Nichts ist wie es scheint.

(via reddit)
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Stände dort ein 3D-Drucker, würde ich jetzt in die Garage gehen. Anleitung inklusive Druckvorlage bei Adafruit.
Build this massive wearable 3D printed LED helmet to your next party, halloween or cosplay event! you can easily to fit a strip of LEDs inside the helmet for making an epic LED costume. You can even customize the helmet in CAD software to fit your head!
(Direktlink, via Interweb3000)
Converse hat sich wohl gedacht, wenn Ihr alle eh einen Adblocker nutzt, kann man die dadurch im Browser entstehenden Räume mit the Ticket auch gut mit anderen Sachen füllen. Mit Videos zum Beispiel. Oder mit GIFs. Oder mit der Möglichkeit, Tickets für Konzerte abzugreifen.
The Ticket is your all-access pass to the Sneaker side of the web. The Ticket uses adblocking technology to replace the boring parts of the Internet with hundreds of exclusive films, photos, GIFS, gigs and now-or-never opportunities.
Das ist ein nicht mal schlechte Idee, finde ich, der nie einen Adblocker benutzt. Werbung, die man eh nicht sehen willen, gegen Werbung eintauschen, die einen irgendwie interessiert, ist an sich eine ziemlich gute Idee. SpOn sieht dann beispielsweise so aus. Könnten andere auch mal drüber nachdenken.
Hier bei mir macht das aktuell keinen Sinn, da ich gerade keine Werbung habe, was sich nächste Woche wieder ändern wird. Wie auch immer.
Ein Kommentar#Sneakerwould wird zum Start der Converse All Star Herbst-Kollektion 2014 durch die interaktive und innovative Plattform THE TICKET zum Leben erweckt. „The Ticket“ ist ein digitaler Access-All-Areas Pass, der die Online-Experience mit einem Klick verändert: Mit dem Download der kostenlosen Browsererweiterung be- treten Converse Fans eine virtuelle Welt, die Spaß und kreativen Spirit vorlebt und eine Verschnaufpause von der öden Eintönigkeit des Internets bietet.
Mit einem wilden Mix an Videos, GIFs und Bildern sowie der spontanen Vergabe von Tickets zu einzigartigen Musik Gigs und Konzerten wird klar: Wer im Hier und Jetzt lebt, wer immer bereit ist, wird mit echtem Spaß und einzigartigen Momenten be- lohnt! Für Berlin bedeutet das zum Beispiel Burger & Drinks mit Mykki Blanco und Brodinski oder eine Live-Performance von Blood Orange und Kindness im Table Dance Club sowie exklusiver Zugang zu vielen weiteren Live-Konzerten.
Ich liebe Wein sehr und ich trinke mehr davon, als meiner Gesundheit auf Dauer wohl zuträglich sein wird. Mittlerweile bin ich froh, dass es den guten davon auch mit Schraubverschlüssen gibt, ja.
Früher musste ich immer einen Korkenzieher dabei haben. Während alle anderen auf den Festivals ihre Biere mit einem Feuerzeug aufmachten, rannte ich umher und fragte an jedem Bulli nach einem Korkenzieher. Weil ich natürlich meinen nie dabei hatte.
Heute nicht mehr. Heute schraubt man. Außerdem gibt es diverse Möglichkeiten, einen Korken ohne Zieher aus Weinflaschen zu bekommen, auch wenn ich von den folgenden 10 nur drei erfolgreich ausprobiert habe. Manchmal reicht ein Schlüssel. Ein Schlüssel! Um an den gegorenen Traubensaft zu kommen.
Hätte ich das früher gewusst, hätte ich mir eine Nacht im Krankenhaus erspart. Lange Holzlöffel sind nicht die besten Werkzeuge um einen Korken in die Flasche zu kriegen. Heute gibt es zum Glück ja Schraubverschlüsse für so gut wie alle weinlichen Qualitäten (Jehova, Jehova!)
Wer dennoch immer noch am Kork festhalten will, welcher mittlerweile in den meisten Fällen eh aus Kunststoff gefertigt wird, und keine Korkenzieher dabei hat; hier sind 10 Varianten um den Wein vorbei am Korken ins Glas zu bekommen. *kling*
(Direktlink, via Devour)
Die Klavierliebhaber werden wieder schimpfen weil „Man sowas nicht macht!“ und so. Ich aber mag dieses Video sehr gerne. Zwei Heißluftföhne (ich hätte die Marke abgeklebt) machen sich an einem Piano zu schaffen und legen es in 8 Stunden in Asche. Das ist nicht nur visuell auf wundersame Weise einnehmend, denn Laurin Döpfner, der schon für Verschleif verantwortlich war, hat noch eine andere Intension. Ich find’s toll.
„Deconstructed Piano“ befasst sich mit der sukzessiven Zerstörung der Instrumentalmusik durch digitale Soundgeneratoren. zwei Roboter zerstören im Sturm den sanften Klang der Mondscheinsonate. Die Mondscheinsonate soll den Schmerz und die Trauer des Klaviers darstellen. Mit 650°c heizen 2 Heißluftgebläse auf das Holz des Klaviers und bringen dies immer weiter zum Einsturz bis es zusammenfällt. Mit insgesammt vier Kameras wird das ganze in Zeitraffer (alle 6 Sekunden ein Bild) aufgezeichnet. der Dreh, bzw die Performence dauerte ca 8 Stunden.
(Direktlink, via Devour)

(Foto unter CC BY-SA 2.0 von Eva Rinaldi)
Das Groove Magazin hatte in seiner gedruckten Ausgabe von Juli/August ein Special mit dem Titel „Techno-Kapitalismus“. Dafür wurden einige Köpfe der internationalen Szene befragt, die innerhalb der selbigen eine ganz eigene Aufgabe haben. Auch um die ganze Kiste auch um ihrer selbst Willen am Laufen zu haben. So wurde eine Labelmacherin befragt, ein/e Booker/in, ein Veranstalter.
Dieses Special ist jetzt auch online erschienen und durchaus lesenswert: Techno-Kapitalismus – So läuft der Tanz ums große Geld.
Ein Aufruhr geht durch die Clubszene. Die Gagen der Star-DJs explodieren. Kleinere Clubs und Festivals können sich die großen Namen nicht mehr leisten. Traditionsreiche Veranstaltungen konkurrieren mit neuen Festivals in Brasilien oder Korea. House und Techno sind global geworden. Ibiza funktioniert als Marktplatz, der mittlerweile auch den Wert von Underground-DJs bestimmt. Die Szene arbeitet heute so professionell wie das große Popgeschäft. Einstige Ideale treten in den Hintergrund. Und nicht wenige Aktivisten der Neunziger und Nullerjahre sagen: Das ist nicht, warum wir damals angefangen haben, Partys zu organisieren.
Seit einigen Jahren steigen viele DJ-Gagen in einem bisher unbekannten Tempo: Für eine Silvesterparty in einem italienischen Club bekommt Richie Hawtin als Headliner 100.000 Euro, trotz Wirtschaftskrise. Ein Promoter bucht Solomun für 1.500 Euro, acht Monate später muss er die fünffache Summe hinblättern. Nachwuchs-DJs treten mit der Ansage an, nicht unter 3.000 Euro zu spielen. Nicht selten ist Maximalgage des vergangenen Jahres im nächsten Jahr das Minimum. Jamie Jones ist in Großbritannien und auf Ibiza ein Star und kann dort 40.000 bis 50.000 Euro für ein zweistündiges DJ-Set erhalten. Diese Preise werden international zur Messlatte, auch wenn er sich woanders noch gar nicht etabliert hat.
Die Leute vom Bild-, Film-, Grafik- und Musiklizenzdealer Shutterstock haben mal ihre eigenen Archive durchgegraben und dieses Video daraus bereitet, welches in nicht ganz zwei Minuten 80 Locations auf der ganzen Welt zeigt. Jetzt habe ich die Welt gesehen. Keine schlechte Eigen-PR.
Einen Kommentar hinterlassenDerartige Aufzeichnungen gab es in den letzten Jahren häufiger und dennoch sind alle irgendwie immer anders und immer neu. Gerade für die erstmalig Hörenden.
Our beautiful son Lachlan was diagnosed as having moderate to severe hearing loss in both ears. When he was 7 weeks old he received his first hearing aids. His reaction when they were turned on was truly amazing. We cried from happiness. Our beautiful little boy is now two years old and doing remarkably well.
(Direktlink, via Like Cool)