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Kategorie: Nur mal so

Pilot landet Flugzeug mit querstehendem Bugradfahrwerk

Das Video hier ist nicht mehr ganz frisch, reicht aber dicke um mir als ausgewiesenem Flugzeugschisser das Herzchen deutlich schneller schlagen zu lassen. Feuchte Hände und frischen Schlüppa inklusive. Nur allein beim Zusehen denke ich laut „Oh Shit! Oh Shit! Oh Shit! Oh Shit! Oh Shit! Oh Shit! Oh Shit! Oh Shit! Holy Shit!“

Am Ende habe ich geklatscht. Allerdings so, dass es keiner mitbekommen hat.

Hätte ich in dem Flieger gesessen, hätte ich vor dieser Landung darum gebeten, aussteigen zu können.


(Direktlink, via reddit)

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Leben und Facebook: What’s on your mind?

Schöner Kurzfilm der HigtonBros, der das alte Sprichwort „Nichts ist, wie es scheint.“ in Erinnerung ruft. Im Kontext zu Facebook aber zumindest darauf hinweist, dass dort nicht immer alles so sein muss, wie es scheinen soll. Wissen wir alle, aber keiner hat es bisher so treffend visualisieren können. „Facebook can be depressing because everyone else’s lives are better than yours… But are they really?“


(Direktlink, via reddit)

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Aphex Twins Caustic Window Test Pressung für $46300 auf eBay weggegangen

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Und so endet die doch schon fast mythenhafte Geschichte um Aphex Twins Caustic Window Album, welches in den 90ern testgepresst, aber nie veröffentlich wurde, dann vor ein paar Wochen auf Discogs auftauchte und dort wieder verschwand. Später sammelte die digitale Variante des Albums auf Kickstarter $67424 ein und heute ging dann eben jede Testpressung, die vor ein paar Wochen auf Discogs auftauchte für über $45000 auf eBay über den digitalen Ladentisch. Verrückt, was so ein alte Rille doch für Strahlkraft haben kann. Hier im Stream.

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FTW, ein Höhlentrampolin!

Gerade bin ich bei reddit über dieses unglaubliche Gerät gestolpert und bekam das unheimlich große Bedürfnis dort sofort hin zu fahren:

Der Ort wo man dieses gute Gerät findet nennt sich ‚Bounce Below‘ und liegt in North Wales (gar nicht mal so weit weg). Die Höhle in der dieses Monstrum installiert ist hat die doppelte Größe der St. Paul’s Cathedral. Hier mehr Bilder, hier ein kurzes Video. Awesome!
(via reddit)

 

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Teile der Beelitzer Heilstätten erwachen für Kreative aus dem Dornröschenschlaf

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(Foto: Refugium Beelitz-Heilstätten)

Ich arbeite seit über 10 Jahren keine fünf Kilometer von den Heilstätten entfernt und fahre seitdem zwei Mal täglich durch sie durch. Während dieser Zeit war ich oft da, habe mir vieles angesehen und hin und wieder Fotos gemacht. Und immer wieder, wenn ich mal da war, habe ich mich gefragt, wie lange das alles eigentlich noch vor sich hingammeln soll, bis da mal irgendwer auf eine halbwegs passabele Idee für die Zukunft kommt.

Diese Gedanken haben sich offenbar auch andere gemacht und beginnen im Herbst diesen Jahres mit dem Umbau eines Quadranten des riesigen Geländes zum Refugium Beelitz-Heilstätten.

2014 wird der Quadrant D der Lungenheilanstalt Beelitz-Heilstätten aus seinem Dornröschen-Schlaf erweckt und zu einem „Creative Village“ umgebaut.

Die drei denkmalgeschützten Gebäude am Waldrand – mit dem Zug nur 35 Minuten vom Berliner Bahnhof Zoo entfernt – verfügen über insgesamt 6.200 m² Nutzfläche. In dieser idyllischen Umgebung sollen 60 Ateliers/ Studios entstehen für Maler, Bildhauer, Designer, Schriftsteller, Journalisten, Architekten, Fotografen, Musiker, Komponisten, Modeschöpfer und andere Kreativschaffende.

Für alle, die abends nicht alleine sein wollen, gibt es ein großes gemeinschaftliches Kaminzimmer, das auch für eigene Veranstaltungen genutzt werden kann.

Ein Platz also, der Kreative anziehen soll, was grundsätzlich natürlich immer zu begrüßen ist – gerade hier in der vorberlinerischen Pampa. Schade nur, dass, wenn ich das richtig blicke, die Partizipation an dem Projekt nur über den Weg des Teileigentums angedacht ist, was bedeutet, dass man ein paar Scheinchen schon erstmal mitbringen muss, wenn man da mit dem sprichwörtlichen Fuß in die Tür kommen will. Die Preise liegen bis zum 31. Juli 2014 zwischen € 1.750,- und € 2.350,- pro m² inklusive Studio-Ausbau laut Baubeschreibung, wobei ich nicht weiß, ob das nun teuer ist.

Ich jedenfalls finde es schon geil, dass da endlich wieder Leben reinkommt, auch wenn dieses erstmal einem wohl kleineren Kreise vorbehalten sein wird. Vielleicht entwickelt sich über die Zeit ja auch konzeptionell die Möglichkeit, junge Menschen daran teilhaben zu lassen, die einen Proberaum oder ein Atelier nicht auch gleich kaufen wollen.
(via Artconnect Berlin)

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