Kleine Browserspielerei, mit der man sich durch eine Mandelbrot-Menge klicken und zoomen kann.

(via Kottke)
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(via Kottke)
Zu dieser Zeit hätte ich nie die Chance gehabt, Hamburg sehen zu können. Auch hat es überhaupt ziemlich lange gedauert, bis ich Hamburg dann tatsächlich mal gesehen habe. Auch das Schanzenviertel. Seitdem hat sich viel verändert.
Seit den Aufnahmen im August 1988 hat sich vieles verändert. Einige Häuser sind der Abrissbirne zum Opfer gefallen, diverse Baulücken geschlossen und viele Häuser sind saniert worden. Eigentlich erkennt man baulich das Schanzenviertel oft nicht mehr wieder – gar nicht zu sprechen von der stattgefundenen Vermarktung und Umstrukturierung des Viertels. Nach Jahren haben wir das Video in den untersten Schubladen wieder gefunden, es mit freundlicher Unterstützung auf eine DVD kopiert und von dort auf den Computer gebracht. Leider hat der Film nicht die beste Qualität, aber er ist trotzdem doch sehr interessant.
(Direktlink, via Urbanshit)
Passend zum Video hier noch eine interaktive Seite der Berliner Morgenpost, die Fotos von damals mit welchen von heute gegenüberstellt, die aus der selben Perspektive aufgenommen wurden.
1945 kam der sowjetische Fotokorrespondent Georgiy Samsonow mit der fünften Stoßarmee unter Generaloberst Bersarin nach Berlin. Seine Kamera war eine FED – ein russischer Nachbau ohne Lizenz der Leica II. Ihm gelangen eindrucksvolle Bilder der zerstörten Stadt. Auf einigen sind russische Soldaten in Kampfhandlungen zu sehen. Ob sie für Propagandazwecke nachgestellt worden sind, ist nicht klar. 70 Jahre später suchte der Berliner Fotograf Fabrizio Bensch die Plätze auf, die Samsonow damals fotografiert hatte. Was nicht einfach war: Der russische Kollege hatte nur spärliche Informationen hinterlassen.

(via Pieces of Berlin)
Nach Hamburg nun beeindruckendes und zum Teil unveröffentlichtes Filmmaterial aus Berlin kurz nach Kriegsende.
u.a. der Berliner Reichstag, das Brandenburger Tor, der Pariser Platz, der Boulevard Unter den Linden, der Berliner Dom, das Nationaldenkmal Wilhelm I. beim Berliner Schloss, der Alexander Platz, die Reichskanzlei und der Führerbunker, der Sportpalast und Zerstörungen im Stadtgebiet.
https://vimeo.com/126267047
(Direktlink, via Peter Glaser)
Der 23-jährige Nachwuchsfilmemacher Jan schreibt mir:
Im Juni 2014 hatte ich die einmalige Chance in die Sperrzone um Tschernobyl zu reisen, um dort eine 10 minütige Kurzdokumentation zu drehen. Neben pittoresken Orten innerhalb der Sperrzone, interviewte ich auch zwei Rücksiedlerfrauen, die ihre ganz persönlichen Erinnerungen an den 26. April 1986 teilen. Letzten Sonntag veröffentlichte ich die Arthaus-Dokumentation anlässlich des 29. Jahrestages im Internet.
Und das ist durchaus sehenswert.
2 KommentareVitùc war schon war zwei Jahren für zwei Tage in Berlin unterwegs und hat der Hauptstadt ein sowohl entschleunigtes als auch sehr schönes Portrait mit seiner Kamera gezeichnet. Außerdem hat er mit Reid Willis‘ „April Illuminating“ exorbitant guten Sound dazu ausgewählt.
https://vimeo.com/43421411
(Direktlink, via Gilly)
Wunderschöner Timelapse-Film von Enrique Pacheco, der mit seiner Kamera die größte Salzpfanne der Erde in Szene setzte.
Reflections from Uyuni is a Time-lapse short film that shows the intrinsic beauty of the sea salt of Uyuni and the province of Potosí in Bolivia.
The reflections produced by the water flooding in the rainy season, are the main protagonist Enrique Pacheco´s camera, who invites us to dream with impossible images from another world, where the sky meets the earth forming an infinite mirage.
The sea salt of Uyuni with over 10,000km2 is the largest in the world. It is located in the province of Potosi, Bolivia, near the Andes, at an altitude of 3.656m.
The Salar of Uyuni serves as a transport route through the Altiplano of Bolivia, but tourism has an increasingly more important role in the area.
(Direktlink, via Laughing Squid)
Ein rasanter Trickfilm von John Cody Kim.
Ein KommentarThis is an art school where students bring their animation to life. In order to graduate each students must create an animated short within given amount of time. But meeting that deadline is not a simple task.