Tanzen geht immer, denn tanzen ist sehr gut. Auch bei diesem Wetter. In diesem Video hier tanzen die Damen und Herren Afrikas Tänze von A-Z.
(Direktlink, via BoingBoing)
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Es wäre gelogen, wenn ich sagen würde, dass ich mein Blog noch nie besoffen gesehen hätte. Ich glaube sogar, dass ich dieses auch immer noch dann lesen und bedienen könnte, wenn ich vor lauter Suff nicht mehr laufen kann. Da bin ich mir sogar ziemlich sicher – ich habe das schon mal probiert. Nur des Testes wegen. Natürlich!
Das kleine Browser-Tool DUT jedenfalls vermag jegliche Websiten so zu emulieren als wäre der Besucher rotzeblau. Mein Blog bspw. sähe demnach so aus. Alles schwankt so schön. Ich weiß, dass es im Falle dessen ganz anders aussieht, mag aber die Spielerei.

(via Notcot)
Sandman hat für sein Upcycling Blog diese schönen Studiolampen aus Vinyl gemacht. Leider wird nicht klar, wie er die alten Litera Platten in diese Form bekommen hat. Schön sind die trotzdem.

(via Like Cool)
Sehenswertes Tracks Special zum Thema Remix im Kontext zur urbanen Kultur.
Ein KommentarIch benutze Knoblauch mindestens drei Mal die Woche beim Kochen. Nicht zu sehr, aber schon sehr gerne als Aroma. Mein Vater ass das Zeug eingelegt in Öl in ganzen Zehen, da kam ich nie ran, aber mein Verbrauch liegt vielleicht schon überm Durchschnitt.
Bei fast allem anderen, was ich mir so in die Pfanne haue, weiß ich meistens, wie das wächst. Im besten Fall noch wo das herkommt. Bei Knoblauch habe ich mir diese Frage tatsächlich nie gestellt – der war halt immer irgendwie da. Und wenn ich so drüber nachdenke, gibt es kaum etwas, bei dem es mir ähnlich ginge. Außer beim Ingwer vielleicht.
Dieses Video klärt auf. Freitagabend, Bildungsauftragserfüllung und so, ihr wisst schon. Und ich gehe jetzt raus an den Grill, irgendwas mit gerade selbst gemachter Zitronen-Kräuter-Knoblauch-Butter.
http://vimeo.com/100341226
(Direktlink, via Doobybrain)
Das war’s wohl endgültig für die vier Haudegen.
We don't like to brag but we've just caught 4 suspects who've been on the run from a high security prison since 1972 pic.twitter.com/RbOtxvGTRB
— WY Police Dogs (@WYPDogs) July 16, 2014
(via BoingBoing)
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Technics‘ 1210er, das DJ-Uhrwerk für Vinylisten, ist schon länger Geschichte. Die stehen zwar immer noch hinter jeder DJ-Kanzel, gebaut allerdings werden sie schon etwas länger nicht mehr.
Pioneer schickt sich jetzt mit dem PLX-1000 an, die von Technics hinterlassene Lücke zu schließen. Ich guck mir das dann mal genauer an, wenn es hier tatsächlich so weit sein sollte.
Die Turntableisten scheinen jedenfalls überzeugt. Die wenigen Neuerungen, die der Plattenspieler mitbringt sind: Abnehmbare Kabel für Audio-Out (vergoldet) und Strom. Beides willkommen. Sowie die Möglichkeit die Geschwindigkeit von +/-8 auf +/-16 oder sogar +/-50 (?) zu stellen. Mit 13.1 Kilo lässt der PLX-100 uns hoffen, dass auch das Gewicht des Plattentellers entsprechend dem Technics-Vorbild in die Arme geht. Zusätzlich soll das Ganze auch noch extra gedämpft sein, also mehr Basswumms schlucken, die Kabel gucken nicht raus und das Geräusch der Start-Taste soll leiser sein.
Jetzt müssten wir ihn nur noch ein mal in der Hand haben, um zu wissen ob endlich ein würdiger Technics-Ersatz gefunden ist.
Der deutsche Preis ist noch nicht zu finden, aber in den USA kostet der PLX-1000 699$, das lässt auf einen ähnlichen Preis auch hier hoffen.
(Direktlink, via De:Bug)
Kurzer Spot eines Stiftherstellers, der wohl die besten Tore der WM im Daumenkino zeigt. Und Daumenkino geht schon einfach wegen des Wortes „Daumenkino“ immer.
(Direktlink, via TDW)