine Mutti. Huhu Mutti, ich habe mir eine Strickanleitung ins Blog geklebt. Eine Strickanleitung!

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Wie ein Walking Dead Flipperautomat gebaut wird

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Manchmal mag ich deutsche Headlines nicht so wirklich, weil „Making The Walking Dead Pinball Machine“ sehr viel geiler klingen würde, aber sei es drum.

Ich war bis vor ein paar Jahren ein ziemlicher Flipper-Junkie. Zumindest am Star Trek, der für mich geilste Flipper aller Zeiten (Es gibt eine Internet Pinball Database!). Seit dem will ich auf dienstlichem Wege unheimlich gerne mal diesen Flipper haben, wobei mich die Kosten für die Wartung dafür halt immer abschrecken. Man kann halt nicht alles alleine machen! Handwerk und so.

Hier ein Clip aus der Bude Stern Pinball in Illinois, die aktuell einen Walking Dead Pinball zusammenbauen, wobei sich jegliche weitere Erklärung aus dem Clip selber ergibt. Vielleicht tue ich mir ja doch noch mal so ein Ding an. Geil wärs schon. Allerdings kostet dieser Kasten ab $8,595 aufwärts. Puh.

„We recently visited the Stern Pinball factory and were fortunate to be there on a day they were building The Walking Dead pinball machines. Watch how 3,500 parts and 1/2 a mile of wire are transformed into an awesome plaything by Stern’s talented craftspeople.“


(Direktlink, via Devour)

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People Are Awesome 2014

Ich warte schon seit ein paar Tagen drauf, jetzt ist sie da, die „People Are Awesome„-Compilation für das auslaufende Jahr. Viele dieser Sachen, die Menschen als Video festhalten, die vielleicht gar keiner braucht, die uns allen über das Jahr hinweg dennoch fast täglich die Zeit verkürzen.

Featuring mind blowing footage of people achieving the seemingly impossible and pushing the boundaries of human endeavour. Including parkour, cycling, skiing, base jumping, xpogo, kayaking, trick shots, acrobatic dunks, martial arts and loads more!


(Direktlink)

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Strom sparen: Weihnachtsbeleuchtung im öffentlichen Raum ausknipsen

Allein wenn ich im Sommer nachts in Städten unterwegs bin, frage ich mich manchmal, warum eigentlich überall in den eigentlich schlafenden Geschäften das Licht brennen muss. Bestimmt gibt es da Berechnungen, die aufzeigen, wie viel Energie dabei schlicht weg verpulvert wird. Im Winter ist das noch krasser, weil – klar – es noch früher dunkel wird, die Energie noch mehr Stunden als im Sommer einfach so für nichts verbraten wird. Für menschenleere, geschlossene Geschäfte und vor allem für jede Menge Werbung. Außerdem kommt dann noch die ganze Weihnachtsbeleuchtung dazu.

In geschlossenen Geschäften kann man dagegen nichts tun, aber im öffentlichen Raum kann man diese Beleuchtung mitunter einfach ausschalten. Markus Butkereit und The Wa tun das. Ich wäre nicht auf diese Idee gekommen, denke mir aber gerade, „Wenn das alle machen würden…“ Wir könnten allerhand Energie sparen und jeder könnte seinen Teil dazu beitragen, irgendwie. Ich mag die Aktion.

https://vimeo.com/114723790
(Direktlink, via Martin)

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Obdachloser bietet junger Frau drei Pfund an – das Netz gibt ihm tausende zurück

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Eine kleine Geschichte der Menschlichkeit. Der Wohnungslose Robbie lebt im englischen Preston auf der Straße. Eines abends im Dezember trifft er auf die 22-jährige Studentin Dominique Harrison-Bentzen, die am Geldautomaten feststellt, dass sie ihre Karte vergessen und kein Geld dabei hat. Robbie bietet ihr drei Pfund an, damit sie mit einem Taxi nach Hause fahren könnte. Sie lehnt ab, das Geld zu nehmen, ist aber so gerüht von Robbies Angebot, dass sie versucht, ihn ausfindig zu machen. Dabei erfährt sie, dass Robbie wohl schon öfter mal Menschen seine Hilfe anbot. Auch wenn er nicht viel zu haben scheint, teilt er dennoch das Wenige.

Um etwas zurück geben zu können, startet Dominique Harrison-Bentzen eine Fundraising-Kampagne um Geld für Robbie zu sammeln und ihm dabei zu helfen, von der Straße wegzukommen. Aktuell hat sie 20.000 Pfund gesammelt und das ist noch lange nicht alles – die Kampagne läuft noch ein paar Tage, die Seite ist gerade down.

Weil Harrison-Bentzen ihrem Schützling nicht einfach das Geld in die Hand drücken will, hat sie beschlossen, 24 Stunden mit Robbie auf der Straße zu verbringen, um zu verstehen, wie es sich dort lebt.

„Ich hoffe, dass meine Kampagne die Leute dazu bringt, ein bisschen mehr über die Menschen um sie herum nachzudenken, Weihnachten ist eine gute Zeit, um an andere zu denken.“

Und na klar kann man kritisieren, dass der Erlös nur einer Person und nicht auch anderen Wohnungslosen zu Gute kommen wird. Man kann es aber als kleinen Akt der Menschlichkeit anerkennen. Und das auf beiden Seiten.
(via SpOn)

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Ein Horn

Vielleicht der Beweis, dass Einhörner tatsächlich existieren. Und ein Hinweis darauf, dass sie verdammt groß sein müssen, was sich nicht mit den Behauptungen des Einhorn-Expertens Daniel decken würde, der uns immer eine Risthöhe von 1,20 m verkaufen will. Irgendwas stimmt da nicht.

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(via reddit)

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