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Kategorie: Visuelles

250 Filmszenen auf einem Mashup aus The Beatles vs. Joan Jett vs. Cypress Hill vs. House of Pain vs. RATM

Jo­na­than Keogh hat sich die 250 bes­ten Filme auf IMDb geschnappt, die für ihn wohl besten Szenen rausgeschnitten und als wäre das noch nicht genug, hat er unter diese zwei­ein­halb­mi­nü­ti­ge Schnittorgie dieses Mashup aus den Beatles vs. Joan Jett vs. Cypress Hill vs. House of Pain vs. RATM- ge­packt. Weil wenn schon auf die Kacke hauen, dann doch bitte so, dass es ordentlich spritzt.


(Direktlink, via The Dead Cat Bounce)

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Tumblr für die Ergebnisse der Google-Bildersuche

Schöne und eigentlich simple Idee des amerikanischen Journalisten Rob Walker, der einen Suchbegriff in die Bildersuche von Google eingibt, das Ergebnis screenshotet und dann eben auf ein Tumblr lädt. Eine ganz eigene Form des virtuellen Sammelns visueller Datensätze. Und wie das dann mit © läuft, frage ich lieber mal nicht.

Und wenn man das alles noch mal kleiner macht und auf ein Bild schiebt, sieht das so aus.


(via TDW)

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Tüp dreht Video mit einer Red, überspielt das auf VHS und packt beides übereinander

Achtung! Hip Hop! Hier! Und dann noch richtig guten, wenn mich jemand fragt. Aber um den geht es nur sekundär, denn das eigentlich besondere hieran ist das Video. David M. Helman hat dieses nämlich mit einer Red Epic aufgenommen, das Ergebnis immer und immer wieder auf ein VHS Tape überspielt, und dann die Ebene der Red und die des Tapes übereinander gelegt. So wollte er einen Effekt erzielen, wie ihn die Videos der 90er immer hatten. Das hat bestens geklappt. Und die Nummer „Fromdatomb$“ von Joey Bada$$ (feat. Chuck Strangers) passt dazu ganz herrlich. Das ist nämlich Hip Hop, wie ich ihn damals außerordentlich gerne mochte, auch wenn die Namensgebung selten bescheuert ist. Tolles Video, klasse Song.


(Direktlink, via reddit)

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Wenn Sie die Zeit vergessen wollen, schütteln Sie die Uhr: Shaped by Time

Eine ganz wundervolle Uhr. Auch wenn ich nicht ganz verstehe, wie genau die funktioniert. Aber sie funktioniert und wenn man mal die Zeit vergessen will, schüttelt man sie einfach und alles beginnt von vorne. Das Ding misst die Zeit demnach nur dann, wenn man es ruhen lässt. Wenn man es bewegt, gibt es keine Zeit. Wenn es nur immer so einfach wäre. Bestellen kann man das illustre Ührlein hier.

„Shaped-by-time“ is a clock that shapes itself by the passage of time. Because it’s looking for the most efficient way to move itself through the matter it will create an organic form by the slow repetitive movement of time.
Time is slightly visible when the clock starts running, after a few days it excavates itself out of the matter and time will appear. From then on it slowly starts creating it’s organic form in which it will find it’s ideal shape.
When you want to forget time, shake it a bit and it will start all over again with finding it’s way. Like time heals wounds, this clock litterly heals itself by time.

(via Notcot)

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