Hübsches Video von Niklas Coskan, das ein bisschen im Neonstyle der 80er daherkommt und bestens zu Andhims Track „Spayce“ passt. So kann eine Woche anfangen.
(Direktlink, via Doobybrain)
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Zum Inhalt springen -->Hübsches Video von Niklas Coskan, das ein bisschen im Neonstyle der 80er daherkommt und bestens zu Andhims Track „Spayce“ passt. So kann eine Woche anfangen.
(Direktlink, via Doobybrain)
Tolles Video des finnischen Fotografen Jan Fröjdman, der hierfür eigentlich eher unspektakuläre Szenen eingefangen hat, die dann doch im Grunde genommen schon spektakulär genug sind, weil er größtenteils schlicht nur die Natur für sich selber klingen lässt. Die Bilder verklebt er nicht mit den Strings und Pianos ala Hans Zimmer oder so, sondern lässt einfach mal laufen. So einfach, so vielsagend, so schön. Vielleicht einfach mal nach Finnland fahren.
Ein KommentarWeltrekord. Darshan, ein Seeadler, ist gestern für eine gute Sache mit einer Kamera auf dem Rücken vom Burj Khalifa, dem höchsten Gebäude der Welt, geflogen.
Darshan the white-tailed eagle made history on Saturday breaking the world record for the highest bird flight off a man-made structure.
A group called the Freedom Conservation strapped a Sony ActionCam Mini him and captured his 2,722-foot descent off the Burj Khalifa in Dubai to help raise awareness about the endangered species.
The charity works in partnership with both SOS (Save our Species) and UNESCO, and the stunt was also broadcast live on BBC News.
“I’m really proud of the bird,” his trainer, Jacques-Olivier Travers told Khaleej Times. “Today was really perfect. I really think that anyone who saw these shots will never think of eagles again in the same way.”
(Direktlink, via TDW)
Schöne Zeitreise, die den ein oder anderen Pro vor doch nicht unwesentliche Probleme stellt.
Wenn Steinbergs Cubase mal so weit sein sollte, mache ich gerne noch mal den Atari ST und das dazugehörige Dongle an. Das sah damals ähnlich aus.
(Direktlink, via Devour)
Den Tab habe ich schon seit ein paar Tagen offen und mag ihn nicht so gerne schließen, ohne ihn hier als Video gebracht zu haben. Weil dieses auf ganz eigene Weise eben so schön und irgendwie eigen ist. Aus ganz vielen Fotos digital zusammengeklebt.
4 KommentareThis year I visited New York for the first time. Throughout my time there I was walking all around the city with my camera. I was looking for a way to portray all the different types of scenery and people that I saw as well as keep the constant energy of the city. I decided to take still photographs and compile them in a video as if they were one flowing motion.
(Ynon Lan)
Der Fotograf Ryan Deboodt hat eine Drohne durch die Hang Son Doong Höhle in Vietnam gelenkt, durch die größte Höhle der Welt.
Einen Kommentar hinterlassenDie Hang Son Doong, die Höhle von Fluss und Berg, liegt im Phong Nha Ke Bang Nationalpark in Zentralvietnam nahe der Grenze zu Laos. In ihrem Innern fließt ein Fluss, der an einigen Stellen reißend, an anderen zahm und manchmal nicht einmal zu sehen ist. Nach jeder Regenzeit bahnt er sich einen neuen Weg durch den steinernen Tunnel. Wo er schon einmal floss, bleibt Sand zurück. Die Hang Son Doong hat deshalb viele Strände. Und sie ist so gigantisch groß, dass sie ihre eigenen Wolken bildet.
[…]
Erst 2009 fanden die Männer den Eingang wieder. Howard maß sie nach und nach aus. Schnell stand fest: Was Ho Khanh da im Dschungel gefunden hatte, war die größte Höhle der Welt.
(T-Online)
Superschöne, kleine Leuchte, die wie eine Pusteblume aussieht. Leider mit Batterie und nicht ganz billig, dafür mit LED-Licht und echten Pusteblumensamen.
The fragile and luminous Dandelight is a delightful little object that reminds us of childhood optimism and early summer days. Expressing the utopian vision of its designers, the Dandelight marries nature and technology in the most poetic way possible. The design starts with a real dandelion, whose downy seeds have been painstakingly plucked then attached, one by one, to an LED, which connects to a battery via a slender copper stem. The final result is a light-emitting flower that captures one of the most beautiful spring moments in an eternal glow.

(via BoingBoing)
Das ist mal ein richtig audio-viseuelles Leckerlie aus dem Jahre 2005. Thinner, das immer noch weltbeste Netlabel aller Zeiten, hatte sich für eine DVD-Produktion mit dem kanadischen Netlabel Epsilonlab zusammengeschlossen und eine DVD produziert, die die Musik der beiden Labels auch visuell untermalt zusammenbringen sollte. Die DVD war auf 800 Stück limitiert und in kürzester Zeit ausverkauft. Es war einer der ganz wenigen Versuche, die Arbeit von Thinner irgendwie wenigstens auf Null zu monetarisieren. Nebst der DVD gab es dazu auch ein Audio-Release.
Aus einer damaligen Rezension. Mario hat die DVD jetzt einfach mal auf YouTube geladen hat.
Es ist ein Kunstwerk – ein Kunstwerk welches uns hier mit dem DVD-Gemeinschaftsprojekt von Epsilonlab (Kanada) und Thinner (Deutschland) auf die Bildschirme gezaubert wird. Wer sich noch an die X-Mix Reihe erinnern kann, wird sich bei Silence [is] Presence pudelwohl fühlen. Nur die Zeit hat sich verändert und mit ihr natürlich auch die Technik, die Musik und die kreativen Ergüsse, die sich zusammen verbinden.
Die Musik, die von Thinner und Epsilonlab Artists in Form eines Sets von Eloi Brunelle zu hören ist, wird in einem perfekten Video-Mix von Epsilonlab VJ´s visualisiert. Der kanadische Tänzer, Choreograph und Performer Martin Bélangerder begleitet uns in der ganzen Geschichte, in jedem Video und fungiert als eine Art Magnet, an dem sich die VJ´s und natürlich auch die Betrachter immer wieder festhalten können.
Eigentlich hätte man mit vielen Grafiken, aus dem Computer heraus entstanden, rechnen können. Doch weit gefehtl! Die VJ´s arbeiten mit einer Vielzahl an reellen Bildern, die zum Teil wie bei einer Collage zusammengefügt sind. Besonders intensiv sieht man das bei dem hervorragenden Video von Khrystell Burlin (siehe links) zum Track „Force“ von deluge!
Die Musik-DVD bringt das mit, was man leider nicht von jeder erwarten kann. Wir haben den Videomix an sich, Info´s zu allen Artists und ein ausführliches Portrait über die beiden Netlabels. Weiterhin besticht das Werk durch eine tolle Menüführung, durch die man auch von überall her zu den Videos kommt.
Tracklist
1 Krill.Minima – Constrain
2 Deluge – Force
3 Jason Corder – Control
4 Sensual Physics – Calm
5 Pheek – Silence
6 Mateo Murphy – Seduce
7 Dennis DeSantis – Inform
8 Paul Keeley – Obscure
9 Taho Discover
10 Eloi Brunelle* – Miss
11 Mossa – Present