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Kategorie: Visuelles

Oder Kanutour in Bildern

Ich muss zugeben, dass ich über die weitläufige Wildnis, die sich entlang der Oder offenbart, doch etwas überrascht war. Wir sind es aus den letzten Jahren gewöhnt gewesen, einige Kilometer fahren zu müssen, um wieder Zivilisation zu erreichen. Wenn man das auf der Oder tut, vergehen mitunter 40 Kilometer, die mit dem Kanu eben nicht ganz so schnell wegzufahren sind, wie bspw. mit dem Auto.

Aufgrund der Tatsache dass die Oder ausgesprochenes Hochwassergebiet ist, ist auch klar, dass kaum daran zu denken ist, Dörfer in Ufernähe anzusiedeln. Das Gebiet um die Oder ist bis auf wenige Ausnahmen pure Wildnis. Und es gibt dort so dermaßen viele Mücken, dass man sie beim Atmen in die Luftröhre zieht.

Wie auch immer – alle Teilnehmer sind gesund wieder nach Hause gekommen, haben gelernt, haben Spaß gehabt, haben sich gequält, haben Grenzen ausloten können. Das Highlight in diesem Jahr: Ein mit Feuer betriebener Steinoffen, auf und in dem wir Pizza gebacken haben.

Ein Dickes Danke geht an Wurzelleben Marco, ohne den das alles gar keinen Spaß machen würde.

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Der Himmel über Berlin

(Jetzt muss ich mal ganz leise sein. Eigentlich hat der Ronny uns ja schon nach Hause geschickt. Ich hab meinen Schlüssel aber noch gar nicht abgegeben. Und weil ich gestern bei diesem ganzen Gewitter auch an Ronny denken musste, schleiche ich mich hier nochmal rein.)

blitz - arnswalder platz
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Anarchie in Wien

Fotobloggend zur Herrschaftslosigkeit. Zumindest wenn es nach Phreak 2.0 geht.
Sinnbild dieser wiener Anarchiebewegung ist ein Dalmatiner und (meist) Wände mit Botschaften. Alles festgehalten in Form eines Blogs.
Anarchie in Wien

[Foto von hier]

(Und wie es sich für den Anarchisten von heute geziemt, stehen die Bilder alle unter CC-Lizenz)

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DIY Kofferradio

Dieses superschicke Gerät ist defenitiv nicht von Fanta gesponsert worden.

via

und ebenfalls bei Afrikagadget gibt es noch ein Video von einem selbst gebautem, nicht so schönen, aber dafür spektakulär improvisiertem Radio.

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Tokyo timelapsed „Floating Point“


direktVimeo via pinktentacle

Kaum zu glauben das in diesen vier Tagen Blogpatenschaft noch niemand der inversen visuellen Zeitdilatation und Ronnys Vorliebe für den Time-Lapse gehuldigt hat. Hier nun ein wirklich sehr schönes Zeitraffer-Video der Millionen-Metropole Tokyo aufgenommen von Fotograf Samuel Cockedey.

Honki ist für die nächsten sieben Tage ein Teil der Kraak’schen Blogpatenbrigade.

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„Ensa“ Die Stroboskopierende Partikelkugel


DirektVimeo

Jedes Mal wenn ich so sehe was andere Menschen aus dieser mir völlig fremden Processing-Umgebung rausholen möchte ich immer meinen Job kündigen, mich in den Keller zurück ziehen und nach einem Jahr mit so etwas wie diesem Clip hier aus der Dunkelheit wiederkommen. Aber „Ensa“ würde mir schon reichen – vollkommen.

Honki ist für die nächsten sieben Tage ein Teil der Kraak’schen Blogpatenbrigade.

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„die lebende Kamera“

Stephen Wiltshire ist Künstler – er zeichnet. Er hat die besondere Begabung Objekte zu betrachten und anschließend sehr detailreiche und naturgetreue Bilder, von dem gerade gesehenen, zu zeichnen.
So wie dieses, über 5m große Panorama von New York, dass er nach einem 20 Minuten Helikopterflug über die Stadt gefertigt hat. Ohne weitere Hilfsmittel, nur mit Hilfe seines Gedächtnisses. Deswegen wird er auch „die lebende Kamera“ genannt.

Stephen Wiltshire ist Autist mit einer Inselbegabung.

[Radarchive]

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