

(via GIFLuv | Danke, Rene und Axel fürs Drehen!)
-->
Zum Inhalt springen -->Als wären seine Skills nicht schon genug des Guten, schnappt er sich die am Rande stehende Beamte und legt mit ihr ein Tänzchen aufs Parkett (das keines ist). Nur die Musik… Aua.
(Direktlink, via reddit)
Ich kann mich erinnern, dass in dem von mir als Kind bevorzugtem Freibad strikter Badekappenzwang herrschte. Man unterwarf sich dem – schließlich war es das mehrfach als solche ausgezeichnete „Schönste Freibad der DDR„.
Meistens hatten wir die gerade aufkommenden Badekappen aus dehnbarem Dederon. Blau mit weißem Balken in der Mitte. Wenn man die aber mal wieder verloren hatte (was sehr oft vorkam), mussten die alten Gummikappen auf die Birne. Die waren viel billiger und sammelten sich deshalb über die Jahre. Ich hasste die Dinger, weil sie immer tierisch an den Haaren ziepten. Keiner mochte diese pottehässlichen Teile.
Aber: wenn man sich dieses Exemplar aus dem Jahre 1928 ansieht, waren wir mit den Gummikappen ja noch ganz gut dran. Eigentlich. Ähnliches sah ich Mitte der 90er dann mal in einem Keller des Berliner E-Werks, aber das war keine Badekappe. Andere Geschichte.

(via Retronaut)
NASA-Astronaut Chris Hadfield zeigt uns sein Schlafgemach. Ziemlich platzsparend und irgendwie praktisch, so ein Schlafschrank.
(Direktlink, via Say OMG)
Da verstehen die Herren Beamten keinerlei Spass, auch wenn man sie siezt. „Stürmt die Bude, Kollegen!“
(Direktlink, Danke, Nilton!)
Sag‘ sich so einfach – ich fahre ja nicht mal Auto, weil ich es nicht kann und weil ich es schon gar nicht darf. Aber wenn ich irgendwann mal so viel Geld haben sollte, dass ich auch 1278 Fahrstunden bezahlen könnte (die es bei mir mindestens bräuchte), würde ich die Pappe machen. Für so eine alte Karre. Am liebsten für einen 311er Wartburg. Aber wenn ich soviel Kohle haben sollte, 1278 Fahrstunden damit bezahlen zu können, käme es auf nur ein Auto nicht an. Dann stände auf meinem Hof ein T1, ein 311er Wartburg (eher Tourist als Coupé) und dieser Volvo Duett. Und dann würden damit alle Küsten der Welt abfahren und am Strand schlafen. Immer. Und wenn wir wieder da wären, würden wir einfach das nächste Auto nehmen und die selbe Tour noch mal machen. Und am Strand schlafen. Immer.
7 KommentareEigentlich ist das schwachsinnig, denn ein – wenn nicht gar das – Qualitätskriterium für einen Tischkicker ist nunmal sein Gewicht. Das geht bei diesem Tischkicker aus Pappe schonmal komplett unter, aber die Idee ist trotzdem irgendwie super. Zumindest für jene, die an so einem Ding nicht um ihr Leben spielen wollen und dem Spaß an der Sache dem Vorzug gegenüber dem Gewinn geben. Auch ist das Teil mit nicht mal 50,00 EUR tatsächlich bezahlbar.
Dieser einzigartige Papp-Kickertisch hat die Originalmaße eines Kneipenkickertisches (Leonhart). Kompakt und platzsparend werden die zum Aufbau benötigten Teile in einem Kartonkoffer geliefert. Die Einzelteile werden in wenigen Minuten mit einfachen Handgriffen, gefaltet und zusammengesteckt. Selbst der Kartonkoffer wird verarbeitet, so dass kein „Reststück“ übrig bleibt. Der Aufbau ist kinderleicht und funktioniert ohne Kleben oder Schrauben. Es wird kein zusätzliches Werkzeug benötigt. Nach dem Aufbau kann der Kickertisch nach Belieben bemalt, beklebt und dekoriert werden. Zusätzliche Features sind der integrierte Lautsprecher fürs iPhone und die Getränkehalter.

(via Notcot)