
(aus „The Danish Girl“, via RBYN)
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Zum Inhalt springenTolle Nahaufnahmen von allem möglichen. Beauty of Science.
Einen Kommentar hinterlassen„As a new year is coming, we assembled our team to craft an end-of-year video that would capture viewers’ imagination.
We came up with an idea to use the perspective of a microscope/macro-lens to present the four seasons in our human world.
All editing materials are from the previous microscope/macro footages and some unused shots, including footages from color paint experiments and those of chemical reactions.“

(Foto: Bundespolizei)
Interessante Anekdote zu den Kosten der Graffiti/Street Art-Entfernung bei der deutschen Bahn. Im April mauerten MOSES & TAPS™ in Hamburg die Tür einer S-Bahn mit Ytong-Steinen zu. Großes Ding, nicht nur im Netz, weil wer mauert schon mal eben die Tür einer S-Bahn zu? Richtig! Niemand.
Die Nummer ging zurecht viral steil. Die Bahn fand das nicht ganz so geil und bezifferte den da durch entstandenen Schaden auf „mehrere Zehntausend Euro.“
Wie das halt immer so ist, wenn die Bahn entstandene Schäden beziffert. Darunter stört sich ja daran keiner. Der Rückbau von ein paar Steinen in der Tür kosten dann halt eben mal mehrere Zehntausend Euro.
Jetzt taucht eine Rechnung auf, die den tatsächlichen Preis der Abtragung dieser Mauer sehr eindeutig beziffert – und zwar mit 1458 Euro. Jetzt nicht ganz so in der Nähe von „mehreren Zehntausend Euro“, aber die machen natürlich viel mehr her, wenn Leute an die nächsten Preiserhöhungen ihrer Tickets denken.
Mag sein, dass der Ausfall des Zuges an dem Tag durchaus noch einmal weitere Kosten verursacht haben mag, die so nicht auf der Rechnung stehen, aber hiernach liegt durchaus der Verdacht nahe, dass die Deutsche Bahn ihre Kosten für „Vandalismus“ gerne mal aus der Luft greift, um damit für Verständnis für steigende Kosten bei den Verbrauchern zu werben. Man könnte nun fast glauben, dass die von der Bahn dafür angegeben Kosten generell eher so aus der Luft gegriffen werden. Könnte man…

(via Urbanshit)
Serene Teh hat gezeichnet. Und einen Clip daraus gemacht. Einen durchaus beeindruckenden Clip.
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Redditor sicksick0331 hat ein Klavier aus dem Jahr 1907 zu einem großartig aussehenden Schreibtisch umgebaut. Geiles Teil!
Ein KommentarI found an old upright piano that someone on craigslist was giving away for free. They had said that if no one wanted it, it was going to the dump. So I picked it up and hauled it back home. All the keys were stripped of it ivory so I couldn’t salvaged any of it. I had this DIY on my to do list for awhile. I finally I was able to start it.
Eigentlich ja nur wegen diesem GIF.
Oder diesem.
Oder dem.
(Direktlink, via Laughing Squid)
Zumindest die Zuckerglasur davon. Sehr hübsch anzuschauen.
“We dropped m&m’s chocolate in water and discovered something really wonderful!”
https://vimeo.com/195613867
(Direktlink, via VVV)
Erinnert ihr euch noch an diese furchtbar langweiligen Dia-Abende, die Onkel Hans und Tante Erna immer nach ihrem Sommerurlaub veranstalteten? Sie dort vor den Palmen, er hier mit dem Eis vorm Strandimbiss. Später nahmen die beiden das alles dann noch auf Super-8 auf, was aus den Dia-Abenden Filmabende machte, die noch länger gingen und auf die dann wirklich gar keiner mehr gehen wollte. Schlimm.
Heute bietet die Technologie die Möglichkeiten auch von seinen Reisen verdammt kurzweilige und beeindruckende Aufnahmen mit nach Hause bringen zu können – und da hat dann nicht nur die Familie was von, sondern auch das ganze Internet. Vadim beispielsweise reist mit seiner Drohne um die Welt und macht Aufnahmen. Und die sind wahnsinnig beeindruckend.
Ein Kommentar
Nur ein Spiel.
„Merry Christmas! Here’s 11,000 penguins VS 4000 Santa Clause’s. This video showcases some of the new features to the crowd rendering system. Units now navigate complex terrain, Bodies now pile up, movement and avoidance improved and smoothed.“
(Direktlink, via Sploid)
Fotografieren würde schneller gehen, aber das ist ja nicht Sinn der Sache.
(Direktlink, via reddit)