Ich weiß nicht, ob das so stimmt oder nur wohl gewollt ist, aber ich mag den Gedanken, dass das echt sein könnte wirklich sehr.

(via reddit)
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(via reddit)
Die zwei Wissenschaftler Paul R. Milgrom und Robert B. Wilson haben den diesjährigen Nobelpreis für Wirtschaftswissenschaften bekommen. Es ging dabei darum, dass die beiden die Optimierung von Auktionen erforscht haben. Soweit, so egal.
Aber die zwei sind Nachbarn, einer von ihnen hatte die Verleihung gesehen, der andere hatte wohl schon gepennt und so gar nichts davon mitbekommen. Und dann kommt der Kollege abends vorbei, klingelt und sagt Bescheid, dass ihr zusammen einen Nobelpreis gewonnen habt. „Wow!“
Both are based at Stanford University.
The men are not just colleagues – but also neighbours.
Milgrom said he learned of the prize when Wilson knocked on his door.
Security camera footage at Milgrom’s home captured the moment.
Wilson knocked on Milgrom’s door in the dead of night and spoke into the intercom. „Paul,“ he said. „It’s Bob Wilson. You’ve won the Nobel Prize.“
Awakened, Milgrom stammered for a moment and then said: „Wow.“
2 Kommentare
Ohne kann schließlich jeder.
Ein KommentarDer Artikel ist jetzt vier Jahre alt und ich finde gerade kein Update dazu, aber ich hätte das hier auch gerne. Für alle Radfahrer, die dann bei Regen an einer Ampel kürzer warten müssen. Gerne an allen Ampeln der Stadt. Wobei ich nicht mal weiß, ob diese Ampel in Rotterdam heute noch so am Start ist. Egal. Ich würde sie so nehmen.
3 KommentareMany cities would be happy enough with that, but not Rotterdam. It now wants to encourage cycling even when conditions aren’t perfect: for example, when it’s raining. Last November, it installed the first “regensensors” (rain sensors) at a downtown intersection. Now, when it starts to shower, the traffic lights prioritize cyclists so they don’t wait so long to cross. At the same time, car drivers need to wait a little longer, because they are inside and can stay dry.
Irgendwer hat diesen Horror-Trailer für Paddington Bär gehäkelt und das beweist mal wieder beeindruckend, wie stark Sound und Schnitt auf unsere Wahrnehmung gehen.
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Der in LA lebende Installationskünstler Neil Mendoza hat im Children’s Museum of Pittsburgh sein neues Werk vorgestellt, mit dem Besucher ganz interaktiv ikonische Gemälde verändern können. Unter anderem kann man sie anstupsen – und das ist toll.
Mechanical Masterpieces is a collection of paintings reimagined for the 21st century. Optimized for short attention spans, it allows viewers to poke, switch, disco, inflate and water paintings to their heart’s content.
https://vimeo.com/466473476
(via Designboom)
Sehr geile Idee, dieser Insta-Account, der Fotos von Gegenständen zeigt, die in New York so auf der Straße landen. Entweder als Müll oder halt auch zum Mitnehmen. Dinge, die „eigentlich noch gut“ und zu schade zum Wegwerfen sind. Die Fotos werden von Menschen eingesandt, denen jene Gegenstände auf den Straßen begegnen und mit dem jeweiligen Standort versehen. Und der Sessel hier – Hi, na!
One person’s trash is another person’s treasure!
(via Laughing Squid)
Dieser Herr hier war die Tage in einem Waldgebiet in Utah laufen, wobei er auf Pumajungen traf. Soweit, so niedlich. Allerdings fand die Mutter der jungen Pumas ihn nicht sonderlich niedlich und versuchte sechs Minuten lang, den Herren aus der Nähe ihrer Babys zu vertreiben, was – wenig überraschend – auch gelang. Niedlich ist das nicht und dass dem Herren ziemlich die Düse ging ist sehr gut nachvollziehbar.
I found what I thought were bobcats on the trail during a run. Turns out they were cougar cubs and their mother was not happy to see me. She follows me for over six minutes acting very aggressive while I walk backwards up the trail. Very scary cougar encounter.
4 Kommentare
Jack Devaney hat sich im Jahr 2018 diesen voll funktionstüchtigen Hasentoaster gebaut und ich frage mich, warum der mir so lang verborgen blieb. So was muss man der Welt doch zeigen!
(via BoingBoing)
Sieht auch ein bisschen nach Sport aus.
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