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Kategorie: Nur mal so

Strava Art Weltrekord: 1025 Kilometer auf dem Rad für einen Velociraptor

Zeichnen mit Rad hatten wir schon des Öfteren, jetzt gibt es dazu einen offiziellen Weltrekord im Guiness Buch. Maxime Brugère, Florent Arnaud, Franck Delorme und Nicolas Meunier sind in 6 Tagen 1025 Kilometer gefahren, um mit ihrer Tour einen Velociraptor auf die Karte zu bringen. Nach fast 44 Stunden Radfahren zwischen Cher und Allier in Frankreich schuf das Team das bisher größte GPS-Kunstwerk der Welt.

But why a dinosaur? Maxime explained:

“Dinosaurs are proof that such strong species can quickly become extinct. We are the main culprits of this environmental crisis, but also its main victims. As such, the future is in our hands and cycling is one of the best ways to contribute to change.”

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Vom kleinen Elefanten, dem auf den Kopf gemacht wurde

Fotos von Jens Cullmann.

When life gives you lemons… 🍋🐘💩
We’re at Mana Pools National Park, located in the northern region of Zimbabwe. This park has gained recognition for its abundant wildlife visible along the river and in the flood plains. At sunrise, a multitude of elephants, hippos, and Nile crocodiles congregate at the Long Pool. In the park’s southern area, lions can be spotted waiting for their prey near the Chitake Spring waterhole.

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Unter einem Tornado

Sieht man so auch nicht alle Tage.

Nicholas Krasznavolgyi was monitoring the storm system inside on a radar before looking out the window and seeing it come towards him.
The young weather photographer then rushed outside with his camera and tripod to film the moment the mouth of the tornado passed over his family home.


(Direktlink)

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Cup Noodles Breakfast Ramen

Cup Noodles Ramen mit dem Geschmack von Wurst, Eiern, Pancakes und Ahornsirup. Klingt erstmal gewöhnungsbedürftig, aber ich würde das nach einer harten Nacht am Sonntagmorgen schon ganz gerne mal kosten wollen. Zum Frühstück. Und ich würde das dann noch mit Käse überbacken, weil Sonntag. Aber leider nur limitiert in den Staaten irgendwo bei Walmart.

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Drohnen, die für Radfahrer*innen die Radwegbeleuchtung übernehmen sollen

(Midjourney: Dronen, die einem Radfahrer im Dunkeln den Weg beleuchten)

Im Schwedischen Skara testet man gerade ein System zur Verwendung von Drohnen, die klassische Straßenlaternen ersetzen sollen. Zwei Drohnen zu entsenden, um den Weg von Radfahrer*innen zu beleuchten, ist billiger als die Installation einer Beleuchtung auf dem 20 km langen ländlichen Radweg in den dunklen schwedischen Wintern. Und wahrscheinlich auch Ressourcen schonender, wobei ich jetzt nicht weiß, ob ich immer zwei dieser „Guardian Angels“ über mir haben wollen würde, wenn ich mit dem Rad unterwegs bin.

Aus dem Google Translator:

Das System basiert darauf, dass Sie das Licht in einer App auf Ihrem Mobiltelefon bestellen. Die App sendet Informationen, die die Position des Radfahrers erkennen, und sendet Drohnen aus, die die Straße beleuchten. Alles funktioniert heute schon automatisch, aber der Gesetzgeber verlangt immer noch, dass Drohnenpiloten vor Ort sind.

– Die Drohne hat zwei LED-Lampen mit insgesamt 32 Watt, also ist ziemlich viel Licht in dieser Lampe, bemerkt Andreas Gising vom Forschungsinstitut RISE in Linköping.

Und Midjourney so:

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