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Kategorie: Visuelles

CGI im Kino der 90er

Schöner Supercut von Diane Bullock, die sich mal Kino-Trailer der 90er genommen und auf ihre damaligen CGI-Qualitäten abgeklopft hat. Lustig anzusehen, das alles, so rückblickend. Damals, allerdings, schon auch ein bisschen mindblowing.

Ich weiß noch, wie ich beim ersten Teil von Herr der Ringe bei den CGI-Momenten in den Sitz gedrückt wurde, was so lange ja gar nicht her ist. Heute schmunzle ich über die. Zeiten ändern Möglichkeiten. Und auch Sehgewohnheiten. Wird die nächsten mindestens 20 Jahre wohl so weitergehen.


(Direktlink, via Sploid)

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Ein in 4,2 Sekunden aufgenommenes Musik-Video, das 4:12 Minuten lang ist: OK Go – The One Moment

Sie sehen: ein komplettes Musik-Video in einem GIF. Natürlich ohne Ton.

Ich stehe nicht sonderlich auf den Sound von OK Go, aber ihre Videos sind seit jeher immer Kunstwerke im Sinne von modernen Kunstwerken. Und so zeigen sie in ihrem aktuellen Clip, der in mal eben 4,2 Sekunden aufgenommen wurde, den absoluten Slow-Mo-Porn mit bunten Farben und Daumenkino und alles. Gestrecht auf auf 4:12 Minuten.

Ich gehe davon aus, dass diese 4,2 Sekunden nicht im ersten Take so durchgelaufen sind. Sollte dem doch so sein, macht es das alles noch sehr viel krasser. Geiles Ding, dieses Video.


(Direktlink, via Doobybrain)

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Pilze wachsen im Zeitraffer bei BBC Ones Planet Earth II

Für alle, die bisher nicht die Zeit hatten, die wieder episch fotografierte zweite Ausgabe von BBC Ones Planet Earth sehen zu können, hier mal wieder ein Ausschnitt aus der selbigen. Ich werde das nachholen. Zwischen Weihnachten und Neujahr. Erst alle bis dahin neuen Walking Dead Folgen und dann all das, was bis dahin von Planet Earth II zu sehen war. Bis dahin halte ich mich solchen Snippets über Wasser – und die sind schon mehr als großartig. Heute: Pilzkulturen wachsen im Zeitraffer; perfekt ausgeleuchtet.


(Direktlink, via Colossal)

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Wenn ein Luftballon in Slow-Mo unter Wasser platzt

Alle hatten die Tage diesen Furz, der unter Wasser bei 120 fps losgelassen und aufgenommen wurde. Und viele hatten ihn vielleicht nur deshalb, weil er aus einem nackten Frauenhintern kam. Auch da kommen Fürze raus, ja.

Viel geiler finde ich ja, einen Luftballon unter Wasser zu chrashen und das dann Geschehende in Slow-Mo zu filmen. Weil: darüber hat man halt noch wirklich nie drüber nachgedacht. Und beeindruckender als ein Furz ist es auch. So.


(Direktlink, via Doobybrain)

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Ein trauriger Elefant reist durch Russland: Trunkdrunk

Trunkdrunk ist ein Mensch unter einer Elefanten-Maske, der in Russland unterwegs ist und dabei mitunter ziemlich traurige aber sehenswerte Fotos macht.


(via DYT)

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Google bringt App, um Fotos zu scannen: PhotoScan

Man kennt das: biste am kramen, findeste ein Foto von vor 20 Jahren und denkst so, „Schnell mal auf Instagram laden“. Smartphone raus, fotografiert. Dann ist das Foto zu dunkel, oder zu hell, oder unscharf oder kommt an die Tiefe des Originals einfach nicht mehr ran. Ist ja dann auch nur ein Foto vom Foto.

Dachte sich Google wohl auch und hat jetzt eine App entwickelt, mit der sich mit einem Smartphone Fotos nicht nur fotografieren, sondern scannen lassen. Eine geniale Idee, wie ich finde, zumal selbst Bilder aus einem Scanner mitunter ja auch nicht so schön sind, wie die Originale.

Ich habe das noch nicht probiert, werde da aber definitiv tun. Hier für umme im App-Store, hier bei Google Play.


(Direktlink)


(Direktlink, via Laughing Squid)

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