„Clouds come floating into my life, no longer to carry rain or usher storm, but to add color to my sunset sky.“
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Zum Inhalt springen„Clouds come floating into my life, no longer to carry rain or usher storm, but to add color to my sunset sky.“
Einen Kommentar hinterlassen So viel Anmut, so viel Schönheit, so viel Sprachgewandtheit. Und so viel Drama. Und Getöse! Das als Ton meines Weckers und ich würde jeden Morgen freiwillig vor ihm aufstehen. Wirklich.
Süß, diese Katzen. Ähem…
(Direktlink, via BoingBoing)
Soap Bubbles in Space. Ahhhhhhh!11!!!

(Symbolfoto unter CC BY 2.0 von Fernando.Kokubun)
Kaum zieht die Schwerkraft nicht mehr an ihnen, beweisen Seifenblasen erstaunliche Stabilität: In der Schwerelosigkeit leben sie deutlich länger, ein Nadelstich macht ihnen nichts aus, und auch zusätzliche farbige Flüssigkeit haftet ohne Probleme an der stabilen Seifenblase. Das sind die erstaunlichen Ergebnisse, die Astronaut Alexander Gerst mit einem Versuch auf der Internationalen Raumstation ISS herausgefunden hat. Das Experiment hatte sich im Schülerwettbewerb „Aktion 42“, den das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) mit der europäischen Weltraumorganisation ESA und der Stiftung Jugend forscht durchführte, als Gewinnervorschlag durchgesetzt.
(Direktlink, via Swen)
Trifft mich als einen, der kein Windows nutzt, jetzt nicht so sehr, scheint aber, wenn man der Beschreibung glauben darf, ein für Windows-User nettes Gimmick zu sein. GifCam, ein kleine Programm, das aus allen möglichen Dingen GIFs machen kann. Find ich gut. Deshalb sag‘ ich mal Bescheid. Ob das tatsächlich was taugt, weiß ich nicht, ich habe es nicht getestet.
GifCam has a nice idea where the app works like a camera that stays on top of all windows so you can move it and resize it to record your desired area.

(via E-Gruppe)
9 Kommentare
Ich glaube darüber hier schon mal was gehabt zu haben, der RBB hat jetzt einen Bewegtbildbeitrag zu den Arbeiten von Nicole Mieth und Jule Halsinger, die ich ganz wundervoll finde.
Über Graffiti-Kunst lässt sich bekanntlich streiten. Die einen finden sie hässlich, die anderen vor allem bunt, wild und kreativ. Eines sind Graffitis aber meistens: nämlich zweidimensional.
Die Künstlerinnen Nicole Mieth und Jule Halsinger haben sich von den urbanen Wandgemälden zur Kreation von (dreidimensionalen) Plüschmonstern inspirieren lassen. Street Art aus Stoff – das ist ihre Idee.
(via Just)
Einen Kommentar hinterlassenÄhnlich wie ein Adblocker (den ich nicht nutze) soll das von Torben Friedrich erdachte Browser-Plug In „Footblock“ funktionieren, welches wohl Fußball relevanten Content erkennen könnte und dann ausblenden würde. So zumindest die Idee – umgesetzt wurde sie bisher nicht. Man kann das auch weiter denken und noch Politik blocken, oder Wirtschaft, und Panorama. Sport im ganzen sowieso. Bei mir blieben dann am Ende Faultiere und Musik übrig. Oder so.

(via Christian)

Das GIF sieht sehr plausibel aus, aber ich sag‘ euch, was mir passieren würde. Ich würde ein Glas mit dünnem Rand nehmen, weil eines mit dickem keinen Sinn machen würde. Dann würde ich drücken. Drücken mit Nachdruck, weil der muss ja sein. Und dann würde, zack, das Glas brechen und ich würde mir den halben Unterarm aufschneiden. Weil, so ist es immer.
Ich erinnere nur an die geistreiche Aktion, bei der ich einen Korken mit einem hölzernen Kochlöffel in die Flasche drücken wollte und, zack, eine halbe Nacht im Krankenhaus verbringen musste. Jaha. Weil es immer so endet.
Da nehme ich für die Mango doch auch weiterhin lieber den Apfelschäler. Weil: sicher ist sicher!
(via Björn)
Ein bisschen macht mich das traurig, auch wenn es was zum Gucken ist.
(Direktlink, via Devour)
Schon älter die Aktion und ein eigentlich einfaches Ding. Im Hinblick auf die Sicherheit im Straßenbahnnetz sicher diskutabel, aber hey, nie wieder von Fahrplänen abhängig sein. Allerdings passt das nicht ohne weiteres. Die Spurweite der meisten europäischen Straßenbahn beträgt 1435 mm, wobei eine Europalette nur 1200 mm breit ist.
http://vimeo.com/86508660
(Direktlink, via reddit)

(via Batz)
2 KommentareErwachsene Wombats haben wenige natürliche Gegner, ihr größter Fressfeind ist der Dingo. Ihr Hinterteil ist durch eine dicke Haut, Knorpel und Knochen verstärkt. Hiermit können sie bei Gefahr den Zugang zur Wohnhöhle blockieren und so die meisten Angreifer abwehren oder an der Decke der Wohnhöhle erdrücken.
[…]
Wombats können über kurze Strecken Geschwindigkeiten von bis zu 40 km/h erreichen und entziehen sich Gefahren auch durch Klettern und Schwimmen.
Vorzugsweise in der Abendzeit verbringen Wombats zwischen drei und acht Stunden mit Grasen. Gefressen werden hauptsächlich einheimische, aber auch eingeschleppte Gräser, wobei junge Triebe bevorzugt werden. Weiterhin krautige Pflanzen und Moose, seltener auch Wurzeln von Sträuchern und Bäumen, sowie Pilze.
(Wikipedia)