
(via KTH)
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Manche meinen gar, dass er hier auf einem Segway rumhampelt. Auch wenn die Brille da nicht so ganz zu passen scheint.
(via Blogrebellen)

(Foto unter CC BY-SA 2.0 von liebeslakritze)
Es gibt ja die Geschichten, die von Leuten erzählen, die nach einer Party voll durch in einer Bahn eingeschlafen sind und dann entweder an der Endstation geweckt wurden, oder irgendwo im Niemandsland wach wurden, um festzustellen, dass sie nun doch fernab der Heimat mit einem Zug durch die Lande gurken. Ich kenne da einige von, habe allerdings selber keine zu erzählen – mir ist das noch nie passiert. Kein Scheiß.
Einem jungen Augsburger allerdings war das nicht genug. Der setzte sich letzten Samstag nach einer Party knalledurch auf einen Güterzug und fuhr auf dem bis nach Italien. Party hard und Glück gehabt.
6 KommentareNach einer Party in Augsburg steigt ein 18-jähriger Augsburger auf einen Güterzug. Als blinder Passagier fährt er bis nach Italien – und hat Glück.
[…]
Für seine Fahrt muss der 18-Jährige keine strafrechtlichen Konsequenzen fürchten. Da seine Selbstgefährdung in diesem Fall strafrechtlich nicht relevant war, musste der Augsburger lediglich einen Fahrschein für die Rückfahrt lösen.
Für komplexes Sequencing eher völlig ungeeignet, aber eine feine Spielerei, die Per Holmquist mit seiner Beat Blox da gebastelt hat. Schließlich soll das alles ja auch ein bisschen Spaß machen, was hier für eine gewisse Zeit ganz sicher der Fall sein dürfte.
(Direktlink, via Interweb)
Ich war da nie aktiv. Kann natürlich sein, dass sich das über die letzten Jahre geändert hat.

(via Mohrenpost)
9 KommentareDieser innovative Motivationsversuch ist schon gute vier Jahre alt und wenn ich mich in meinem Umfeld so umsehe, konnte sich diese Idee bis heute nicht durchsetzen. Klar, haben doch heute alle einen Controller in Form einer Spülmaschine.
(Direktlink, via Tanith)
Der Fotograf und Motion Designer A.L. Crego nimmt sich Fotos von Wandbildern, bastelt daraus animierte GIFs und zeigt diese auf einem Tumblr.

(via Christian)
In 20 Folgen à 3 Minuten erzählt die die Webserie Mann/Frau (Facebook) aus dem Leben zweier Großstadtsingles, die die 30 gerade überschritten haben. Eine Frau. Ein Mann. Zwei Erzählperspektiven.
Verantwortlich dafür zeigt sich der Bayrische Rundfunk und Ulmen TV, zu sehen gibt es die Folgen ab heute im Netz. Die ersten vier hier auf YouTube, dort kommen nun wöchentlich immer mittwochs zwei weitere dazu. Hier als Playlist. Ab dem 12. September werden sie auch wöchentlich im Bayerischen Fernsehen ausgestrahlt. Und klar, dass bei dem Thema auf das ein oder andere Klischee geklopft wird.
Er wurde gerade von seiner Freundin verlassen. Warum, weiß er selbst am besten. Anfühlen tut es sich trotzdem schlimm.
Sie ist irgendwie die ganze Zeit solo. Mit den Männern ist es mindestens so schlimm wie mit den Jobs. Beides hat eine äußerst absehbare Halbwertszeit.
Er ist auf der Suche. Sie ist auf der Suche. Suchen ist schwer, finden noch schwieriger. Bis das geklappt hat, muss man vielleicht auch erst mal aus der Wohnung geworfen werden, Filmrisse verarbeiten, viel Kaffee und Alkohol trinken und irgendwann betrunken Schweine klauen.
Und wenn sich zwei gefunden haben? Dann kommen einfach neue Probleme dazu.
(Direktlink, sponsored by Ulmen TV)
Geile Idee. Das körperliche erlebte Gefühl einer Achterbahn mit einer völlig anderen Optik unter einem Oculus Rift zu kombinieren: VR Coaster. Guck mal, da fliegt ein Drachen!
In February 2014, I approached the german roller coaster manufacturer Mack Rides with the idea of extending a real roller coaster by wearing an Oculus Rift headset during the ride. I was wondering if it would be possible to replace the real environment by a synchronized virtual ride.
At Mack Rides, they also saw the potential and entered this ground-breaking cooperation project with me and my students, providing us two roller coasters for research and testing (I’m working as a professor at the University of Applied Sciences Kaiserslautern).
(Direktlink, via TDW)