
(Gif von Steffen Lyhne, via ffffound)
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Zum Inhalt springen -->Ähnliches hatte ich hier schon öfter mal, den aber, so glaube ich, noch nicht. Der ist verdammt effektiv. Einfach mal 20 Sekunden in der Mitte des Gifs festgucken und dann irgendwo in den Raum sehen. Uah! Nein, ihr habt kein LSD im Kaffee.

(via DeadFix)
Ich liebe die Musik von Nils Frahm sowieso. Hier in Kooperation mit der von Ólafur Arnalds und diesem wirklich ganz zauberhaftem Video. Die Nummer nennt sich ganz pragmatisch „a2“ und ist Teil der Erased Tapes erschienenen EP „Stare„. Wunderwunderschön. Leider viel zu kurz.
3 Kommentare„For the video I cast my mind back to an old chemistry set I had when younger and experimented with some milk, food colour, vinegar and a macro lens to create a visual piece to accompany the music. The results were unexpected. I was rather pleased with some and I wanted to share them with you.“
Michael Zoidis, director
Fragt mich nicht warum, aber dieses Video hat auf mich eine durchaus meditative Wirkung. Kann ja auch nicht jeder, das.
(Direktlink, via Source)
Designboom hat eine schöne Sammlung von allen möglichen Handys der Firma NTT docomo, die diese in der Zeit von 1987 bis heute auf den Markt brachten. Zusammengesetzt haben sie diese anlässlich einer Ausstellung, die das japanische Kommunikationsunternehmen zu seinem 20. Jubiläum zeigte. Außerdem gibt es dort noch ein Video der Ausstellung und Hintergrundinformationen.
Hier alle Handys der Firma auf einen auf einem Blick. 611 Stück. Und wer macht das jetzt mal mit allen Handys, die es je gab. Etwas größer und als animiertes Gif?
3 Kommentare„The world has conspired against poor Timothy Higgins and he has no choice but to hang himself. Always the dramatist, he chooses his own 9th birthday party as his stage. If you find this funny, good.“
(Direktlink, via DeadFix)
Fabian Oefner hat einfach mal Farbpigmente auf die Membranen von Boxen gelegt, Musik angemacht und die bunten Pigmente dazu tanzen lassen. Das gibt natürlich optisch so einiges her, auch wenn es noch viel besser käme, bestimmte Fotos einem bestimmten Song zuzuordnen. Aber vielleicht macht er das dann ja nächstes Mal. Bis dahin ist das auf jeden Fall supergut.
Hier sein Set-Up und sein dazugehöriges, erstes, etwas nervös wirkendes Posting auf 500px. Warum eigentlich? Das ist großartig.
(via TDW)
Einen Kommentar hinterlassenVor ein paar Tagen ging dieses „Dumb Ways to Die“ Video eines australischen Verkehrsbetriebes rum, das auf das Thema Sicherheit bei der Benutzung von Bahnen aufmerksam machen wollte. Und zwar schneller als Schimmelpilz. (Kurz mal Bloggerdenke: ich sah das schon irgendwo einen Tag nachdem es ins Netz kam und bloggte es nicht, weil es mir irgendwie zu gewollt niedlich war. Später ärgerte ich mich ein bisschen darüber, aber ich finde es immer noch ein wenig zu niedlich – geschenkt.)
Youtuber AndrewsProTips hat sich jetzt den Song-Text des o.g. Videos genommen und für die darin beschriebenen, selten dämlichen Handlungen, Videos im Netz gesucht, in denen Menschen genau diese selten dämlichen Handlungen begehen, diese dann filmen und als Video ins Netz laden. Das ist so dermaßen meta-meta-viral, dass es total großartig ist.
Ob sich die Macher des eigentlichen Clips für ihren Song von diesen nahezu suizidalen Videos haben inspirieren lassen ist nicht bekannt.
(Direktlink, via TDW)