Falls ihr noch auf der Suche nach einem Rezept für romantisches Dinner mit denen euch Liebsten am Valentinstag (oder so) seid; ich hätte da was Feines: ein Liebesei. Und dann wahrscheinlich Trennung.
Eine durchaus amüsante Adaption von „Schweigen der Lämmer“ in Form eines Intros einer 80er Jahre Serie. Alles eine Sache des Schnitts und der Musik und schon wirkt das alles verkürzt ganz harmonisch bis nahezu friedlich. Wobei das auf gesamter Länge natürlich nicht funktionieren würde.
Ein in Kürze erscheinendes Buch des in Chicago ansässigen Designers und Autors Marcin Wichary untersucht das heute allgegenwärtige Format von Tastaturen und zeigt jede Menge Fotos derselbigen. „Shift Happening“ wurde wenige Stunden nach dem Start auf Kickstarter durchfinanziert und dokumentiert 150 Jahre Tastaturgeschichte von den frühen analogen Schreibmaschinen bis zu den verpixelten Versionen unserer Telefone. Zwei Bände kommen mit zusammen 1200 Seiten und zeigen nicht weniger als 1300 Fotos. Würde ich ganz gerne mal reingucken.
Keyboards fascinated me for years. But it occurred to me that a good, comprehensive, and human story of keyboards – starting with typewriters and ending with modern computers and phones – has never been written. How did we get from then to now? What were the steps along the way? And how on earth does QWERTY still look the same now as it did 150 years ago?
Dass Häuser in den USA mitunter weniger robust gebaut werden als in Teilen von Europa haben wir wahrscheinlich alle schon mal gehört. Ob sich das pauschal tatsächlich so sagen lässt, weiß ich gar nicht so genau. Der Bungalow, in dem ich als Kind meine Sommer verbracht habe, war jetzt auch nicht Hurricane-fest, aber gefühlt halt irgendwie dennoch ein Haus, in dem es sich ganz gut leben ließ. In Kalifornien jedenfalls hat eine Familie festgestellt, dass ein Specht Löcher in die Wand ihres Hauses gehämmert hat und diese dann immer wieder besuchte, um Eicheln daran abzulegen. Man rief dann so eine Art Kammerjäger, der die Wände im Inneren des Hauses aufmachte und über 300 Kilo Eicheln fand, die der Specht dort schön eingelagert hatte. Soviel Arbeit für nichts.
Japan ist einfach anders wild, wenn das hier kein CGI ist, wonach das allerdings aussieht. Und wenn nicht, dann ist das hoffentlich gezeitraffert, weil sonst ist das noch mal extra wild. Und wenn CGI, dann immerhin eine ganz geile Idee.
Als ich damals auf’m Bau war, habe ich irgendwann gelernt, auf und mit einer Leiter zu laufen, was sich über die paar Jahre als durchaus praktisch und sehr effektiv herausstellte. Einen Eimer rauchen hatte ich da auch gelernt, aber das ist eine andere Geschichte. Auf einem Eimer zu laufen habe ich nie versucht, aber auch das ist möglich und praktisch, weil effektiv. Was die Bausicherheit davon halten würde, können wir nicht wissen, aber da haben wir damals auf unseren Leitern auch nicht nachgefragt.
Ich habe keine Gummistiefel und werde wahrscheinlich auch nie welche haben. Aber wenn ich welche kaufen müsste, dann jetzt diese wunderbaren Frog Wellies in UK. Würde mich auch ein bisschen glücklich machen, die auf kommenden Festivals zu sehen, wenn man sich dort schon mit dem Regen arrangieren muss, was ja alles andere als unwahrscheinlich ist.
Ich habe in den letzten Wochen jede Menge Zeit mit irgendwelchen KI wie OpenAI, Midjourney und auch ChatGPT verbracht, um zu wissen, was da aktuell so möglich ist. Alles superspannend, wie ich finde und das wird wohl auch nie wieder weggehen, auch wenn da aktuell durchaus noch Luft nach oben ist, aber so ist es ja immer. Einzig CatGPT scheint mir schon jetzt komplett ausgereift und somit perfekt. Passender Sound dazu wäre allerdings noch feiner.
Ein Bootsmann in Australien wollte an einer Tanke sein Boot betanken, um danach gepflegt Angeln gehen zu können. Irgendwie verwechselte er am Boot dann den Angelroutenhalter mit seinem Tankstutzen und pumpte so 231 Liter Sprit ins Nichts. Es dauerte 536 Dollar bis er sein Missgeschick bemerkte.
An Australian fisherman has made an expensive and embarrassing blunder at the bowser, mistaking his boat’s rod holder for its fuel tank when filling up
The result was 231 litres of fuel, worth $536.76, with nowhere to go but run through the hull and all over the service station forecourt
The fisherman had used 231 litres of fuel worth $536.76, with the petrol having nowhere to go but through the hull and over the service station forecourt.
The embarrassing aftermath of the blunder was caught on camera.
‚Guys don’t make this mistake ever,‘ a man said as he filmed the clean-up.
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