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Kategorie: Nur mal so

Geschenke: 2 mal 2 Freikarten für den RAW Tempel Berlin, Jahtari und High Tone

Raimund vom RAW-Tempel war so lieb und schrieb mir gestern und fragte mich, ob ich den Bock hätte nächsten Samstag mal vorbeizukommen. Jan aus Leipzig, besser bekannt als Disrupt von Jahtari, wird in der Stadt sein und einige Freunde mitbringen, um im RAW die VA „Nice Up“ musikalisch zu gestalten. Wenn er danach wieder fährt, wird Hauptstadt in Schutt und Dub liegen. Davon kann man ausgehen, ist klar. Natürlich wäre ich sehr sehr gerne dahin gegangen, zu mal es schon Jahre her ist, als ich das letzte Mal mit Jan sprechen konnte. Allerdings muß ich an diesem Abend arbeiten, was eben mein Hingehen verhindern wird. Ich hatte Raimund dann gefragt, och die Gästelistenplätze nicht einfach auf meinem Blog raushauen kann, damit wenigsten andere etwas davon haben. Er bejahte das und legte noch einen drauf, einen richtig Fetten sogar! Und zwar, festhalten: High Tone gastieren am 03.12.08 ebenfalls im RAW und ich muss, klar, auch an diesem Abend arbeiten. ARGH! Deshalb gehen auch für diesen Abend hier 1×2 Freetix raus.

Partys im Detail:

29.11.08
„Nice Up“

Jahtari & Friends
Line Up
Live:
Jahtari Riddim Force
Disrupt
Rootah
MCs:
Instruktah D & Bankil
Sound:
Peactime Sound System

03.12.08
HIGH TONE

URBAN DUB: UNDERGROUND WOBBLE TOUR
Lyon, die französische Dubmetropole, ist Heimat des Ausnahmelabels Jarring Effects, dessen Musikspektrum man mit Worten kaum umreißen kann. Fest steht, dass es sich dabei um HighEnd-Independent Musik handelt.
Im JFX-Universum ist High Tone eine fixe Größe. Seit mittlerweile 10 Jahren erobern die fünf Franzosen jede Stadt und jeden Club im Sturm. Ihre bassgewaltigen Live-Sets knallen, drehen und verwinden sich, ohne dabei auf mächtig Schub zu verzichten.
Alles ist erlaubt – altbewährte Dubelemente treffen auf feinsten Elektro, Drum and Bass, HipHop u. v. m. LIVE DRUMS..SYNTH..EFFEKTE..GITARRE..BASS..TURNTABLES.. und eine atemberaubende Bühnenshow!
ACHTUNG: Einziges Konzert in BERLIN!!
Dies ist die erste Show seit der Popkomm im Dezember 2004, die die Franzosen in der Hauptstadt spielen – und eine von zwei Shows in Deutschland!!
Support:

L’Oeuf Raide
Breakbeat / Hip Hop / Electronica
Die harmonischen Klänge seiner Alben sollten nicht dazu verleiten, sich unvorbereitet in die Live-Sets von L’Œuf Raide zu begeben: wenn die HipHop Sounds einen noch in sanftem Groove wähnen, bereiten Electronica Parts den das Publikum auf ein Finale à la Jungle Breakbeat vor.
Im Anschluss: DUB WOHNZIMMER – mit DubBar Residents

Eigentlich darf man sich keinen der beiden Abende entgehen lassen, aber was soll ich machen. Wer die Tickets haben will, schreibt mir hier oder per Mail, wann es das nächste Mal schneien wird. Sollten es mehr als 2 Antworten sein, entscheidet das Los, oder so.

Alle Infos dazu auf raw-tempel.de.

Ein Kommentar

Denke gerade ernsthaft darüber nach, mir noch ein 12″ G4 Powerbook zuzulegen. Die sind so verdammt sexy und 12″ wird Apple ganz sicher nicht mehr so schnell raushauen. Mhmmm.

4 Kommentare

Was soll ich eigentlich davon halten, wenn ein Fahrkartenkontroletti mittags um 12:00 Uhr neben seiner Frage nach meinem Fahrausweis eine Sufffahne aus seinem Mund absondert, dass ich mir nach dem Empfang dieser Sorgen um den Promillegehalt in meinem Blut machen muß? Und überhaupt wirkt der ziemlich desolat. Die können Jobs haben. Mein lieber Scholli.

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Ich stehe gerade draußen und muß mal eben nur ganz kurz meine Befindlichkeit zum Wetter kund tun: ein nasses FUCK OFF!

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Mein lieber Freund und Kupferstecher Tobi verweilt gerade in Honkong und schreibt (hoffentlich) täglich über seine Eindrücke von dort, was ich für höchst interessant und sehenswert halte. Shice sind die Häuser da hoch und er wohnt für eine Woche in einem derselbigen, wenn man so will. Nichts für Leute wie mich, die Probleme mit Fahrstühlen und vor allem mit der Höhe an sich haben. Hongkong wäre nichts für mich, zumindest nicht in echt. Lesen und sehen reicht mir da voll aus. Boah, ist das hoch.

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Ich mache sowas hier zum ersten und höchst wahrscheinlich auch zum letzten Mal, was man ja allerdings nie so genau wissen kann, aber egal. Spenden für für Tims Podcast „Chaosradio Express“. Jetzt! Ist eine gute Sache, denke ich, und man kann sein Geld sicher auch um Längen schlechter anlegen.
Wo sind jetzt gleich meine Paypal-Daten. Argh!

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Platte(n) der Woche #6

Lars Bartkuhn – The New Continent | 2008 | Sonar Kollektiv
Vergleiche hatte ich gelesen mit Airs „Moon Safari“, von dem Album des Jahres und überhaupt einem Geniestreich. Da dachte ich, das kann man nichts falsch machen, eigentlich. Anfänglich kann Bartkuhn dem gerecht werden, klasse Instrumentierung und ausgewogene Mittel, Musik nicht in den so ungeliebten Fahrstuhl zu verbannen. Man kann den Vergleich zu Air sogar an manchen Stellen nachvollziehen. In diesen Momenten erreicht das Album ihre Höhepunkte. Leider sind genau diese für meine Verhältnisse zu selten und zu spärlich gesäht. Manchmal wirken mir die Soundwände dann doch etwas zu überladen und mitunter auch etwas chaotisch, zu viel Instrument für zuwenig Zeit. Schade eigentlich, finde ich. Manche, wenn auch wenige Momente, lassen mich dann auch skippen, was für ein Album nie gut sein kann. Fazit: Durchaus höhrenswert, aber für lange bleibt die sicher nicht auf meinem Player. Vielleicht aber, so kann ich mir durchaus vorstellen, ist das auch so eine Platte, die man einfach 3-4 Mal hören muß um wirklich reinzukommen. Ich werd´s versuchen und geb Bescheid. Könnte sein, dass das Urteil dann ein ganz anderes ist.
(Reinhören)

Zero 7 – Simple Things | 2001 | Warner
Die wahrscheinlich einzige Platte, die mit Airs „Moon Safari“ in einen Satz gehört. Schlichtweg wundervoll, immer wieder wundervoll und sie steht dem Klassiker von Air in nichts nach. Im Gegenteil, mittlerweile ein ebenbürtiger Klassiker.
(Reinhören)

The Cinematic Orchestra – Man with a movie camera | 2003 | Ninja Tune
Auch klar, oder? Ein bombastisches Werk, was mir viel zu lange verborgen blieb.
(Reinhören)

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