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Kategorie: Visuelles

Die trippigsten Szenen der Filmgeschichte

Nette Footage diverser Filmszenen von Flavorwire, die irgendwie an Drogeneinfluss erinnern. Ich weiß nicht, ob ich das genauso gemacht hätte, wahrscheinlich habe ich einfach andere Filme gesehen. Allerdings wäre ich auch gar nicht darauf gekommen, so etwas zusammenzuschneiden. Aber der Soundtrack passt schon mal super.

Verwendete Filme: The Trip (1967, Roger Corman), Head (1968, Bob Rafelson), Glaze of Cathexis (1990, Stan Brakhage), Allegro Non Troppo (1976, Bruno Bozzetto), Natural Born Killers (1994, Oliver Stone), Fantasia (1940, Armstrong, Algar, et. al), 2001: A Space Odyssey (1968, Stanley Kubrick), Viva La Muerte (1971, Fernando Arrabal), The Holy Mountain (1973, Alejandro Jodorowsky), Performance (1970, Donald Cammell and Nicholas Roeg), Videodrome (1983, David Cronenberg), Dark City (1998, Alex Proyas), Belle De Jour (1967, Luis Buñuel), Eraserhead (1977, David Lynch), El Topo (1970, Alejandro Jodorowsky), Tetsouro, the Iron Man (1989, Shin’ya Tsukamoto), Inland Empire (2006, David Lynch), Dead Alive (1992, Peter Jackson), Waking Life (2001, Richard Linklater), Anchorman (2004, Adam McKay), Mulholland Dr. (2001, David Lynch), Un Chien Andalou (1929, Luis Buñuel), Requiem for a Dream (2000, Darren Aronofsky), Lost Highway (1997, David Lynch), Pi (1998, Darren Aronofsky), Easy Rider (1969, Dennis Hopper), The Big Lebowski (1998, Joel Coen), Naked Lunch (1991, David Cronenberg), Skidoo (1968, Otto Preminger), Being John Malkovich (1999, Spike Jonze).


(Direktlink, via TDW)

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LEGO Streetart

Das ist das beste aus LEGO, was ich in letzter Zeit gesehen habe. Die in Brooklyn lebende, koreanische Künstlerin Jaye Mond hängt bunte Messages an die dumpfen Wände von New York.

While we’ve now seen our share of interesting LEGO creations, we’ve never quite seen the plastic bricks turned into colorful messages like this. Brooklyn-based Korean artist Jaye Moon has been putting up these bright, rainbow-colored messages for New Yorkers to spot on their streets. One of them, titled “Somewhere Better Than This Place” even has a tiny door placed in the lower right-hand corner that accepts donations.

(Fotos bei My Modern Met)

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Vintage Wohnwagen in Tropfenform nach Maß

Ich habe mich ein wenig in diese Knutschkugeln verliebt, die Vacations in a Can nach individuellen Bedürfnissen der Kundschaft in Handarbeit fertigt. Das dauert alles seine Zeit, kostet auch eine etwas größere Kleinigekit, lohnt sich aber wahrscheinlich trotzdem.

Ich mag ja eher Bullis, weil man mit denen einfach kopfüber abhauen kann – man weiß ja nie, wann der Regen auf einen runterkommt, oder so. Aber hierfür, würde ich vielleicht den Bulli stehenlassen. Das ist natürlich Quatsch, ich würde meinen Bulli nicht mal gegen 1000 Kamele tauschen, aber diesen Tropfen könnte man ja ganz wunderbar an den Bulli dran hängen. So als Schlafzimmer. Hach, wenn ich nicht hier wäre!

(via this isn’t happiness)

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Doku: Als Rostock-Lichtenhagen brannte

Ich sah gestern diese Doku über das, was vor 20 Jahren in Rostock-Lichtenhagen geschah. Ein Paradebeispiel politischer Ignoranz und politischen Vollversagens. Über eine Gesellschaft, die sich gerade in die wärmenden und zahlenden Hände der BRD gelegt hatte und nichts davon an jene abzugeben bereit war, denen es noch viel dreckiger ging. Und darüber, dass letztendlich der pöbelnde und tobende Mob gewonnen hat. Gewonnen gegen die Demokratie, die mit beidem Augen wegsah und irgendwie im Urlaub war.

Es waren ganz normale Bürger aus Rostock-Lichtenhagen, die im Sommer 1992 ihrem aufgestauten Hass und Frust Luft machten. Hass auf die ZASt, die Zentrale Aufnahmestelle für Asylbewerber, die mitten in ihrem Wohnviertel lag, und Frust über die Untätigkeit der Politiker in Stadt und Land, die die Anwohner seit Monaten mit Floskeln abspeisten.

Tagelang rannte eine entfesselte Menge gegen die Aufnahmestelle für Asylbewerber und ein Ausländerwohnheim an. Ein beispielloses Fiasko für Politik und Polizei. „Das ist ein Bürgerkrieg hier! Das Gefühl hatten wir damals.“ Guido Nowak war Streifenpolizist in Rostock. Er hatte die Eingliederung der Volkspolizei in die Bundespolizei mitgemacht. Als die Krawalle am 21. August 1992 losbrachen, stand Nowak in leichter Sommeruniform und mit veralteter DDR-Ausrüstung in der vordersten Reihe: entsetzt, überfordert, hilflos.


(Direktlink, via Netzpolitik)

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Musikerportraits aus CDs

Aus der Ecke kam ja schon so einiges, Musikerportraits aus CDs allerdings dürften noch relativ frisch sein. Das blöde daran: die beiden Künstler Mirco Pagano und Moreno De Turco haben diese Portraits mit dem Namen „Piracy“ für eine Anti-Piraterie-Kampagne angefertig. Diese soll vermitteln, dass Künstler unter dem Internet zu leiden haben, was natürlich hanebüchen ist. ZUmal alle der gezeigten Künstler bereits lange tot sind. Mit dabei Jim Morrison, Bob Marley, Jimmy Hendrix, James Brown, Elvis und Michael Jackson. Das man die Portraits nur aus CDs gelegt hat, die auch dem jeweiligen Musiker zuzuordnen sind, ist nur konsequent. Und na klar, mit MP3s kann man so etwas nicht machen. Aber deshalb drauf verzichten? Diese Narren!

Hier der dabei entstandene Clip, der Michael Jackson dabei zeigt, wie sehr unter den illegalen Downloads zu leiden hat.


(Direktlink, via this isn’t happiness)

Hätte man diese Idee in einem anderen Kontext umgesetzt, wäre die noch mindestens 13 mal geiler.

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Neue Medien – eine Mutter dreht durch

Glued ist ein herrlich animierter Kurzfilm von Studenten der Bezalel Academy of the Arts, der eine Mutter zeigt, die ihrem Kleinkind die Schönheit der Welt nahebringen will und zeigen will, dass das alles auch ohne Videospiele gehen kann. Das Kind allerdings sieht das erfahrungsgemäß etwas anders.


(Direktlink)

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