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Kategorie: Visuelles

Apple iPhone Design Patent von 1985

Keine Ahnung, wo Jay Mug diese Patentdokumente aus dem Jahr 1985 her hat, „die Richtigkeit der Unterlagen kann nicht überprüft werden“, wie unsere Vorzeigemedien in solchen Fällen immer verlautbaren. Sind die Dinger aber echt, hat Apple „Design“ damals sehr humorvoll betrachtet. Eine Telefon in Apfelform. Na ein Glück blieb uns das erspart.

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Ein Buch in Detroit verlorener Fotos

Ich hatte mal einen Bekannten, der den Spleen pflegte, regelmäßig alle Flohmärkte im Umkreis von 150 Kilometern aufzusuchen um zwar belichtete aber noch nicht entwickelte Filme zu erstehen. Diese kaufte er dann und lies sie entwickeln. Für ihn war das so ein Kunst-Ding, ich war davon auf gänzlich anderer Ebenen irgendwie komisch fasziniert. Ich meine, man sieht ja nicht jeden Tag mitunter privateste Momente, die dann aber doch vor der Entwicklung, vor dem sich Ansehen, einfach so „aufgegeben“ werden. Fand ich damals sehr spannend, auch wenn das natürlich selten wirklich spektakulär war.

Eine ähnliche Vorliebe pflegte der von Amélie Poulain Gesuchte – ihr erinnert euch.

Auf jeden Fall geht das Fotografen-Kollektiv einen ähnlichen Weg und bindet jetzt Fotos in ein Buch, die sie in den Jahren 2009 und 2010 gefunden haben. Spannend, wer sich in diesem wohl wieder finden wird irgendwann.

The idea of the project isn’t new, take for example the found photographs from the areas hit by last year’s earthquake/tsunami in Japan. But Detroit was not hit by any natural disaster. What’s the difference and what is this book trying to tell us? I’m not sure, it seems like a scrap book or album of sorts with touching photos of unkown people. “We took them and started to sift between the thousands of polaroids, letters, prints of photographic evidence, police documents, mugshots and family albums,” explain Arianna Arcara and Luca Santese. This statement supports the evidence of a scrap book of “lost souls,” probably trying to give those anonymous people their photo back.

(via >Get addicted to)

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Blutbad-Tapete und Zombie-Bettwäsche

Wer mit seinem aktuellen Partner nicht ganz zufrieden ist und den irgendwie relativ elegant loswerden möchte, hat hier die Chance seines noch kommenden Liebeslebens. Ihr macht folgendes; schickt den unliebsamen Partner am Freitagabend zu seinen Eltern und ladet ihn samt den Schwiegereltern in spe am Sonntag zum Mittag ein – ihr kocht was Feines, sagt ihr, und das bedarf eben einiger Vorbereitung. Dafür braucht ihr nunmal etwas Zeit für euch. Für das Essen.

Dann renoviert ihr am Samstag kurzerhand das Schlafzimmer mit dieser Tapete, die ich als ehemaliger Maler/Lackierer besonders entzückend finde. Dazu bezieht ihr das hübsche Bett in eurem bisherigen Liebesnest mit dieser Bettwäsche. Das war es schon.

Wenn dann der Partner am Sonntag die Schwiegereltern anschleppt, sagt ihr nur „Ey, Leute, ich habe das Schlafzimmer renoviert. Guckt mal!“ Der Rest erledigt sich dann von alleine; die Eltern werden entweder ihr Kind einpacken oder die Klapse anrufen. Wahrscheinlich aber machen sie gar beides in genau dieser Reihenfolge. Aber hey, ihr seid wieder frei!

(via SpOff & hiConsumption)

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Kurzurlaub: Seychellen

Paul Wex hat mal eben seine Freundin auf den Seychellen besucht und weil die da wohl arbeiten muss, hat er seine freie Zeit genutzt und dieses schöne Filmchen gemacht. Und wenn er dabei schon mal ist, macht auch gleich die Musik noch selber. Na klar.


(Direktlink)

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Spiele, die wir durch die Welt tragen

Wenn ich als Kind immer im Auto Trabant meines Vaters saß und wir lange Strecken hinter uns brachten, suchte ich mir immer einen Punkt an der Scheibe und bildete mir ein, der sei ein Laser und alles, was hinter diesem Punkt lag wurde abgeschnitten. Bäume, Straßenschilder und sogar Berge verschwanden dann. Ich habe das nie jemandem erzählt, empfand das aber als außerordentlich kreativ. Bis eben. Denn ich bin mit so einer Spinnerei gar nicht alleine, andere malen sich dazu noch viel kuhlere Sachen aus als ich damals! YouTuber followthefoot hat mit „Games we play“ sogar einen kurzen Film mit derartigen Spielereien gemacht und der ist supergut.


(Direktlink, via reddit)

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Leuchtedrink Aurora Jungle-Juice

Das ist ja wohl mal der Optik-Hammer auf jeder Party. Zumindest wenn man mit den nicht nur natürlichen Inhaltsstoffen keine Probleme hat. Kosten würde ich. Und dann leuchten. Prost!

Aurora is TCCs black light phosphorescent take on jungle-juice. Originally conceived in 2006, it is a drink that is pink in natural light, but glows aqua-marine in black-light. Thus, it represents the two main colors of the aurora-borealis. So, without further ado here is the recipe. (Originally, the drink was made with just pink-lemonade, but was later modified to use Rose’s Mojito Passion).

WHAT YOU NEED
2 liters Gin or Vodka
9 Liters Tonic Water
3-4 Bottles Roses Mojito Passion, OR 3-4 Canisters of Pink-Lemonade Concentrate
Ice

INSTRUCTIONS
Mix all ingredients together shortly before the party begins.
Add ice as late as possible before drinking.

(via Notcot)

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