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Kategorie: Visuelles

Neuseeland durch das Fenster eines Kleinbusses: Alison Turners „Vanscapes“

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Wenn ich das gerade richtig blicke, ist Alison Turner eine doch durchaus renommierte Fotografin, die im laufe der Jahre so einiges für sich verzeichnen konnte. Sie stellt aus, der National Geographic hat zu Recht über ihre Arbeiten geschrieben.

Nebenbei und wohl auch der Fotografie geschuldet reist sie häufig. Darüber bloggt sie. Sie mag offenbar den Charme eines Kleinbusses beim Reisen. So wie ich. Und so fotografiert sie während ihrer Reisen vieles von dem, was ihr vor die Linse kommt und schiebt diese Fotos auf Instagram.

Neulich war sie für drei Wochen in Neuseeland unterwegs. Kurz nach der Ankunft wurden ihr neben ihrer Kameraausrüstung und auch noch die Klamotten geklaut. Alles, was ihr zum Fotografieren blieb, war ihr Telefon und die Aussicht aus dem Fenster ihres Kleinbusses. Und so versuchte sie mit dem, was ihr blieb, durch ihre Fotos die Betrachtenden an ihrer Reise im Bus teilhaben, Teil dieser werden, zu lassen: „Vanscapes„. Ich mag so was ja sehr gerne. Es ist toll.

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Eine Achterbahnfahrt in 360°

Ignacio Ferrando hat sechs GoPros aneinander geklebt und mit dem Knäuel eine Achterbahnfahrt in 306° gedreht. Keine Ahnung, wo genau er dann die Kameras positioniert hat, aber man sieht noch weniger, als ich erwartet hätte. Trotzdem irgendwie mit Schwindel-Faktor.


(Direktlink, via Christian)

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Außerirdisches zerstört einem Flamingo seine Boombox: Pink Troubles

Und Flamingos verstehen im Hinblick auf ihre Boombox keinerlei Spaß. Zumindest das verbindet mich und die Flamingos. Die Vorliebe für die Farbe ihres Gefieders jetzt mal außen vor gelassen.

Co-Director Philip Hansen schreibt:

‚Pink Troubles‘ is the story of a lonesome flamingo whose morning routine is disturbed by an unforeseen cosmic event.
It started as a quick exercise in rigging and character animation at Parasol Island’s animation department several years ago. What was planned as a quick showreel intro soon grew into a larger effort of a 4minute short film. After this proved to take too long to finish next to our actual projects, we decided to finish a shorter version of the original film – call it Episode 1 if you like!


(Direktlink)

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Eine GoPro im Geschirrspüler

Dass da vorher noch niemand drauf gekommen ist. Es ist ja wohl per se schon mal das Naheliegendste seine GoPro in einen Geschirrspüler zu stecken. Man weiß ja gar nicht, was da sonst hinter verschlossener Klappe so vor sich geht.


(Direktlink, via reddit)

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Schlaglöcher mit Mosaiken flicken

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(Foto: Jim Bachor)

Nach einem brutalen Winter 2012/2013 hat die Stadt Chicago nicht nur 600.000 Schlaglöcher in ihren Straßen, sondern damit ein echtes Problem. So richtig kommt man auch nicht hinterher, diese zu flicken, was einige Bürger natürlich ziemlich sauer macht. Einer von denen ist der Künstler Jim Bachor. Er mag nicht länger auf die Stadt warten und nimmt sich des Problems selber an in dem er einige der Löcher mit klassischen Mosaiken füllt. Street Art im ganz sprichwörtlichen Sinne.

Bachor began his personal public-works project to repair potholes with mosaics in the summer of 2013. Starting by his home in the northwest Chicago neighborhood of Mayfair, Bachor sectioned off work zones with his twin sons’ miniature orange soccer cones. Within the last year the artist has graduated to industrial-sized cones and a bright reflective vest, which increase Bachor’s visibility — yet a common passerby would likely mistake the artist for doing roadwork, not artwork.

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(Foto: Jim Bachor, via Colossal)

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Skateboards in Slow-Motion: in-between matters

Skate-Filme gibt es mittlerweile wahrscheinlich so viele, wie heute besoffene, männliche Radfahrer auf den Straßen dieses Landes. Dieser Kurzfilm von Steven Blatter hier aber zeigt das Skaten so toll in Szene gesetzt, wie man es selten gesehen haben dürfte. Großartig fotografiert und sehr eigenwillig auf die Verbindung zwischen Brett und jeweiligem Untergrund fokussiert. Sehr geil!

http://vimeo.com/96799408
(Direktlink)

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