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Kategorie: Visuelles

1940er Pontiac aus Plexiglas

Schöne Karre, dieser Pontiac, der für die 1940 in New York stattfindende Weltausstellung gebaut wurde. Dieser war einer von wohl drei Modellen, die komplett aus Plexiglas hergestellt wurden und wird jetzt versteigert. Der Schätzwert wird auf $275,000 – $475,000 taxiert, was kein Schnäppchen ist. Wenn es ein 311er Wartburg wäre, würde ich sofort zuschlagen, aber ein Pontiac… Nee. Zumal das im Schlüpfer Autofahren dann auch wegfallen würde. Sieht ja blöd aus. Man muss da Prioritäten setzen.


(via Kox)

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Das Synthie-Sitzmöbel

Ich habe diese abgefahrene Sitzmöglichkeit jetzt schon diverse Male im Reader gehabt, aber nie den wirklich endgültigen Link dazu gefunden. Jetzt ist er da. Woouf machen jede Menge abgefahrener Möbel, primär im Sitzbereich. Keiner aber ist geil wie dieses Ding hier – der Sitz-Synthie.


(via bldgwlf)

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So, wie es früher einmal war

Kennt ihr das? Irgendwo Fotos finden, die ihr vor zehn, fünfzehn, zwanzig Jahren mal gemacht habt? Oder besser noch: irgendwo Fotos finden, die andere zu der Zeit von euch mal gemacht haben? Diese Gefühl, des kurzen Innehaltens, des sich in der Vergangenheit verlieren, des Staunens, des Wunders auch?

Ich habe das regelmäßig mal, wenn ich über alte Fotos stolpere. Dann denke ich, so viele Fotos lässt du heute gar nicht mehr entwickeln drucken. Dann empfinde ich Wehmut. Kurz. Nehme mir vor, daran was zu ändern, obwohl ich insgeheim weiß, dass meine Festplatte mein heutiges Fotoalbum ist und das sich daran so schnell auch nichts ändern wird.

Lange Rede, kurzer Sinn: Das Blog Internet K-Hole sammelt von irgendwelchen Leuten Fotos, die im Damals gemacht worden sind. Dutzende Momente, des „weißt-du-noch“.


(via Merely Thinking)

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Animierte HQ-Gifs von Mike Pecci

My Modern Met hat gerade eine ziemlich kuhle Serie animierter Gifs, die ihnen vom Fotograf Mike Pecci zugesandt wurden. Er schickte die dort hin, nachdem er die Cinematic Gifs von Jamie Beck und Kevin Burg gesehen hatte, die vor kurzem erst rumgingen. Er war etwas überrascht, dass andere offenbar die ähnliche Idee verfolgten und damit Erfolg zu haben schienen. Er sagt allerdings auch, dass er da weitaus mehr als „nur“ animierte Gifs macht.

„This was a theory I have been working on for a few years now, and ‚Bam!‘ these guys are doing the same thing! Insane!“ Rather than beating himself up about the fact that he didn’t release his gifs first, Pecci was happy for Beck and Burg’s success. „My friend asked me if I was sore about not breaking them first,“ he says, „and I said hell no man! It’s all about the photography!“

After about two years in development, Pecci just released his very own set of gifs he calls Living Images. „They are more than gifs,“ he tells us, „they are high definition images that can fill your screen and high concept poses and actions the really make you stop and stare. We are using all sorts of cutting-edge technology, and working hard with the new HTML5 testing a new technique that hasn’t been done yet. Really cool stuff.“

Wie auch immer, auch seine Gifs sind verdammt schön anzuschauen.

(Danke, Flo!)

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Wasser, Öl, Formen, unfassbar schöne Farben

Die Fotografin Desi Gramadnikova aus Bulgarien macht Fotos, wie ich sie schon von anderen gesehen habe. Allerdings stechen ihre Aufnahmen von Wasser-Öl-Farbgemischen (und ich vermute Seifenblasen) sowohl in ihrer Brillanz als auch in dem nahezu unendlichen Farbspektrum weit herraus. Diese Buntheit wirklich unfassbar und wunderschön! Unbedingt durch ihre Galerie klicken.

(via ego alter ego)

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