
Sogar polyphon.
The Daft Punk Soundboard
(via Notcot)
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Zum Inhalt springenMusic Production in a Digital Era | Doni
Doni Cordoni hat ein Buch über die Produktion von Musik mit Hilfe von Computern, Software und Synthis geschrieben. Quasi genau meine Baustelle. Nun ist er nicht der erste der sowas tat, aber er ist der vielleicht erste, der das in Form eines kostenlosen Pdfs vertreibt! Da nimmt man die nicht ganz schöne Optik gerne hin und die Hinweise für jene, die sich mit der Thematik erstmals beschäftigen wollen sowieso. Für Fortgeschrittene gibt es wenig Neues, aber an die richtet sich das ganze auch gar nicht. Viele fundierte Tipps und Hinweise auf über 60 Seiten.
Graffiti-Story im Stern von 1989 | Nerdcore
Eingescannter kompletter Stern-Artikel zum Thema Graffiti. Knüller. Muss eine gar schlimme Zeit gewesen sein. Die Idee könnte man auch mal ausweiten: so Scannen alter archäologisch wertvoller Artikel und in´s Netz packen.
Fever Ray – Fever Ray | 2009 | Rabid
Ich sagte ja bereits: „Das kommende Fever Ray Album-Debüt ist echt geiler Shice! Irgendwo zwischen Kate Bush, Winterdepression, Selbstmordabsichten und Mittelalterdüdel haut die einem voll in die Magengrube. Und das sagt jetzt einer, der mit The Knife niemals nicht was hätte anfangen können.“ Grandiose Platte. Die würde ich gerne live sehen wollen. Bald.
(Reinhören)
Bvdub – A Prayer To False Gods | 2009 | Shoreless Recordings
Nachdem Return To Tonglu, die letze LP von Bvdub, sich im letzten Jahr in meine Platten des Jahres und bis heute in meinem Kopf und auf meinem Player eingenistet hat, habe ich diese limitierte VÖ etwas aufgeregt in iTunes importiert. Anders als beim Vorgänger hier komplett beatless und sowas von dermaßen deep, das es einem die Ohren von innen zu wärmen scheint. Ambient per excellence und keines der Stücken unter 10 Minuten. So, wie das sein soll. Leider ohne Möglichkeit zum Vorhören irgendwo.
Martyn – Great Lengths | 2009 | 3024
Epochale Platte, die auf Martyns eigenem Label erscheint, als Dubstep verkauft wird aber eigentlich viel mehr als das ist. Unglaublich facettenreiche Produktionen, die so richtig in die Schublade Dubstep gar nicht reinpassen wollen, am ehesten aber doch dort zu suchen sind. Die wird es in diverse Jahreslisten im Jahr 2009 schaffen. So viel ist mal klar. Leider bisher auch ohne Möglichkeit zum Vorhören.
Die NASA hat in den 70ern tatsächlich schon daran gedacht, „Space Colonys“ für mehrere tausend Bewohner zu bauen. Dazu haben die dann auch gleich mal einige Designstudien anfertigen lassen. Und wenn hier mal alle Stricke reißen sollten, würde ich bitte gerne hierfür schon mal ein Zimmer reservieren, mit Dusche und großer Küche, Balkon und viel Licht. Danke.
Ein KommentarIch weiß ja nicht, wo er die alle herholt, aber Jann hat nochmal drei Einladungen für Dropular, von dem ich nach einigen Tagen sagen kann: fetziges Tool.
Einen Kommentar hinterlassenDie junge Frau, 17, vielleicht 18 Jahre jung, steigt jeden Morgen um 07:59 Uhr völlig außer Atem in die vorderste Tür der Tram ein und bindet sich erst einmal die Schuhe zu, hohe grau-rote Vans. Sie wirkt als würde sie den Weg zwischen Bett und Bahn zeitlich knapp aber gerade so hinter sich gebracht haben. Jeden Morgen. Sind die Schuhe geschnürt, richtet sie sich im Spiegel der Fahrerkabine die Haare. Viel Zeit hat sie dafür nicht, sie fährt immer nur eine Station. Ihr offensichtlich chaotisches Zeitmanagement macht sie irgendwie sympathisch.
Einen Kommentar hinterlassenSuper Midway Mankind Parade | Vimeo
Ich weiß gar nicht genau, was dieses Video so sehenswert macht. Es bringt nicht viel technischen Schnulli mit sich, kein Lapse, kein HDR und überhaupt: Schlichtweg wunderschöne Bilder. Nicht mehr – nicht weniger. Und eigentlich viel zu schade für die two cents.
Finanzielle Notlage: Steuergeld hilft NPD aus der Pleite | taz
Öhmmm, ja.
Papa sein fetzt!
3 KommentareAuf Reibert.info gibt es 23 ganze Fotoalben von deutschen Soldaten aus dem 2. Weltkrieg. Die privaten Erinnerungen an den Krieg, Geschichte in Bildern aus erster Hand, wenn man so will. Bisher bin ich nicht über übles Propagandazeug gestolpert, eher über ziemlich harmlos wirkende Schnappschüsse, wie diese jeder schon im Urlaub mal gemacht hat. Sollte dennoch jemand derlei Geschmeiß finden, bitte ich um Information. Auch hoffe ich, dass die Seite nicht irgend so einem Vollidioten gehört und nur zu dokumentarischen Zwecken dient. Leider ist mein Russisch mittlerweile unter aller Sau.
(via kox)
[filed under: Risikocontent]
[Update:] Marco war so gut und hat mir den Info-Text übersetzt:
Sie sagen selber von sich, dass sie nichts mit Faschismus oder Nazitum oder Rassismus zu tun haben, ihnen geht es mehr um die Geschichte des zweiten Weltkrieges. Sie versuchen mithilfe der alten Uniformen und des Equipments, das Leben von damals zu verstehen. Einen Blick von aussen auf die Wehrmachtssoldaten…
So in etwa ist der Begrüßungstext auf dem ersten Link „2./Geb.Jag.Rgt.98„
Vielen Dank dafür!
2 KommentareDer Vorteil daran zwei Kinder mit hohem Altersunterschied zu haben ist der, dass man einiges, was man vor Jahren noch als bestmöglich empfunden hatte, heute etwas reflektierter betrachtet. Mit dem Abstand der Jahre, dem nötigen auch, den man natürlich zu jener Zeit nicht hatte. Nicht haben konnte. Beispiel: Tagesbetreuung. Ganz heißes Thema, gerade in einem Pädagogenhaushalt. Was damals als optimal gedacht, sich später dann aber als das genaue Gegenteil erwiesen hatte, möchte man schon gerne heute dann ausschließen. Klar. Man möchte es anders, womöglich sogar besser machen und keiner kann wissen, ob das alles dann zukünftig mit dem Blick auf die dann schon vergangenen Jahre auch genau so funktioniert. Wer weiß das schon? Die damalige Einstellung zu alternativen Betreuungsangeboten war ziemlich kompromisslos; punkt. Alles andere war unnötig bis unmöglich gar, ging gar nicht. Das darf so nicht sein. Nicht für mein Kind. Das war gut so. Damals. Weil es in dieser Zeit genau so sein sollte.
Heute aber? Nee, heute würde ich mit dem Wissen um einige Sachen anders entscheiden. Entscheide ich anders, gehe Kompromisse ein, schaue weniger auf Papier gedruckte Konzepte, mehr auf das, was drin steckt. Stecke eine Nadel in die Seifenblase voller Namen pädagogischer Statussymbole. Die ewig Guten, die so oft in der konkreten Arbeit am Kind vergessen werden, versaubeutelt gar. Hauptsache die immer guten Schlagwörter tauchen im Konzept auf. Das nämlich reicht nicht. Ich schere mich heute weniger um konzeptionelle Aspekte und mehr um das, was vor Ort mit meinem Kind geschehen könnte, geschehen wird. Und irgendwie geht es mir damit auch ganz gut. Genau wie damals. Kann sein, dass ich dann in 10 Jahren wieder ganz anders darüber denken werde. Nur: noch einen Versuch werde ich, werden wir nicht haben und irgendwo muss die Reise schließlich hingehen.
Ich war eben in einer Kita mit der Kleinen Eingewöhnung machen, die ich vor 10 Jahren nicht mal betreten, wahrscheinlich nicht mal wahrgenommen hätte, und es war herzallerliebst. Ich hoffe, es bleibt dabei, denn wenn sie weint, wenn ich gehe, zerreist mir das das Herz und das muss ich nicht noch einmal haben.
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