Es sind so die kleinen Dinge, an denen ich mich im Laben erfreuen kann. So wie an dieser wundervollen Luftballon Lampe von Estiluz.
(via this isn’t happiness)
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Zum Inhalt springenEs sind so die kleinen Dinge, an denen ich mich im Laben erfreuen kann. So wie an dieser wundervollen Luftballon Lampe von Estiluz.
(via this isn’t happiness)
Ein KommentarIch hatte mir ja immer ein Video zu „Am Wolkenberg“ gewünscht. Als ich heute Morgen dieses Timelapse Video sah, welches in 45 Tagen im Himalaya aufgenommen wurde, dachte ich, dass es genau dieses sein sollte. Eigentlich. Ist es aber nicht. Allerdings habe ich daraufhin den alten Schlager auf Soundcloud geschubst, was lange überfällig war.
Ich mache jetzt folgendes: ich mute das Video, und mache dazu den Wolkenberg an. Könnt ihr auch tun, müsst ihr aber nicht.
7 KommentareEs gab mal eine Zeit, in der die Bild-in-Bild, kurz BiB-Funktion, bei Fernsehern als der heiße Shice angepriesen wurde. An genau diese muss ich bei diesem Video denken, was ziemlich kelle ist, auch wenn mir der Sound von Modeselektor ja nach wie vor immer einen Tick zu anstrengend ist.
(Direktlink, via Deepgoa)
Ich hatte die Goldfisch-Bilder von Riusuke Fukahori die letzten Tage schon öfter mal gesehen und fand die zwar sehr hübsch, aber jetzt auch nicht vom Stuhl werfend. Jetzt allerdings sehe ich, welche Technik Fukahori für einige seiner Bilder anwendet und das ist in der Tat sehr beeindruckend. Er geht dabei vor wie ein 3D-Drucker: „Er malt eine Ebene, kippt dann Harz drüber, lässt es zu einer dünnen, tansparenten Fläche hart werden und malt die nächste Ebene.“
(Direktlink, via Renè)
Wirklich großartig, im klassischen Stil, gemachte Animation von Henrique Barone. „Maybe a giant robot…or a crazy musician…no,no, an old lady…and a snake…well, this idea is not working.“
Einen Kommentar hinterlassenTolles Zeitdokument, das Potsdams Innenstadt im Februar 1990, also zur Zeit der noch-DDR, zeigt. Der Broadway, das Holländerviertel und die Ebert Straße auf Film gebannt. Es ist beeindruckend heute zu sehen, wie gut erhalten und gepflegt die Brandenburger Straße, die die Potsdamer schon immer liebevoll ihren „Broadway“ nannten, zum Ende der DDR aussah. Wenn der Filmende allerdings in die Nebenstraßen abbiegt ergibt sich ein Bild der Grauheit und des Zerfalls.
Beeindruckend auch zu sehen, was da in 20 Jahren alles an Veränderung stattgefunden hat – wenn auch nicht nur zum Guten.
(Direktlink | Danke, @mogreens!)
„A young woman wake’s up in a dream about tomorrow. She fly’s till gravity hit’s her.“
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