Zum Inhalt springen

Kategorie: Visuelles

Satellitenaufnahmen eines riesigen Feuers in Alaska

funnyriver_oli_2014140_lrg-680x850


(Foto: Jesse Allen, NASA)

Seit acht Tagen brennt in Südalaska ein Feuer, das zwischenzeitlich eine Fläche der Größe Chicagos annahm. Aktuell brennt es immer noch. Der NASA-Satellit Landsat-8 hat Fotos davon gemacht. Oben das Original, unten eine nachcolourierte Variante davon.

Spring came early to southern Alaska in 2014, bringing warm and dry weather. By the end of May, vegetation was already primed to burn. So when a fire broke out on the Kenai Peninsula on the evening of May 19, 2014, it quickly blew up into a massive wildfire. Called the Funny River Fire, it had burned more than 43,000 acres by 5:30 p.m. local time on May 21.

funnyriver-680x849

(Foto: Jesse Allen, NASA, via BoingBoing)

Ein Kommentar

Ein Buch über die Schallplattensammler dieser Welt: Dust & Grooves

Bildschirmfoto 2014-05-25 um 12.38.41

Ein wundervolles Buchprojekt, welches der Plattenliebhaber und DJ Eilon Paz per Kickstarter zum Record Store Day im April umgesetzt hat. Auf 416 Seiten portraitiert er 130 Plattensammler, die in der ganzen Welt verteilt leben und ihrer Leidenschaft nachgehen. Mit wirklich sehr tollen Fotos und jenen Geschichten, die Plattensammler halt so zu erzählen haben. Die Idee zu diesem Buch liegt wohl in der gleichnamigen Website, die Paz seit Jahren mit Geschichten, Mixen und tollen Features über Vinyl-Nerds befüllt. Dort kann man schon mal ein paar Stunden verweilen.

Eilon Paz’s 416-page coffee-table book illuminates over 130 vinyl collectors and their collections in the most intimate of environments—their record rooms. With a foreword by the RZA, compelling photographic essays are paired with in-depth interviews to illustrate what motivates record collectors to keep digging for more records.

Readers get an up close and personal look at a variety of well-known vinyl champions as well as a glimpse into the collections of known and unknown DJs, producers, record dealers, and everyday enthusiasts. The book is divided into two main parts: the first features 250 full-page photos framed by captions and select quotes, while the second consists of 12 full-length interviews that delve deeper into collectors’ personal histories and vinyl troves.

Der Schmöker ist für $66,00 zu haben, die auf 400 Stück limitierte Sonderedition schlägt mit $170,00 zu Buche. Ein gar wunderschönes Geschenk.

Hier noch das Kickstarter-Video.

http://vimeo.com/45029044
(Direktlink, via Esquire)

Ein Kommentar

Cartoons in die Welt zeichnen: Aug(De)Mented Reality

Bildschirmfoto 2014-05-24 um 10.11.09

Seit ein paar Tagen wird Tumblr mit den Instagram-Fotos von Marty Cooper förmlich geflutet. Für diese malt er kleine Figuren, Tierchen und sonst was als Doodles in die Welt. Das ist an sich schon ziemlich geil, nun aber setzt er noch einen drauf und hat seinen Doodles für dieses Video Leben eingehaucht. Großartig!

using a unique animation technique involving traditonal animation cels and his iphone 5s, Hombre_mcsteez turns everyday life into an odd creature infested cartoon universe.


(Direktlink, via reddit)

Einen Kommentar hinterlassen

Kreidemaler für weniger Müll auf den Straßen Berlins [sponsored]

1


(Kreidegemalt von Marion Ruthardt)

Städte haben ein Problem: viele Menschen machen viel Müll. Und während für die meisten dieser Menschen es selbstverständlich ist, ihren Müll in den eigenen vier Wänden in mindestens einen Mülleimer zu werfen (im besten Fall trennen sie diesen in mindestens drei Eimern), ballern sie diesen in der Stadt gerne mal einfach so auf die Straße. Keine Ahnung, was sie dazu bewegt, ich gucke eigentlich schon immer nach einem Mülleimer, wenn ich meinen Kaffeebecher, meine Kippe oder sonst was loswerden will.

Weil Berlin eine dieser Städte ist, die dieses ganz besonders betrifft, versucht die Berliner Stadtreinigung jetzt durch die Aktion „Kreidemaler“ jene zu sensibilisieren, die das offenbar bisher nicht verinnerlicht haben.

Berlin verfügt über 21.500 Papierkörbe und dennoch landet täglich Müll dort, wo er eigentlich nicht hingehört: auf der Straße. Dazu kommt das Problem, für das Berlin nicht ganz zu Unrecht berühmt-berüchtigt ist: Hundescheiße. Die BSR hat deshalb jetzt Kreidekünstler dazu eingeladen große Pappbecher, Hundehaufen oder Currywurstteller auf belebte Straßen zu malen – immer mit der Angabe, wie viele Meter der nächste Papierkorb entfernt ist. In der Hoffnung, dass der nächste Müll hoffentlich im Mülleimer statt auf der Straße landet. Die Aktion „Kreidemaler“ wird noch bis Ende Juni für bunte Hinweise auf den Bürgersteigen sorgen. Falls jemand gucken mag: Hier der diesbezügliche Fahrplan. Wer also darauf trifft: einfach mal nach vorne gucken, der nächste Eimer ist so weit nicht weg.

6


(Kreidegemalt von Marion Ruthardt)

8


(Kreidegemalt von Christine Jessen-Richardsen)

[Sponsored by BSR]

Ein Kommentar

Max Cooper – Supine


(Direktlink)

Schönes Video von Tom Geraedts zu Max Coopers „Supine“, das im Original schon sommerlich strahlend daher kommt.

„Music video for Max cooper about the nature of complexity. And also the beauty that comes with increased complexity in our lives. Evolution has always been increasing detail, variation and resolution of life. This refinement of life is something truly miraculous.

The video has been shot through the reflecting light of countless mirrors.“

Einen ganzen Ticken geiler allerdings finde ich diesen Remix, den Rodriguez Jr. zu „Supine“ abgeliefert hat. Soundcloud hat den nur als Snippet, auf Youtube gibt es die Nummer komplett. Killer-Tune!


(Direktlink)

Einen Kommentar hinterlassen

Schnorcheln mit tausenden Quallen

Quallen, deren Name auf Englisch sehr viel schöner klingt, sind nicht jedermanns Sache. Schon gar nicht, wenn es darum geht mit ihnen zu schwimmen. Ich nehme mich davon nicht aus. Nana Trongratanawong allerdings hat diese sprichwörtlichen „Berührungsängste“ nicht und schnorchelt hier im „Jellyfish Lake“ in Palau mit tausenden goldenen Quallen. Und das sieht ziemlich bis sehr schön aus.


(Direktlink, via BoingBoing)

Ein Kommentar