Zum Inhalt springen

Kategorie: Nur mal so

Just my daily two cents

Flashgame „Boomshine“ on the IPhone and IPod touch | k2xl
Das mir lieblingsweltschönste Flashgame Boomshine gibt es mittlerweile für das iPhone als App. Ich habe es gekauft und musste feststellen, dass es im Vergleich zur formidablen Browserversion wirklich extrem schrottig aussieht. Aber: Der Sound. Der Sound ist der selbe und das lieblingsweltschönste Spielsystem wurde auch nicht geändert. Kein schlechter Kauf, kann man doch wenigsten den Sound laufen lassen, wenn der Inhalt des Pods doch mal durch sein sollte. Und spielen geht auch. Klar.

Der DDR-Ausflug | Youtube

Will ich schon seit Tagen bringen, aber man kommt ja zu nix. Zwei junge Bengels aus Westberlin machen 1984 mit dem Fahrrad ungewollt einen Ausflug in den Osten. So mir nichts dir nichts über die Westgrenze. Klar, dass sie an den Ostgrenzern nicht so leicht vorbeikommen. Diese schnappen sie natürlich und die Berliner Abendschau berichtet darüber im TV. Die machen einen auf lustig. Ist das aber eigentlich gar nicht.

Einen Kommentar hinterlassen

Ein Tag ohne Feed Reader ist komisch, ist ein Tag ohne aktuelle Informationen, habe ich den Eindruck. In den vier Stunden Radio kamen nicht einmal(!) Nachrichten. Ohne Shice. Der Sender ist so bedeutungslos, dass ich seinen Namen mir nicht merken konnte. Es gab in dieser Zeit zweimal die neue Single von Silbermond und andere Doppelungen. Dazu jede Menge deutsches Pop-Geschmeiß und jede Menge anderen Akustikterror. Gruselig, das. Ich habe ihn mir nicht aussuchen können. Wer zum Teufel hört sowas freiwillig?

Ein Tag ohne Feed Reader ist komisch. Ich habe den vermisst irgendwie. Ich mag ihn, sage ich jetzt, bevor ich ihn öffne – danach werde ich ihn hassen. Kurz.

Einen Kommentar hinterlassen

Twittered

Da der fALk es jetzt eh verraten hat: das_kfmw auf twitter. Und ich will hier jetzt nichts hören, von wegen du hattest doch immer gesagt und überhaupt. Der Kollege hat mich unter Einsatz von Folter dazu gezwungen, den Account dort anzulegen. Ich hatte keine Chance. Nicht den Hauch einer. Was soll man machen?

5 Kommentare

Mir gegenüber sitzt ein eher unansehnlicher Mann mit sehr speckigem Ripp-Unterhemd, auf dem sich die Essensreste der letzten Woche bemühen, irgendetwas zu komponieren, was an ein Gemälde aus dem 19. Jahrhundert erinnert. Über dem Hemd, das seine Brustbehaarung sehr gut in Szene zu setzen weiß, trägt er eine dünne Leinenjacke, die mal weiss gewesen sein muß. Offen. Wünsche mir sofort -20 Grad! Kälte hat auch ihre guten Seiten.

Einen Kommentar hinterlassen

Just my daily two cents

9 Tage hinter den Barrikaden | Google Video
Ziemlich harter Stoff: „Im September 1986 war Kopenhagen Schauplatz einer Aktion, die wohl nicht nur für Dänemark einzigartig war. Es geht um ein damals seit über drei Jahren besetztes Haus, in dem rund 60 Leute leben. Die Besitzerin will es abreißen lassen – die Räumung ist für den folgenden Tag angekündigt… Hier beginnt der Videofilm der dänischen Gruppe, die während der neun Tage dauernden Verteidigung der Besetzung bei fast allen Aktionen und Alltagssituationen filmen konnte. Ihr gelang so ein Portrait des Lebens hinter den Barrikaden von den Leuten, die sich entschlossen hatten, das Haus militant zu verteidigen.

My MacBook Was Cracked By Itself | Flickr
Das. Fetzt! Für alle jene, die auch immer wieder daran erinnert werden wollen, dass nicht nur ihr Plastik-MacBook diese beiden Sollbruchstellen links und rechts neben dem Touchpad hat. Die haben andere auch. Frage mich gerade, ob die auch irgendwer nicht hat, der sein MacBook durch die Welt schleppt. Ich jedenfalls musste eben herzlich lachen.
(via murdelta)

Ein Kommentar