Eine Installation von Mitchell F. Chan, die künstlich geschaffene Wolken miteinander kollidieren lässt, was erstaunlich beruhigend wirkt.
„We could watch Mitchell F. Chan’s new art piece, Something Something National Conversation (In 2 Characters Or Less), all day long as it uses over 3,000 liters of water vapor every hour to create these endless cloud-on-cloud collisions that simply dissipate into the air afterwards.“
„Leuchtende Nachtwolken sind Ansammlungen von Eiskristallen oberhalb der Mesosphäre in der Mesopause. Dort wird das absolute Temperaturminimum der Erdatmosphäre erreicht. Sie erscheinen in einer Höhe von 81 bis 85 km – im Gegensatz zu den Wolkenformen der Troposphäre, die maximal eine Höhe von 13 km erreichen. Die meisten Sichtungen in Mitteleuropa gibt es von Anfang Juni bis Ende Juli (also in den Monaten um die Sommersonnenwende) in der Dämmerung Richtung Norden als leuchtende faserige Wolken und sind nicht mit den polaren Stratosphärenwolken zu verwechseln.“
(via Wikipedia)
Adrien Mauduit hat sie im Sommer über Dänemark beobachten und aufnehmen können.
Ich war vor zwei Jahren mal im Miniatur Wunderland in Hamburg. Des Kindes wegen. Ich fand das an sich ziemlich kuhl dort, nur das es viel zu voll war. Aber das ist es dort wohl immer. Die Schlingel haben dort so einige Easter Eggs verbaut: zum Beispiel ein Pärchen, das ganz klein und irgendwo in der Ecke auf dem Bürotisch knöpert. Fand ich gut.
Jetzt fahren dort Whole Cars durchs Wunderland. Gestaltet von der KPT Crew. Find ich auch gut.
Simon Forgac aus Ungarn hat eine Lampe gebaut, die als Globus ein Testbild leuchten lässt. Die Älteren erinnern sich. Das, was man damals nachts immer zu sehen bekam, wenn man mal wieder vorm Fernseher eingepennt und später doch aufgewacht ist. Sehr schickes Ding, gibt es für 85 Euro bei Indigogo. Wegen Weihnachten und so.
„As a child, I was fascinated by how cool test cards looked on the TV screen. The strange geometrical shapes, vivid colours, and the fact that they lived inside the same box where Star Wars and Back to the Future did, mesmerised me every time. It made no sense at all, but I still loved it.
This was a time before the Internet or computer games, a time when TV was the ultimate symbol of technology at my fingertips. Looking at a test card was like looking under the hood of a complex machine. With time test cards became a symbol of a dominant era of TV history and I wanted to capture some of it in a symbolic object, this is how MONO LAMP was born.“
Ein wirklich wunderschöne Lampe, die Makendo mit einem 3D-Drucker aus dem Periodensystem gebaut hat. Die komplette Bauanleitung findet sich bei Instructables.
Ich dachte erst, „Wenn die von hinten so aussehen wie von vorn, dann ist ja das komplette Blatt fürn Arsch.“ Sehen sie aber nicht, und sind somit ziemlich spielbar.
Jemand Bock auf ’ne Runde Mau-Mau? Weil Skat ist nicht so meins. Und kann das bitte mal jemand auf Rommé-Ausmaße übertragen. Weil: dann kaufe ich die.
(via swissmiss)
Neue und wieder tolle Fotoserie von Andreas Levers, die scheinbar unnütze Lichtquellen im nächtlichen Nebel zeigt. So, als würde man sie zu diesem Zeitpunkt gar nicht brauchen, als wären sie unnütz. Urbane Momentaufnahmen aus schlafenden Städten. Klasse!
Der französische TV-Sender Canal+ ist bekannt für seine außergewöhnlichen Werbefilmchen bekannt. Diesmal zeigen sie in einem solchen, wie sie ihr Programm in einer Großraumküche zusammen kochen. Die Zutaten dazu gibt es weder im Supermarkt noch beim Einzelhändler des Vertrauens. Die müssen da andere Vertriebskanäle haben…
Auf der Autobahn 405 in West Los Angeles: Blechlawine im Dunkel der Stadt. Darfste halt keine Termine haben oder schnell mal wohin wollen. Hübsche urbane Lichterkette aber.
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