Hypernervöses, aber verdammt sehenswertes visuelles Feuerwerk von den McGloughlin Brothers. Die Musik kommt von Max Cooper.
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Zum Inhalt springenHypernervöses, aber verdammt sehenswertes visuelles Feuerwerk von den McGloughlin Brothers. Die Musik kommt von Max Cooper.
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Hübscher Mindfuck, den der Fotograf Sarosh Lodhi da in der Masai Mara gemacht hat auf dieses Foto gebannt hat. Ich habe mir dazu bisher keine abschließende Meinung gemacht.
https://twitter.com/saroshlodhi/status/1280398366979940353
(via Neatorama)
The King of Random hat Ballons in Ballons in Ballons in Ballons gesteckt, um sich in Zeitlupe anzusehen, wie das wohl aussieht, wenn die Dinger gemeinsam platzen.
(Direktlink, via Laughing Squid)
Ich habe keine Ahnung, wie genau Animationen gemacht werden oder am Ende gar funktionieren. Habe mich nie daran versucht. Andere, wie Dylan Woodley, hat die Zeit seiner Quarantäne dafür genutzt, sich in genau das Thema einzuarbeiten. Während andere währenddessen ihre Gärten, Bäder oder Küchen erneuert haben, hat er sich durch 3D-Software geklickt. Für Pixar oder Disney wäre das natürlich nichts, aber fürs Internet ist es ganz genau das, was das Internet so braucht. Finde ich. Bimpson. Ich liebs.
Ein KommentarMy friend told me he was learning 3D animation during quarantine. He finally finished and… this is what he sent me.
Die NASA hat mal eben ein Timelapse veröffentlicht, dass die Aktivität der Sonne der letzten 10 Jahre zeigt. Dafür haben sie 425 Millionen Einzelaufnahmen zusammengesetzt. Da sag ich mal wow.
As of June 2020, NASA’s Solar Dynamics Observatory — SDO — has now been watching the Sun non-stop for over a full decade. From its orbit in space around the Earth, SDO has gathered 425 million high-resolution images of the Sun, amassing 20 million gigabytes of data over the past 10 years. This information has enabled countless new discoveries about the workings of our closest star and how it influences the solar system.
(Direktlink, via Nag on the lake)
Nach seinem riesigen Sandwich von neulich hat sich Bebop nun eine Pizza aus Lego gebacken. Vielleicht esse ich heute mal wieder Pizza.
Einen Kommentar hinterlassenImmer im August treffen sich in Brüssel dutzende Freiwillige in der Nähe des Grand Place in Brüssel, um einen 19.000 Quadratmeter großen Blumenteppich zu komponieren, der dann den zentralen Platz bedeckt. Die riesige Blumeminstallation wird aus einer Million Begonien gewebt. Die diesjährige Veranstaltung dazu musste aufgrund der bekannten Gründe verschoben werden, aber dieses Zeitraffer aus dem Jahr 2018 zeigt den beeindruckenden Fertigungsprozess.
(Direktlink, via Colossal)
Bepop hat sich mit Lego ein riesiges Sandwich gemacht und ordentlich belegt. Dafür hat er 2789 zu diesem Clip aneinander gereiht und mit ASMR-Sounds unterlegt. Und ich habe jetzt Bock auf ein Sandwich, das frei von Plastik sein darf.
(Direktlink, via Maik)
Sehr schön animiert von Benoit Leva, der dafür einen imaginären Papierwürfel menschliche Emotionen darstellen zu lassen versucht. Und dabei häufig bis immer ins Bulls eye trifft.
This is a personal project expressing the complexity of the individual, crossed by a multitude of emotions and feelings throughout his life.
This project is made of paper cut-outs, animated in StopMotion.
(Direktlink, via Colossal)
Ich mag das, was MADC mit Farben macht, sehr gerne und gucke mir ihre Sachen regelmäßig an. Die Leute von I ❤️ Graffiti sind vor dem Lockdown mit ihr unterwegs gewesen und haben sie für artes 5Minutes über sich und ihre Arbeit sprechen lassen.
Seit vielen Jahren schon hatten wir vor, die Graffitikünstlerin MADC für die Serie 5MINUTES mit der Kamera zu begleiten, nun hat es endlich geklappt. Denn es ist gar nicht so einfach Claudia Walde, so ihr bürgerlicher Name, zu treffen. Die in Bautzen geborene MADC ist 24/7 unterwegs, entweder für ein 60 Meter hohes Mural in New York, eine Ausstellung in Paris oder eine Insel auf den Malediven. Genau dahin haben wir Claudia einige Tage begleitet. Auf die Malediven wurde sie eingeladen, um ein komplettes Ferien Resort zu gestalten, mit freien Arbeiten. Die perfekte Möglichkeit um mehr über ihren Stil, Vorgehensweise und Motivation zu erfahren. MADC sprüht seit 1998 Graffiti und hat mittlerweile Wände in mehr als 35 Ländern gestaltet. Das Thema Schrift zieht sich in Abstraktion durch die gesamte Arbeit der jungen Künstlerin. Dabei strebt sie stets danach, energievolle Verbindungen und Vernetzungen zu schaffen. Transparenzen und leuchtende Farben dominieren Claudias Bilder. Diese Leuchtkraft erreicht sie durch die Verwendung von Sprühfarben zusammen mit Aquarell und Acrylfarben. In dem Beitrag könnt ihr sehen wie ihre Arbeiten in einem paradiesischen Umfeld entstehen und wirken sowie erfahren, welche Rolle klassisches Graffiti und ihr Atelier spielt.
(via I ❤️ Graffiti)