Das vielleicht erste Selfie mit Stick aus dem Jahr 1934. „On this image sits Helmer Larsson and his wife Naemi Larsson, they lived in Stöpafors, Wermland, Sweden.“
(via reddit)
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Zum Inhalt springenDas vielleicht erste Selfie mit Stick aus dem Jahr 1934. „On this image sits Helmer Larsson and his wife Naemi Larsson, they lived in Stöpafors, Wermland, Sweden.“
(via reddit)
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(Direktlink, via Streetart News)
Biancoshock hat in dem 400-Seelendorf Civitacampomarano, wo vor allem ältere Menschen leben, das Internet ins ländliche, „echte Leben“ geholt. Internet ist dort nämlich eher spärlich oder gar nicht verfügbar.
Die Idee ist es, zu zeigen, dass die virtuellen Funktionen, die das Netz bietet, von der großen Mehrheit der Bevölkerung als notwendig und wichtig empfunden werden. Andererseits gab es diese Funktionen auch schon immer offline – selbst und gerade im dörflichen Zusammenleben.
WEB 0.0
Project realized for CVTà Street Fest – Civitacampomarano (CB), 2016
Civitacampomarano is a small village in…
Posted by Biancoshock on Donnerstag, 28. April 2016
In der Wüste Südkaliforniens treffen sich etliche Freaks, um ein Festival in Endzeitatmosphäre zu feiern: Wasteland. Filmemacher MEL war dort und hat sich das postapokalyptische Spektakel angesehen.
For Mike Orr, a.k.a. “Sweet Lips,” escapism comes in the form of Wasteland Weekend: an annual four-day post-apocalyptic festival held in the Southern California desert that attracts thousands of people from around the country. It’s basically a giant celebration of end-of-the-world culture, where, per Sweet Lips, “people can do whatever they want.” This includes everything from hand-to-hand combat to burlesque to bonfires that set the night sky ablaze.
(Direktlink, via Likecool)
Seit ein paar Tagen gibt es diesen Stream, der Aufnahmen der ISS in Echtzeit zeigt. Dazu sanfte Klänge. Space Night in echt quasi. Schöner noch als ein Kaminfeuer.
(Direktlink, via reddit)
Das russische Künstler-Kollektiv von 2D Among Us photoshoppt international bekannte Filmfiguren in den russischen Alltag.
(via Musik Express)
Levon Biss fotografiert gerne Insekten. Kein einfacher Job, sind die Tierchen doch eher sehr klein, um sie ordentlich in Szene gesetzt zu bekommen. Biss hat dafür eine Arbeitsweise entwickelt, über die er hier kurz berichtet. Die Plakate der Insekten in der Größe sind fantastisch.
Ein KommentarMicrosculpture is a unique visual experience. A 10mm insect is shown as a 3 meter print, revealing minute detail and allowing the viewer to take in the structure of the insect in its entirety. The beautifully lit, high magnification portraiture of Levon Biss captures the microscopic form of these animals in striking high-resolution detail.
Die Soundtrack-Spezis von Mondo haben heute anlässlich des „Aliens-Day“ eine Platte rausgehauen, die mit „Xenomoph Blood“ gefüllt ist.
Soundtrack specialists Mondo are to release a new version of James Horner’s Aliens soundtrack as part of “Alien Day” on 26th April. Having reissued the classic sci-fi score on vinyl last year in a number of variations, this new edition looks to be the most sought after of the lot, limited to just 75 liquid filled copies. Or as Mondo describe: “Pressed on ultra clear vinyl with Green “Xenomorph Blood” colored liquid inside.”
Davon gibt es wohl 75 Stück und hier wird erklärt, wie die Teile gemacht wurden.
„I started making liquid-filled records about two and a half years ago. I have been doing analog light shows for about 5 years now as Drippy Eye Projections and a few years with The Joshua Light Show. One very prominent component was the oil wheel which I started making in my home. An oil wheel is a liquid filled disc that spins inside of a projector to project the liquids mixing.“

(via The Vinyl Factory)
DVHS-Aufnahmen aus New York 1993. DVHS war der Nachfolger des VHS-Formats und konnte anders als sein Vorgänger auch HDTV-Filmen aufzeichnen.
Das „D“ in D-VHS stand ursprünglich für Data-VHS, da Anfangs geplant war, das System auch für die Speicherung von Computerdaten aller Art zu verwenden. Aus diesem Grund war auf D-VHS Kassetten üblicherweise auch die Kapazität in Gigabyte angeführt. Nachdem dies jedoch nie umgesetzt und das System allgemein als Digital-VHS bezeichnet wurde, wurde es später von JVC auch offiziell umbenannt.
D-VHS war zum Zeitpunkt der Einführung neben DV das einzige, für den Heimgebrauch erschwingliche, digitale Videosystem mit der Möglichkeit Eigenaufnahmen zu erstellen, wobei D-VHS im Gegensatz zu DV, welches vorwiegend in mobilen Camcordern zum Einsatz kam, ausschließlich in Form von stationären Videorecordern für den Heimgebrauch erhältlich war.
(Wikipedia)
Ich habe mich da nicht reingelesen und derweil dieses Video angesehen, das als gutes Beispiel dafür wird. Und die Qualität erscheint mir für die 23 Jahre wirklich außerordentlich gut.
(Direktlink, via Likecool)
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Der bulgarische Grafiker Nikolay Ivanov hat sich ein paar Karren aus dem Ostblock genommen und diese als GIFs animiert. Inklusive tiefergelegtem Saporoshez und einem Trabbi als Low rider.
https://vimeo.com/163231391
(Direktlink, via Christian)