Zum Inhalt springen

Kategorie: Visuelles

Wie riesige Metallteile geschmiedet werden

Tolles Video, das zeigt, wie bei Kihlbergs Stal in Schweden riesige Metallteile geschmiedet werden. Durch noch viel mehr riesige Metallteile. „Awesome and hypnotic video filmed inside an impressive forgery using a massive pneumatic Hammer. Kihlberg Steel AB is a Swedish company specialized in the forging of a wide variety of parts.“


(Direktlink, via Likecool)

Ein Kommentar

Surfen 2015 auf Neil Youngs „Cortez The Killer“

Jetzt, so kurz nach Mitternacht, wo eh viele schon im Bett sind und so…

Ich habe diesen Tab seit Tagen offen. Wie ich immer viele Tabs tagelang offen habe, um sie dann vielleicht doch sang- und klanglos irgendwann zu schließen. So hier nicht.

„A cinematic Journey through the Indian and Pacific oceans over the span of 2015.“

Wir schreiben das Jahr 2015, irgendwo auf den Wellen zwischen des Indischen und des Pazifischen Ozeans reiten Surfer auf ihren Brettern. Dazu singt Neil Young sein mittlerweile über 40 Jahre altes Lied. Und alles passt in diesen Momenten irgendwie so gut zusammen wie kaum was anderes; punkt.

Filmed and Edited by: Tom Jennings.

Surfers:
Jay Davies
Luke Campbell
Taj Burrow
Brendon Gibbens
Creed McTaggart
Mitch Coleborne
Sam Jervis
Kelly Slater
Alex Gray
Jack Robinson
John John Florence
Yago Dora
Andrew Doheny
Ozzie Wright
Dion Agius
Dillon Perillo
Dane Reynolds
Craig Anderson.
Music:
Gustav Holst – Venus (The Planets)
Neil Young – Cortez The Killer

https://vimeo.com/193358188
(Direktlink)

Ein Kommentar

Ein Fahrrad aus den 1940ern: Bowden Spacelander

benjamin_g_bowden_-_spacelander_bicycle


(Foto: Brooklyn MuseumCC BY 3.0)

Benjamin Bowden war Industrie-Designer und entwarf Autos, designte Sportwagen, diesdas. Ende der 1940er entwickelte er auch ein Fahrrad mit Elektromotor, das erst 1960, nur in den USA und ohne den Motor in Kleinserie ging. Das Bowden-Spacelander.

„Bowden gestaltete das Spacelander-Fahrrad 1946 als Beitrag zu der Londonern Großausstellung „Britain Can Make It“ im Victoria and Albert Museum. Bowden brach für das Fahrrad mit der bisherigen Tradition des Fahrradbaus. Anstelle von verschiedenen Rohren, die miteinander verschweißt wurden, entstand das Spacelander aus zwei Pressstahlrahmen, die miteinander verbunden einen hohlen Körper formen. Das Modell von 1946 enthielt einen Elektromotor, der auf Abfahrtsstrecken und beim Bremsen Energie sammelte, die dann bergauf vom Fahrer abgerufen werden konnte. Die Batterie im Fahrrad versorgte ebenso Licht, Hupe und ein eingebautes Radio mit Strom. Damalige Fahrradproduzenten betrachteten das Gerät als zu exotisch und wollten es nicht bauen. Das von Bowden vorgestellte Pressstahlverfahren wurde später von Honda für seine Mopeds und Piaggio für seine Vespas benutzt, beide begründeten damit einen Massenmarkt für preiswerte Motorroller.

Erst 1960 ging das Fahrrad in den Vereinigten Staaten in einer Kleinserie in Produktion. Das Fahrrad verzichtete auf den Elektromotor, Licht und Hupe waren aber weiterhin batteriebetrieben. Das Spacelander war aus Glasfaser statt aus Stahl, wog aber immer noch über 20 Kilogramm. Anstelle des revolutionären Antriebskonzeptes mit einer starren Welle benutzte das Spacelander einen konventionellen Kettenantrieb. Das Modell erschien in sieben Farbvarianten. Mit 522 verkauften Exemplaren fand es jedoch kaum Abnehmer und der Produzent ging Konkurs. Obwohl Bowden auch in seiner amerikanischen Karriere zahlreiche Erfolge erzielte, soll er innerlich nie den Misserfolg des Spacelanders verwunden haben.“
(Wikipedia)

Ich verstehe das. Was für’n Fahrrad!

1960 Bowden Spacelander from pics

Einen Kommentar hinterlassen

Nebelschwaden in schönstem Licht

Nick Steinberg, Fotograf aus San Francisco hat in den letzten Jahren absolut beeindruckende Bilder von Nebelschwaden gemacht, die über San Francisco hinwegziehen. Dafür hat er, so sagt er, nie Photoshop, sondern einzig seine Kamera bemühen müssen.

Recently in my studies of the area I have discovered something amazing! During the summer months, when the fog is created from high amounts of inland heat, it gets too high to shoot in the bay area (including the Golden Gate Bridge) as it is usually above 1,000′ and the bridge sits at 746′. In addition, since it is coming from the Pacific ocean, the coastline is pretty much unshootable. So the only option is to hit up the high vantage points, one of the best being Mt. Tamalpais, which sits at 2,572′. Mt. Tam allows you to get, “above it all” and is literally heaven on earth as you feel on top of the world or almost on an airplane looking down on clouds. What I discovered from hundreds of trips up there is, when the fog rolls through and is at the perfect height and density, it will create wave-like movements as it contours the land. This is where I coined the term “Fog Waves” as it literally looks like waves that resemble the ocean.


(via Laughing Squid)

Einen Kommentar hinterlassen

Betonmischerdiskokugel

Manchmal sind es eben die nächstliegenden Ideen, die es zu verwirklichen gilt, um Besonderes zu schaffen. Wie zum Beispiel aus einem Betonmischer eine überdimensionale Diskokugel zu machen. Ich werde mir diese Idee für meine nächste Party vormerken. Gebaut hat dieses Teil Benedetto Bufalino. Wurde ja auch mal Zeit. Beste Diskokugel der Welt.


(Direktlink, via Designboom)

2 Kommentare

Anonymouse baut in Schweden Mini Geschäfte für Mäuse

Keine Ahnung, welche Idee Anonymouse zu grunde liegt, jedenfalls aber baut da irgendwer in Schweden unter diesem Namen kleine Geschäfte in die Straßen, die wohl für Mäuse gedacht sein könnten. Die Fotos davon landen dann bei Instagram.


(via Tyrosize)

Einen Kommentar hinterlassen

Whispering Iceland

Wahnsinnig schöner Reisefilm aus Island, den Nick Kontostavlakis da gemacht hat.

„It’s something about timelapse photography, it brings to life the dynamic forces of nature.
Iceland is said to be the Mekas landscape for photographers. It is considered as the country of fascinating contrasts. Broadly known as „The Land of Fire and Ice“, it is home to both a portion of the biggest ice sheets in Europe, and probably the most active volcanoes on the planet.

Iceland is the place where there is light and dimness, where long summer days with almost 24-hours of daylight are counterbalanced by short winter days.
Icelandic scenenery still remains for all intents and purposes untouched by human progress.“

https://vimeo.com/195085480
(Direktlink)

Einen Kommentar hinterlassen